Auf dem Gelände der Hauptpost in Herne brannte ein elektrisches Postauto. Durch die Hitze explodierte der Akku. (Symbolbild)Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa

„Splitter- und Funkenbildung“: Akkus explodieren nach E-Auto-Brand bei der Post in Herne

Epoch Times10. Januar 2020 Aktualisiert: 10. Januar 2020 12:51
Am frühen Donnerstagmorgen entzündete ein technischer Defekt ein elektrisches Postauto in Herne. Durch die Hitze explodierten die Akkus, die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen verhindern. Verletzt wurde niemand.

Wie lokale Medien berichten, wurden Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr am frühen Donnerstagmorgen zu einem Brand auf dem Gelände der Hauptpost Herne gerufen. Gegen 1:28 Uhr entzündete vermutlich ein technischer Defekt ein elektrisches Zustellfahrzeug. Als die Feuerwehr eintraf, brannte das Fahrzeug, welches noch an der Ladesteckdose hing, bereits lichterloh.

Laut Polizeibericht explodierten infolge der starken Hitzeeinwirkung die Akkus des E-Autos, „wobei es zu Splitter- und Funkenbildung kam.“ Trotz umherfliegender Teile wurde niemand verletzt.

Ein angrenzendes Gebäude wurde leicht beschädigt. Scheiben zerbarsten und Kabel an der Fassade ging kaputt. Durch die zerbrochenen Scheiben zog Rauch in das Gebäude und löste die Brandmeldeanlage aus, woraufhin ein weiterer Löschzug zur Post entsandt wurde.

Das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte verhinderte ein Übergreifen auf andere Fahrzeuge oder das Gebäude. Sowohl die genaue Brandursache als auch die Höhe des Sachschadens sind zum jetzigen Zeitpunkt noch unklar. Die Ermittlungen dauern an. Auswirkungen auf die Postzustellung sind nicht bekannt. (ts)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion