Männer im Stress lieben üppige Formen bei Frauen

Von 9. August 2012

Männer entscheiden sich nach stressigen Situationen haufiger für Frauen mit üppigen Formen. Dieses Phänomen wurde von Viren Swami und seinem Team der Londoner Westminster-Universität  bestätigt und der Fachzeitschrift „PLoS ONE“ berichtet. Die Untersuchung ergab, dass die Hypothese, nach der Menschen wie auch Tiere in Stress-Situationen einen hohen Bedarf an Sicherheit haben, sich als richtig erweist.

Rundere und weiblichere Formen sind evolutionsgeschichtlich ein Zeichen für gute Gesundheit, gute Ernährung und sie repräsentieren auch im allgemeinen  den besseren  weiblichen  Hormon-Zyklus als ein dünner Körper. Dieses Ergebnis wurde schon in früheren Untersuchungen durch das Forscherteam bestätigt.

Stress-Situationen und ihr Einfluss

Rund 80 europäische Männer wurden von der Forschungsgruppe aus London in  eine Versuchs- und eine  Kontroll-Gruppe eingeteilt. In einem Standard-Stresstest mußten die Männer erst einmal vor einem Komitee frei reden und Rechenaufgaben lösen. Dann, nach einer Pause von 20 Minuten, durften sie aus zehn Fotos von Frauenkörpern, die dünnste und die dickste Frau benennen sowie diejenige, die nach ihrem Geschmack eindeutigen Idealfigur. Die Kontrollgruppe, die keinem Stress ausgesetzt war, durfte anschließend die Bewertung vornehmen.

Folgendes Ergebnis wurde festgestellt: Die gestressten Männer bevorzugten die dickeren Frauen während die Männer der Kontrollgruppe sich für schlankere Frauen entschieden. Als attraktivste aller Frauen wurden von der Versuchsgruppe die üppigsten Frauen ausgewählt.

Im Vorfeld der Untersuchung hatten Wissenschaftler Einflussfaktoren wie Alter, Gewicht und Hunger-Gefühle ausgeschlossen. Fazit der Studie: Die Stress-Situationen der männlichen Versuchsgruppe  hatten großen Einfluss auf die Entscheidung, dass üppige Frauen bevorzugt.

 

 



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