Gesichtserkennungssoftware soll Antifa-Mitglieder identifiziert haben – „Washington Times“ zieht Aussage zurück

Von 8. Januar 2021 Aktualisiert: 8. Januar 2021 16:32

Die „Washington Times“ veröffentlichte eine Entschuldigung für Falschangaben in ihrem Artikel. Das Blatt schreibt aktuell: In einer früheren Version dieser Geschichte wurde fälschlicherweise behauptet, dass die Gesichtserkennungssoftware XRVision Antifa-Mitglieder unter den Randalierern identifiziert hatte, die am Mittwoch das Capitol stürmten. XRVision hat keine Antifa-Mitglieder identifiziert.

Die Washington Times entschuldigt sich bei XRVisi…

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Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen [...] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. [...] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“

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