Weihnachtsaktion

Weihnachtsangebot:
Verschenken Sie 6 Monate für 59 €

The Epoch Times The Epoch Times

Kein Abo

Läuft automatisch aus.

„Neros Fackeln“, Henryk Siemiradzki, Öl auf Leinwand. Christen werden in Neros Gärten lebendig verbrannt. Die schaulustige römische Elite, größtenteils degeneriert oder durch den despotischen Nero eingeschüchtert, amüsiert sich an der Qual.Foto: public domain

Seuchen in der Geschichte und was wir daraus lernen können

Die Auswirkungen von Seuchen sind unermesslich. Im Laufe der Geschichte haben verschiedene Arten von Plagen etwa 20 Prozent der Menschenleben auf der Erde gefordert.

Die Plage von Athen, „Attische Seuche“ (430-426 v. Chr.) zum Beispiel tötete laut Thukydides ein Viertel der städtischen Bevölkerung. Der griechische Geschichtsschreiber war Zeuge der Tragödie: „Es gab auch niemanden, der sagen konnte, dass eine bestimmte Medizin geholfen hätte – denn wenn diese dem einen etwas Gutes tat, so schadete sie doch einem anderen. Es gab auch keine Unterschiede bei den körperlichen Bedingungen, denn ob stark oder schwach – es konnte jeden treffen. Dabei war es auch nicht von Bedeutung, wem man welche Medizin gab.“

Wissenschaft und Viren

Für viele Menschen ist die moderne Wissenschaft sehr fortschrittlich und leistungsfähig. Verglichen mit der Natur fällt sie jedoch in vielerlei Hinsicht zurück.

Ein Beispiel ist Escherichia coli (E.-coli), ein gewöhnlicher einzelliger Organismus, der sich durch eine Organzelle namens Flagellum bewegt. Obwohl mit einem Durchmesser von nur 45 Nanometern – 4.000-mal kleiner als die Dicke eines Haares – ist der Bakterienmotor ein ausgeklügeltes Triebwerk, welches den Bakterien das Schwimmen ermöglicht. „Der Motor baut sich aus etwa 20 verschiedenen Proteinen selbst zusammen und kann nicht nur mit bis zu 50.000 Umdrehungen pro Minute rotieren, sondern auch die Drehrichtung in Millisekunden wechseln und seine Umgebung erkennen, um sich dann in Regionen mit größerem Nutzen zu manövrieren“, heißt es in einem 2015 erschienenen Artikel in „Advanced Science“ mit dem Titel „A Delicate Nanoscale Motor Made by Nature – The Bacterial Flagellar Motor“ [zu Deutsch: Ein raffinierter Motor im Nanoformat aus der Natur – der bakterielle Flagellenmotor]. Zum Vergleich: Ein Formel-1-Rennwagen kostet etwa 8,5 Millionen Euro und der Motor schafft nur 15.000 Umdrehungen pro Minute.

Ein Virus hingegen ist noch kleiner. Mit einem Fünftel Durchmesser eines E.-coli-Bakteriums ist das Coronavirus zum Beispiel mindestens 100-mal kleiner. Aber die Anzahl der Viren ist astronomisch. Laut einem Artikel von „The Scientist“ aus dem Jahr 2013 mit dem Titel „An Ocean of Viruses“ [zu Deutsch: Ein Ozean voller Viren] enthält ein Liter Meerwasser normalerweise etwa 100 Milliarden Viren. Auf der Erde gibt es schätzungsweise 1031 Viren. Das heißt, dass es auf der Erde wahrscheinlich einhundert Millionen Mal mehr Viren gibt als Sterne im Universum. 

In den Tausenden Jahren der Menschheitsgeschichte ist die Wissenschaft und Technologie sehr fortschrittlich geworden, aber auch Viren haben sich erheblich weiterentwickelt. Sie zerstören die Körper der Menschen – sogar ganze Zivilisationen, wenn sie zuschlagen. Man kann mit Recht behaupten, dass die Zerstörungskraft von Seuchen weitaus größer ist als die Abwehrkraft der modernen Wissenschaft.

Geschichtlicher Rückblick

Seit Anfang 2020 haben sich über 250 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert und mehr als fünf Millionen sind gestorben. Wie lange wird die Pandemie noch andauern und wie viel schlimmer könnte sie werden? Die Zeit wird es zeigen.

