Der ehemalige Regierungschef der Slowakei, Robert Fico. Foto:Foto: Matt Dunham/dpa

„Lasse mich nicht impfen!“: Slowakischer Ex-Premier Fico auch gegen Corona-Kinderversuche

Epoch Times26. Juni 2021 Aktualisiert: 1. Juli 2021 11:00
„Lasst mich doch, ich bin ein selbst denkender Mensch, ich kann lesen, sogar schreiben. Ich kann auch Internet benutzen und Informationen vergleichen. Meine Meinung ist ganz einfach: Ich lasse mich nicht impfen.“ (Robert Fico, dreifacher Premierminister der Slowakei)

Auf einer Pressekonferenz der slowakischen SMER-Partei wurde deren Präsident, der ehemalige Ministerpräsident Robert Fico von einem Reporter gefragt, ob er schon geimpft sei beziehungsweise wann er sich impfen lasse. Er antwortete mit einer Gegenfrage: „Sagen Sie mir, warum ich mich impfen lassen sollte?“ Mehrfach betonte Fico, er habe nie gesagt, dass er sich impfen lassen wolle und das auch nicht machen werde.

Der Reporter bohrte weiter und fragte, was er seinen Wählern sagen würde, die noch unentschlossen seien, sich impfen zu lassen. Zunächst erklärte der Parteichef, dass es für ihn eine persönliche Sache sei, also keine Herden-Sache. Jeder muss seine eigene Entscheidung aufgrund der Informationen treffen, so Fico. Doch leider hätten viele Menschen diese Informationen nicht.

Tod nach Impfung

Fico erklärte, dass in seiner näheren Familie eine Frau kurze Zeit nach der Impfung umgefallen sei – „wie eine Tasche“ und ist dann verstorben. Er könne dem Reporter weitere ähnliche Fälle erzählen und riet ihm, bei Neurologen nachzufragen, wie viele Tote durch Hirnschläge es gebe. Er wolle niemandem Angst machen, aber die Leute sollten beide Seiten sehen.

Das Impfen sei eine Sache der Freiwilligkeit. Er selbst lasse sich nicht impfen, egal mit welchen der Corona-Präparate. Er glaube sogar, dass man in einem Jahr den Geimpften sagen wird, dass sie sich nun jedes Jahr impfen lassen müssten. Am Ende des Jahres würde dann der Jahresbericht von Pfizer oder Moderna zeigen, wie viel diese daran verdient hätten.

Fico ist sich sicher, dass es für das Reisen alternative Möglichkeiten geben wird – wie PCR-Tests oder Antikörper-Nachweise und wer sich impfen lassen will, könne das tun.

Er verstehe auch nicht, warum er Werbung für das Impfen machen solle, weil es die Pharmaindustrie oder die Staatspräsidentin Čaputová so wolle.

Lasst mich doch, ich bin ein selbst denkender Mensch, ich kann lesen, sogar schreiben. Ich kann auch Internet benutzen und Informationen vergleichen. Meine Meinung ist ganz einfach: Ich lasse mich nicht impfen“, erklärte Fico weiter.

Keine Impf-Versuche an den Kindern

Er werde nicht unter Plakaten stehen und behaupten, dass Impfen etwas Gutes sei. Er protestiert entschieden gegen das Impfen von 12-jährigen Kindern.

Sind sie Versuchskaninchen? Werden wir experimentelle Produkte den Kindern injizieren, die COVID ohne Schwierigkeiten durchmachen?“

Ficos Parteikollege Ľuboš Blaha, ebenfalls anwesend, ergreift das Wort. „Als ich gestern Präsidentin Čaputová zuhörte, wie sie das Impfen der Kinder propagiert hat – verzeihen Sie meine Ausdrucksweise – ich halte das für ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wir dürfen unsere Kinder, das Wertvollste, was wir haben, nicht experimentellen Behandlungen aussetzen, bei denen wir unbekannte Langzeitfolgen und Nebenwirkungen nicht kennen – und ob das nicht auch tödlich sein kann.“

Er selbst sei gegen die Impfung, lasse sich nicht impfen, seine Familie auch nicht. Er wolle niemanden entmutigen. Wenn sich jemand impfen lassen wolle, sei das sein Recht: „Aber bitte, lasst uns aufhören, andere zu bestrafen und einigen Leute Vorteile zu verschaffen. Es ist keine freie Entscheidung, wenn ihr jemanden bevorzugt oder missbilligt.“ Das sei einfach nur Diskriminierung. „Ich lehne es völlig ab, dass es in der Slowakei Impf-Apartheid gibt.“

Das Original des Videos ohne Untertitel ist auf Youtube verfügbar und wurde vor etwa einer Woche veröffentlicht.

(sm)



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