Forensischer Bericht: Dominion-Wahlsystem gemacht um zu Betrügen

Von 14. Dezember 2020 Aktualisiert: 15. Dezember 2020 17:58
Eine forensische Prüfung der Dominion Voting Systems Maschinen und Software in Michigan habe gezeigt, dass sie entworfen worden sei, um zu betrügen und Wahlergebnisse zu beeinflussen, heißt es in einem Bericht einer Firma für Cybersicherheit.

„Wir kommen zu dem Schluss, dass das Dominion-Wahlsystem absichtlich und zielgerichtet mit inhärenten Fehlern konstruiert ist, um systemischen Betrug zu erzeugen und Wahlergebnisse zu beeinflussen“, heißt es in einem Bericht (pdf) der „Allied Security Operations Group“ (ASOG). Das Unternehmen für Cybersicherheit hat im Dezember ein forensisches Audit von 22 Dominion-Wahlsystemen in Antrim County, einem kleinen Landkreis im US-Bundesstaat Michigan, durchgeführt.

„Das System generiert absichtlich eine enorm hohe Anzahl von Stimmzettelfehlern. Die elektronischen Stimmzettel werden dann zur Auswertung weitergeleitet. Die absichtlichen Fehler führen zu einer Massenauswertung von Stimmzetteln ohne Aufsicht, ohne Transparenz und ohne Prüfpfad. Dies führt zu Wahlbetrug und Betrug an Wählern. Basierend auf unserer Studie kommen wir zu dem Schluss, dass das Dominion-Wahlsystem in Michigan nicht eingesetzt werden sollte. Wir kommen außerdem zu dem Schluss, dass die Ergebnisse von Antrim County nicht hätten zertifiziert werden dürfen“, fügte Russell Ramsland, Mitarbeiter von ASOG, in dem vorläufigen Bericht hinzu.

Ramsland ist Republikaner und ein ehemaliger Beamter der Regierung unter Ronald Reagan. Er arbeitete für die NASA und ist nun ein Mitarbeiter von ASOG. Die Gruppe untersuchte die Dominion-Produkte in Antrim County Anfang dieses Monats als Teil eines laufenden Verfahrens.

68 Prozent Fehler bei forensischer Untersuchung entdeckt

Das Team führte eine forensische Duplizierung des Wahlmanagement-Servers des Countys durch. Auf dem untersuchten Server lief Dominion Democracy Suite 5.5.3-002, sowie Compact-Flash-Karten, die von den lokalen Wahllokalen in ihrem Dominion-ImageCast-System verwendet wurden, USB-Speichersticks, die von Dominion Voter Assist Terminals verwendet wurden und USB-Speichersticks, die für das Wahlbuch verwendet wurden. Sie benutzten X-Ways Forensics und andere Tools wie Blackbag-Blacklight Forensic Software und Virtual Box.

Kevin Elsenheimer, Richter des 13. Bezirks von Antrim County, genehmigte die forensische Untersuchung in der Klage William Bailley gegen Antrim County. Bailley klagte wegen Unregelmäßigkeiten bei einer Abstimmung über ein Marihuana-Geschäft in Antrim County. Für diese Abstimmung wurden auch die Domion-Wahlsysteme verwendet. In der Klage heißt es aber auch, dass der berüchtigte Stimmentausch bei der Präsidentschaftswahl in Antrim County – bei dem Joe Biden 6.000 Stimmen von Donald Trump angerechnet wurden – möglicherweise nicht das Ergebnis menschlichen Versagens war, wie die örtlichen Behörden behauptet hatten.

Elsenheimer stimmte am Montag der Veröffentlichung des ASOG-Berichts über die Untersuchung zu.

Ramsland merkte an, dass die Beamten von Antrim County in der Wahlnacht den demokratischen Präsidentschaftskandidat Joe Biden als Gewinner ausriefen. Zwei Tage später wurde bekannt gegeben, dass doch Präsident Donald Trump gewonnen hatte. Tausende Stimmen die eigentlich für Trump abgegeben wurden, wurden zuerst Biden zugerechnet. Die zuständigen Beamten sprachen von einem „menschlichen Fehler“.

Ramsland sagte, dass das Tabellierungsprotokoll der forensischen Untersuchung des Servers für den Bezirk 15.676 einzelne Ereignisse zeigte. 68 Prozent dieser Ereignisse wären als „Fehler“ aufgezeichnet worden. „Diese Fehler führten zu Gesamttabellierungsfehlern oder zu Stimmzetteln, die zur Begutachtung weitergeleitet wurden. Diese hohe Fehlerquote beweist, dass das Dominion Voting System fehlerhaft ist und nicht den staatlichen oder bundesstaatlichen Wahlgesetzen entspricht“, schrieb er.

Weiter sagte er, dass diese Fehler absichtlich herbeigeführt worden seien und „zu einer Massenbeurteilung von Stimmen ohne Aufsicht, ohne Transparenz und ohne Prüfpfad führten. Unsere Untersuchung der Serverprotokolle zeigt, dass diese hohe Fehlerrate nicht mit den Mustern der vergangenen Jahre übereinstimmt. Die Aussage, dass diese Probleme auf menschliches Versagen zurückzuführen sind, stimmt nicht mit der forensischen Auswertung überein, die eher auf systemische Maschinen- und/oder Softwarefehler hinweist. Die systemischen Fehler sind absichtlich so angelegt, dass sie Fehler erzeugen, um eine hohe Anzahl von Stimmzetteln zur Massenauswertung zu bringen“, fügte er hinzu.

Russell Ramsland Jr. ist Mitbegründer der „Allied Security Operations Group“ und wurde von dem Kläger William Bailey engagiert.

Venezolaner vergleicht US-Wahl mit Wahl in Venezuela

In einer separaten Erklärung sagte der in Michigan lebende Gustavo Delfino, dass er an einer Wahl im Jahr 2004 in seiner Heimat Venezuela beteiligt war. Er sagte, er sei Zeuge „seltsamer Ereignisse“ geworden und habe später Unstimmigkeiten mit Smartmactic-Computern festgestellt. Er sei alarmiert gewesen, als er erfuhr, dass die Technologie bei den Präsidentschaftswahlen am 3. November eingesetzt wurde. Das Muster der sogenannten Pannen und der mit dem Internet verbundenen Wahlmaschinen spiegele wider, was in seinem Land vor fast zwei Jahrzehnten passiert sei.

Das Büro der demokratischen Staatssekretärin von Michigan, Jocelyn Benson, das Unternehmen Dominion, und ein Sprecher für Antrim County reagierten nicht auf Bitte um Stellungnahme.

Erik Grill, der stellvertretende Generalstaatsanwalt für Michigan, sagte am Montag (14.12.), dass der Bericht von ASOG „ungenau, unvollständig und irreführend“ sei. Haider Kazim, ein Anwalt für Antrim County, sagte, der Bericht enthalte mehrere Fehler die auf „fehlerhaften und falschen Annahmen“ basierten.

Der Originalartikel erschien zuerst auf der The Epoch Times/USA unter dem Titel: Dominion Software Intentionally Designed to Influence Election Results: Forensics Report. Die deutsche Bearbeitung erfolgte durch rls.



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