Das Römische Reich war eines der größten und am längsten existierenden Imperien in der Geschichte der Menschheit. An seinem Höhepunkt erstreckte sich das Reich über etwa fünf Millionen Quadratkilometer und besaß rund 65 Millionen Einwohner. Ein zeitlicher Zusammenhang mit der Unterdrückung der Christen durch Rom und dem Zerfall des mächtigen Imperiums ist zu beobachten. Von drei großen Plagen heimgesucht, zerfiel das große Imperium 395 in ein Weströmisches und ein Oströmisches Reich. Keine hundert Jahre später endete das Weströmische Reich im Jahr 476. Die vierte Katastrophe, die „Justinianische Pest“ (Höhepunkt 541-542) schwächte das angeschlagene Oströmische Reich weiter.

Der bekannteste Angriff auf die Christen erfolgte durch den römischen Kaiser Nero zwischen 64 und 65 n. Chr. Nero wurde 54 n. Chr. zum Kaiser ernannt. In seiner Zeit als Kaiser soll er, laut dem Geschichtsschreiber Tacitus, seine Mutter, seinen Bruder und zwei Ehefrauen getötet haben.

Nero: Verleumdungen und Grausamkeiten

Zahlreiche Historiker berichteten, dass Nero die Stadt Rom am 18. Juli 64 n. Chr. in Brand setzen ließ, um Rom danach neu aufzubauen. Die Schuld für das Feuer schob er den Christen zu und behauptete, sie hätten den Brand gelegt. Der Historiker Tacitus, der das Feuer mit neun Jahren erlebte, berichtete in den Annalen: „Keiner wagte es, die Flammen zu bekämpfen. Sie wurden durch boshafte Banden daran gehindert. Stattdessen warf man noch brennende Fackeln hinein. Die Männer riefen dabei, dass sie auf Befehl handeln würden.“

Kurz nach dem Brand begann Nero mit dem Bau seines neuen Palastes, der Domus Aurea (Goldenes Haus). In der Stadt verbreitete sich jedoch bald das Gerücht, das Feuer sei auf sein Geheiß gelegt worden. Da die Menschen wütend wurden und ihn kritisierten, gab Nero der städtischen christlichen Gemeinde die Schuld. Er rief das Kriegsrecht in der Stadt aus und während er die Brandursache untersuchte, ließ er viele mutige Senatoren hinrichten, die Einwände gegen ihn erhoben.

Nachdem Nero die Christen als Sekte und als Gefahr für die Gesellschaft dargestellt hatte, wiegelte er die römische Öffentlichkeit auf, sie zu verfolgen. In der Folge wurden viele Christen getötet; sie wurden von Bestien zerrissen oder bei lebendigem Leib als menschliche Fackeln verbrannt. „Man machte sich einen Sport daraus, sie zu töten. Sie wurden mit den Häuten wilder Tiere bedeckt, von Hunden zu Tode geängstigt, an Kreuze genagelt oder am Abend als brennende Fackeln benutzt“, schrieb Tacitus.

Viele Menschen, die Nero folgten und sich vermutlich an der Christenverfolgung beteiligten, erfuhren bald darauf Vergeltung. Im folgenden Herbst, im Jahr 65 n. Chr., kam es vermutlich in den überfüllten Militärlagern im Nordwesten Roms zu einer Epidemie, die Tacitus auf das ungesunde Klima, das Trinken von unsauberem Wasser aus dem Tiber und die schlechte körperliche Verfassung der Soldaten aufgrund von Untätigkeit und Ausschweifungen zurückführte.

Drei Jahre später kam es zu einer Rebellion gegen Nero, der 68 n. Chr. aus Rom floh und starb. Es heißt, durch Selbstmord.

Weitere Verfolgungen und Seuchen

Nach Nero setzten etwa zehn weitere römische Kaiser die Unterdrückung der Christen fort. Es folgten weitere Plagen und Seuchen, darunter die „Antoninische Pest“ (165-180), die „Cyprianische Pest“ (250-270) und die Justinianische Pest (Höhepunkt 541-542), die jedoch wellenartig noch 200 Jahre lang Europa und den Mittelmeerraum heimsuchte.

Die Seuchen waren verheerend und furchtbar. „Wenn die Kraft des Körpers schwindet, lösen sich die Eingeweide im Nu auf; ein Feuer, das im Inneren beginnt, erscheint als Wunde in der Kehle; die Eingeweide werden durch ständiges Erbrechen aufgewühlt; die Augen werden durch die Wirkung des Blutes gerötet; die Angst vor dem Verlust des Körpers schwächt sie; das Gehen ist das eines Krüppels oder das Gehör ist beeinträchtigt oder das Augenlicht erloschen“, schrieb Cyprian, karthagischer Bischof und Augenzeuge. Nach ihm benannte man die Cyprianische Pest.

