Mehr als 100 Millionen Tote: Weißes Haus gedenkt der Opfer des Kommunismus

Im vergangenen Jahrhundert haben die kommunistischen totalitären Regime weltweit mehr als 100 Millionen Menschen getötet und unzählige weitere haben Ausbeutung, Gewalt und unermessliche Verwüstungen erlitten, heißt es in einer Pressemitteilung des Weißen Hauses.

Am Dienstag jährte sich die bolschewistische Revolution in Russland zum hundertsten Mal. Zu diesem Anlass gab das Weiße Haus in Washington gestern eine Pressemitteilung heraus, in der sie der Opfer des Kommunismus gedachte.

Hierin heißt es: Die bolschewistische Revolution hat die Sowjetunion und ihre dunklen Jahrzehnte des unterdrückerischen Kommunismus hervorgebracht, eine politische Philosophie, die mit Freiheit, Wohlstand und der Würde des menschlichen Lebens unvereinbar ist.

Im vergangenen Jahrhundert haben die kommunistischen totalitären Regime weltweit mehr als 100 Millionen Menschen getötet und unzählige weitere haben Ausbeutung, Gewalt und unermessliche Verwüstungen erlitten. Diese Bewegungen haben unter dem falschen Vorwand der Befreiung systematisch unschuldige Menschen ihres gottgegebenen Rechts auf freien Glauben, Vereinigungsfreiheit und unzähliger anderer Rechte beraubt, die wir als geheiligt ansehen. Freiheitssehnsüchtige Bürger wurden vom Staat durch Zwang, Gewalt und Angst unterjocht.

Heute gedenken wir der Verstorbenen und all derer, die weiterhin unter dem Kommunismus leiden. In ihrem Gedenken und zu Ehren des unbeugsamen Geistes derer, die mutig gekämpft haben, um Freiheit und Chancen in der ganzen Welt zu verbreiten, bekräftigt unsere Nation ihren unerschütterlichen Willen, das Licht der Freiheit für alle zu erleuchten, die sich nach einer helleren, freieren Zukunft sehnen.

(mcd)

Kommentieren
Werte Leserinnen und Leser,
hier werden von unseren Moderatoren freigegebene Kommentare veröffentlicht! Wir werden sie so schnell wie möglich freischalten - täglich zwischen 7 und 22 Uhr. Wir bitten um Ihr Verständnis und bedanken uns für konstruktive Ergänzungen, Anregungen, über kritische Anmerkungen und auch über Humor.

Ihre Epoch Times-Redaktion