Zahl der Sexualstraftaten von Zuwanderern weiter gestiegen – Was ARD und ZDF aufzudecken vergaßen

Von 21. Januar 2019 Aktualisiert: 21. Januar 2019 23:27
Die „Kernaussagen“ in einer Dokumentation des Bundeskriminalamtes (BKA) sind im Regelfall so unverfänglich formuliert, dass eine Beunruhigung der Bevölkerung durch unerwünschte Fakten weitgehend ausgeschlossen ist.

Weitgehend unbeachtet von Öffentlichkeit und Medien ist am 4. Januar 2019 die aktuelle Ausgabe der Kernaussagen „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ für den Zeitraum vom 1.1. – 30.09. 2018 erschienen, die das Bundeskriminalamt (BKA) normalerweise quartalsweise veröffentlicht. Die Ausgabe für das vierte Quartal hatte man dort allerdings gleich einmal weggelassen und war auch auf mehrfache Nachfrage nicht bereit, sich dazu zu äußern.

Diese „Kernaussagen“ sind im Regelfall so unverfänglich formuliert, dass eine Beunruhigung der Bevölkerung durch unerwünschte Fakten weitgehend ausgeschlossen ist. Aufschluss über die tatsächliche Entwicklung erlaubt – wenn überhaupt – nur der Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum.

Die Gesamtzahl der Straftaten mit mindestens einem Zuwanderer als Tatverdächtigem hält sich demnach mit etwa 203.000 auf dem Niveau des Vorjahres, wobei man sich stets vor Augen halten sollte, dass es sich bei den Tatverdächtigen um Menschen handelt, denen die Bundesrepublik Deutschland Schutz vor Verfolgung und Vollversorgung auf Kosten der Allgemeinheit gewährt.

Steiler Anstieg von Sexualstraftaten um 17,1 Prozent

Für die Beurteilung der Entwicklung in den einzelnen Straftatbereichen benötigt man dann allerdings schon fast detektivische Fähigkeiten, denn das BKA veröffentlich hier nicht etwa die konkreten Zahlen, sondern nur Prozentangaben. Setzt man diese jedoch ins Verhältnis zur Gesamtzahl der Straftaten, ergibt sich im Bereich der „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ ein erheblicher Anstieg gegenüber dem Vorjahr: 2% von 202.900 sind 4.058 Straftaten in den ersten drei Quartalen 2018 gegenüber 1,7% von 203.900 im Vorjahreszeitraum (3.466). Das ist ein Anstieg von immerhin 17,1 Prozent!

Die tatsächlichen Zahlen dürften noch deutlich höher liegen, denn natürlich erfasst die Statistik nur Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. Diese Entwicklung darf man durchaus als dramatisch bezeichnen, weshalb sich die etablierten Medien auch darüber ausschweigen. Hier gilt wie stets die von Christian Morgenstern so trefflich in Worte gefasste Regel: „Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf.“

Eine bedenkliche Entwicklung vollzieht sich auch im Bereich der „Straftaten gegen das Leben“. Die Gesamtzahl ist zwar gegenüber dem Vorjahr rückläufig (313 gegenüber 364), nicht aber die Zahl der einheimischen Opfer. Hier wurden 2018 85 deutsche Staatsbürger als Opfer registriert, darunter 12 getötete, gegenüber 76 im Vorjahreszeitraum (10 getötet). Auch das ist ein Anstieg von fast 12 Prozent.

Deutlicher Rückgang der Straftaten gegen Asylbewerber

Über die genannten Sachverhalte hinaus lassen sich aus den Veröffentlichungen nur allgemeine Tendenzen ableiten, von denen der deutliche Rückgang der Straftaten gegen Asylbewerber und deren Unterkünfte wohl die einzig positive ist. Dass die mediale Propaganda bis hin zu den volkspädagogischen Tatort-„Krimis“ des Zwangsgebührenfernsehens das exakte Gegenteil suggeriert, wird niemanden überraschen. Schließlich beziehen nicht wenige der Akteure der medialen Realitätsumkehr direkt oder indirekt ihr Salär aus den Mitteln des „Kampfes gegen rechts“.

Einen Satz, der sich so oder ähnlich in jedem BKA-Bericht zum Thema wiederfindet, darf ich dennoch zitieren: „Der Anteil der Fälle mit tatverdächtigen Zuwanderern aus den Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko, Tunesien) sowie aus Georgien war weiterhin deutlich höher als der Anteil dieser Nationalitäten an der Gruppe der Zuwanderer.“ Das ist noch sehr zurückhaltend formuliert. In Sachsen zum Beispiel wurden 2017 über 90% der genannten Klientel als Tatverdächtige registriert.

Vor diesem Hintergrund offenbart sich auch die Verantwortungslosigkeit und Perfidie der „grünen“ Politfunktionäre, die bereits angekündigt haben, die vom Bundestag beschlossene Einstufung der Maghreb-Staaten und Georgiens als sichere Herkunftsländer im Bundesrat erneut zu blockieren. Es bleibt mir ein unauflösliches Rätsel, wie momentan fast 20 Prozent der bundesdeutschen Wähler einer Partei ihre Stimme geben wollen, die nicht nur für explodierende Energiepreise, die Zerstörung der industriellen Basis unseres Landes (Autoindustrie), die Einschränkung der Mobilität und den Abbau bürgerlicher Grundrechte (Meinungsfreiheit) steht, sondern wie hier ganz klar zu erkennen ist, auch alles daran setzt, dass der Zustrom von importierten Kriminellen nicht abreißt.

Die Berichte sind öffentlich abrufbar unter:

https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/kernaussagenZuKriminalitaetImKontextVonZuwanderungIuIIQuartal2018.pdf

Anm. d. Red:

Weitere Informationen zu dem Autor dieses Artikels, dem Schriftsteller Frank W. Haubold, auf www.frank-haubold.de

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