Johannes von Ephesos, ein Bischof und Augenzeuge der Justinianischen Pest im Oströmischen Reich, beschrieb sie wie folgt im zweiten Teil seiner Chronik:

Er müsste weinen und klagen über …
  • Leichen, die zerfielen und auf den Straßen verrotteten, ohne dass jemand sie begraben konnte;
  • Häuser, große und kleine, schöne und begehrenswerte, die plötzlich zu Gräbern für ihre Bewohner wurden. In denen Diener und Herren gleichzeitig plötzlich umkamen und sich ihre Verwesung in ihren Schlafzimmern vermischten, und nicht einer von ihnen entkam, der die Leichen aus dem Innern des Hauses hätte herausholen können;
  • andere, die in den Straßen zugrunde gingen und zu einem schrecklichen und schockierenden Anblick für diejenigen wurden, die sie sahen, da ihre Bäuche geschwollen und ihre Münder weit offen waren und Eiter in Strömen ausspuckten, ihre Augen entzündet und ihre Hände nach oben gestreckt waren; und (über) die Leichen, die verwesten und überall in den Ecken und Straßen, in den Vorhallen der Höfe und in Kirchen lagen, ohne dass jemand sie begraben konnte;
  • Schiffe mitten auf dem Meer, deren Matrosen plötzlich von (Gottes) Zorn angegriffen wurden, und (die Schiffe) zu Gräbern für ihre Kapitäne wurden, und sie trieben weiter auf den Wellen und trugen die Leichen ihrer Besitzer;
  • andere (Schiffe), die in Häfen ankamen, von ihren Besitzern vertäut wurden und (so) blieben, um von ihnen nie wieder losgebunden zu werden;
  • Paläste, in denen einer unter dem anderen ächzte;
  • Brautgemächer, in denen die Bräute geschmückt waren, aber plötzlich nur noch leblose und furchterregende Leichen waren;
  • Jungfrauen, die in Schlafgemächern bewacht wurden. Und (nun) gab es niemanden, der sie aus diesen Schlafgemächern zu den Gräbern trug;
  • Landstraßen, die verlassen waren;
  • Straßen, auf denen der Verkehr unterbrochen war;
  • Dörfer, deren Bewohner alle umkamen;
  • viele Dinge dieser Art, die jeden, der redegewandt ist, in seinen Worten und Erzählungen besiegen.

Buße 

Um 300 wendete sich allmählich das Blatt, bis schließlich das Toleranzedikt von Nikomedia, verfasst am 30.04.311,  das eigentliche Ende der Christenverfolgungen im Römischen Reich markierte. Gläubige und spirituelle Menschen sehen einen Zusammenhang zwischen der Beendigung der Christenverfolgung und dem Ende der Seuchenausbrüche. So trägt sich bis heute die Auffassung, dass Gott die Menschen für ihre Sünden und den moralischen Verfall, bestrafe. Hingegen wird durch Umkehr, also Buße, die Ausbreitung von Krankheiten und anderen Nöten bekämpft.

So gibt es die Überlieferung, dass im Jahr 680 römische Bürger die Gebeine des Heiligen Sebastian (256-288, getötet während der Verfolgung durch Diokletian) in einer Prozession durch die Straßen trugen. Als die Menschen für ihre Verbrechen Buße taten, verschwand in Rom die Seuche dann auf wundersame Weise.

Die Menschen in anderen Gebieten des Reiches hörten davon, folgten ihrem Beispiel und baten um die Gebeine des Heiligen Sebastian, um ebenfalls Buße zu tun. Als 1575 in Venedig die Pest ausbrach, starben etwa 50.000 Menschen; ähnlich verhielt es sich mit der Pest in Lissabon im Jahr 1599. In beiden Fällen marschierten die Menschen mit den Gebeinen Heiliger zur Buße, woraufhin die Plagen aufhörten.

„Die Pandemie erfolgreich bekämpfen“ – ein Fake der Kommunistischen Partei Chinas

Ende 2019 brach in der chinesischen Stadt Wuhan eine unerwartete Epidemie aus, die sich rasch zur Corona-Pandemie entwickelte. Nachdem die Stadtregierung zunächst über einen Monat lang darauf beharrt hatte, dass die Krankheit „verhindert“ werden könne und „unter Kontrolle“ sei, zeigte die plötzliche Abriegelung von Wuhan am 23. Januar 2020, wie ernst die Situation in Wirklichkeit war.

In den darauffolgenden Monaten nahmen auf der ganzen Welt die Coronavirus-Fälle rasant zu. Die offiziellen Zahlen in China zu Infizierten und Todesfällen allerdings blieben sehr niedrig – trotz Fotos von langen Schlangen wartender Patienten in Krankenhäusern und von Menschen, die in Krematorien die Asche-Urnen ihrer verstorbenen Angehörigen abholten. Aufgrund des falschen Bildes vom „erfolgreichen Kampf“ der KPC gegen das Virus in China sind viele Chinesen gegenüber der Pandemie abgestumpft. Dabei sind die wirklichen Infektions- und Todeszahlen, die weltweit gemeldet werden, äußerst alarmierend und dringend.

Moderne Hasspropaganda

Es sind etwa 2.000 Jahre vergangen, seitdem im Römischen Reich die Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt wurden. Auch im modernen China findet eine massive Verfolgung des Glaubens statt. Das Ziel sind dieses Mal die Falun-Dafa-Praktizierenden. Falun Dafa, auch bekannt als Falun Gong, ist eine Kultivierungsmethode, die auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht basiert.

Wie damals Nero bei den Christen hat auch der ehemalige Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas, Jiang Zemin, zehn Jahre nach seiner Machtübernahme die Verfolgung von Falun Dafa eingeleitet. Im Gegensatz zu Nero haben Jiang Zemin und die Kommunistische Partei Chinas jedoch durch die verschiedenen politischen Kampagnen der Partei in den vergangenen Jahrzehnten das taktische Repertoire erweitert. Mit landesweit von der Regierung kontrollierten Nachrichtenmedien ausgestattet, überzogen Jiang Zemin und seine Anhänger das Land seit Juli 1999 mit einer beispiellosen Hasspropaganda.

Jiang schwor, die Bewegung von Falun Dafa innerhalb von drei Monaten zu beseitigen. Um dies zu erreichen, gab er eine Richtlinie gegen Falun-Dafa-Praktizierende heraus: „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“

Erzwungene Organentnahme

Obwohl die Führung der KPC seit Juli 1999 mehrmals gewechselt hat, geht die Verfolgung in den letzten 20 Jahren weiter. Vom Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas bis zu den lokalen Regierungen, von den Streitkräften bis zu den zivilen Behörden setzen alle diese Politik um. Sie ließen die Praktizierenden festnehmen und inhaftieren, foltern und der Gehirnwäsche unterziehen.

Minghui.org bestätigt, dass mehr als 4.300 Praktizierende in den letzten zwei Jahrzehnten an den Folgen der Verfolgung gestorben sind. Aufgrund der Informationszensur und der anhaltenden Verfolgung liegt die tatsächliche Zahl jedoch weitaus höher. Die sich häufenden Beweise erzählen eine schreckliche Geschichte von Mord und Verstümmelung in China. Zeugen und chinesische Ärzte berichten, dass eine große Zahl von Falun-Dafa-Praktizierenden wegen ihrer Organe getötet wurde. Die Organe werden dann bei Transplantationen mit enormen Gewinnen verkauft. Der ehemalige kanadische Abgeordnete David Kilgour und der Menschenrechtsanwalt David Matas, die diese Gräueltat untersucht und aufgedeckt haben, bezeichnen es als „neue Form des Bösen auf unserem Planeten“.

Wie kann man in dieser bedrohlichen Welt in Sicherheit bleiben? Wenn die Geschichte ein Hinweis ist, können wir uns ein Beispiel am Römischen Reich nehmen, das erlebte, wie die verheerenden Plagen aufhörten, als die Menschen die Verfolgung der Christen bereuten.

Beispiellos in der Geschichte

Außerhalb Chinas hat sich das Coronavirus weiter ausgebreitet und ist mutiert. Erschreckend ist auch, dass die britische Virus-Variante 70 Prozent ansteckender ist als das ursprüngliche Virus. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die britische Variante B.1.1.7 über 17 Mutationen gleichzeitig definiert wird. So etwas sei beispiellos in der Forschung, berichtete das Wissenschaftsmagazin „Science“ am 20. Dezember 2020 und berief sich dabei auf eine Studie von Andrew Rambaut, einem Biologen für molekulare Evolution an der Universität Edinburgh.

Trotz umfangreicher Forschungen zu dem Coronavirus sind die Wissenschaftler noch weit davon entfernt, dieses ungewöhnliche Virus zu verstehen. Die Fragen, woher es kommt, wie schnell es mutiert und was das Heilmittel ist, sind weiterhin ein Rätsel.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass der Mensch, wie fortgeschritten Wissenschaft und Technik heute auch sind, angesichts großer Katastrophen doch klein und machtlos ist. Nur wenn wir bescheiden und vernünftig sind, vor dem Göttlichen mehr Respekt haben und mehr über uns und unser Verhalten nachdenken, werden wir die Situation besser verstehen können. Dann können wir eine positive Lehre aus der Geschichte ziehen und den richtigen Weg finden.

Alle Textinhalte mit freundlicher Genehmigung von Minghui.org

Dieser Artikel erschien zuerst in der Epoch Times Wochenzeitung, Ausgabe Nr. 20, vom 27. November 2021.



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion