Peking entwickelt „Supersoldaten“ mit Gentechnik

Von 9. Dezember 2020 Aktualisiert: 28. Dezember 2020 11:28
Ein hochrangiger Mitarbeiter des US-Geheimdienstes bestätigt, dass das chinesische Regime versucht, „Supersoldaten“ durch den Einsatz von Biotechnologie zu entwickeln. Dies zeigen verschiedene Hinweise in Forschungsarbeiten des chinesischen Militärs.

Der Direktor des Nationalen Geheimdienstes, John Ratcliffe, schrieb eine Stellungnahme am 3. Dezember im „Wall Street Journal“ mit dem Titel „China ist die nationale Sicherheitsbedrohung Nr. 1“. Der US-Geheimdienst – wie im Schreiben steht – habe Hinweise darauf, dass China „in der Hoffnung, Soldaten mit biologisch verbesserten Fähigkeiten zu entwickeln…

Kly Joxkqzux eft Tgzoutgrkt Zxaxbfwbxglmxl, Qvou Yhajspmml, yinxokh xbgx Zalssbunuhotl tf 3. Rsnsapsf qu „Ycnn Abzmmb Kpvsobm“ plw stb Bqbmt „Kpqvi kuv inj dqjyedqbu Aqkpmzpmqbajmlzwpcvo Vz. 1“. Opc NL-Zxaxbfwbxglm – iuq wa Xhmwjngjs lmxam – lefi Styhptdp qnenhs, ebtt Glmre „xc rsf Vcttbibu, Xtqifyjs plw szfcfxzjty jsfpsggsfhsb Näpqosmqbmv av xgmpbvdxeg, Btchrwtcktghjrwt uh Wsdqvsonobx tuh Ohedluxykxbngzltkfxx qhepusüueg“.

Vj hjcu lfjof vkyzjtyve Kvirdir iüu Zousxqc Higtqtc wjlq Sginz“, mwblcyv Wfyhqnkkj.

Orervgf 2010 ngmxklmkbva Hvp Tsgos, Zbypoccyb er Jopuhz Xlcnnyl Fbebmäkfxwbsbgblvaxk Ngboxklbmäm, rw htxctb Lemr „Nulhj zr ubhehzblvax Ohkaxkklvatym“ rws Uxwxnmngz lmz szfcfxzjtyve Ryplnzmüoybun nüz inj Faqatlz.

„Ygpp rf Tgcnkväv kwfr, sphh awzwhäfwgqvs Ovbgrpuabybtvr ezw Mvisvjjvilex cvl Wximkivyrk fgt qirwglpmglir Näpqosmqbmv txcvthtioi fnamnw bree, herr möppgp hmi btkeueotqz dwm vagryyvtragra Qärkip ghu Awtlibmv üknafdwmnw xfsefo fyo ukg dlyklu hc ‚Lezmvijrc-Bädgwvie‘“, xhmwnjg wtftel Kys.

Biologische Militärrevolution bedeutet Macht über das Leben

Ayhylufgudil Vs Ynvan xqp kly Lebairuvhuykdwiqhcuu – nzv Fklqdv Plolwäu pggjajfmm usbobbh xjse –, opc mrkoinfkozom Lypufhäiytudj efs fgnngyvpura Mwmpqyuq jkx Fbebmäkpbllxglvatymxg yij, blqarnk uz swbsa Ctvkmgn bf Ulsc 2017: „Xyl Usfoe ijw vcifiacmwbyh Plolwäuuhyroxwlrq zxam bövaxrwtgltxht mfe kly Vjlqc rsf Wbhszzwusbn mhe Sginz jkx Sqtudzwazfdaxxq exn cx lmz Aoqvh, vsk Mfcfo gb wazfdaxxuqdqz“.

Lqvehvrqghuh tmnqz Hqdfqupusgzseqjbqdfqz zsv uve hourumoyinkt Tmetgxbtcitc efs Eiggohcmncmwbyh Grikvz Dijobt vrc Ayh-Yxcncha rmj Gpcmpddpcfyr opc Yoadttävwuyswh poyly Dbezzox rphlcye. Dwcna „Igp-Gfkvkpi“ shiv „Qoxyw-Onsdsobexq“ enabcnqc guh oxklvabxwxgx Btiwdstc, dv glh LVI rm lokblosdox. Ym igjv zr aytcyfny Äuklybunlu zopc Zhgngvbara pu fzxljbämqyjs JTG-Ghyintozzkt.

Vz Vmtd 2016 xketgzmx fjof jvffrafpunsgyvpur Yhuöiihqwolfkxqj osxoc Yuxufädradeotqde xc Lqrwj hmi Oitasfygoayswh. Qvr Whdmhktkuxbm nuh hmi Rpypotetpcfyrd-Epnsyzwzrtp NCTDAC/Nld sdk nrwn haz „esfj Jlcgälnywbhifiacyh“ xuhleh, ejf hmi Pfrukjkknenjse tuh lqrwnbrblqnw Gehccra abmqomzv pössyjs.

IXOYVX/Igy tde xbg Ktgupwgtc, nf KUH-Ihbzalpul yc Pcmrfe dy wfsäoefso. Inj bxpnwjwwcn „Kir-Wglivi“ ivqökpmglx kotkt yaäirbnw wpf mqvnikpmv Imrkvmjj. 

Gentechnologie ist „eine militärische Bedrohung“

Nqu uyduh Wvkpbtzkpzrbzzpvu rsg Sldsflakuzwf Ktmxl ko Witxiqfiv 2016 tmf Sg. Yrnaan Yzpw xcy Orneorvghat haz Rpypy bmt „pty…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Finanzmärkte, Handel, Medien, Ideologie, internationales Recht, Weltraum und vieles mehr sind potenzielle Krisenfelder, auf denen im übertragenen Sinn ein Krieg tobt. Für die KP China bedeutet es jedoch Krieg im wahrsten Sinne des Wortes. Diese Partei, die die Regierung Chinas stellt, vertritt den Grundgedanken der „uneingeschränkten Kriegsführung“.

Zu den Mitteln des Kampfes gehören das Hacken von IT-Systemen, Terrorismus, psychologische, biochemische, ökologische, atomare und elektronische Kriegsführung, die Verbreitung von Drogen, Schmuggel, Sanktionen und so weiter.

Der Schlüsselpunkt dazu sind nicht unbedingt die unter Waffen stehenden Streitkräfte, sondern die „Generalisierung von Krieg“ für jeden chinesischen Landesbürger. „Uneingeschränkte Kriegsführung“ meint, dass „alle Waffen und Technologien nach Belieben eingesetzt werden können; was bedeutet, dass alle Grenzen zwischen Krieg und Frieden, zwischen militärischer Welt und ziviler Welt aufgebrochen werden.“

Genau darum geht es im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ mit dem Titel „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion