Powell legt Beweise vor: Gefälschte Stimmzettel aus China in USA verschickt

Von 8. Dezember 2020 Aktualisiert: 8. Dezember 2020 17:17

In einem Interview mit Sean Lin von „Brave Hearts“ bestätigte Sidney Powell, sie habe Beweise im Zusammenhang mit gefälschten Stimmzetteln zur US-Wahl, die aus China stammen, sichergestellt.

Wir erfuhren über ein Video, dass jemand Stimmzettel aus China bestellt hat. Wir haben Beweise über die Ankunft einer größeren Luftfrachtsendung mit Stimmzetteln und wir haben einen Zeugen, der gesagt hat, dass sie weiterhin ankommen, weil sie beabsichtigen, bei jeder Stichwahl oder, wenn nötig, bei Nachzählungen gefälschte Stimmzettel zu benutzen. Es hat also nicht aufgehört.“ Sidney Powell, Rechtsanwältin

Zudem verfüge sie über Videobeweise, dass Stimmzettel über die amerikanisch-mexikanische Grenze transportiert wurden, so Powell weiter.

Bei einem Update über die Wahl-Klage von Lin Wood in Georgia sagte Powell, das US-Bundesberufungsgericht sei vollständig informiert worden und könnte am 11. Dezember eine Entscheidung treffen.

Briefwahlzettel nicht gültig – unterschiedliche Standards benutzt

Sidney Powell, Rechtsanwältin, erklärt:

Wenn sie es richtig machen, werden sie feststellen, dass die Briefwahlzettel in Georgia, die etwa 1,6 Millionen Mal verschickt wurden, nicht gültig sind. Denn die Standards, diese Stimmzettel auszufüllen und mit ihnen zu wählen, sind nicht derselbe Standard wie für Personen, die vorzeitig wählen, abwesend sind oder persönlich wählen. Man kann nicht mehrere verschiedene Richtlinien für die Stimmabgabe haben. Es ist ein gleichwertiger Schutz vor Rechtsverletzungen unter Bush vs. Gore.“

Die Trump-Kampagne sagte am 3. Dezember bei einer Anhörung vor dem Senatsausschuss aus. Laut Rechtsanwältin Jenna Ellis habe sich der Ausschuss sehr für die Beweise interessiert, unter anderem für das Überwachungsvideo, das mutmaßlichen Wahlbetrug zeigte.

„Es war fantastisch. Die Abgeordneten schienen natürlich an unseren Beweisen sehr interessiert, insbesondere an dem Video. Denn das bestätigt die eidesstattlichen Erklärungen, die wir bereits hatten.“ – Jenna Ellis, Anwaltin der Trump-Kampagne

Derzeit würden sie den mutmaßlichen Wahlbetrug auf zwei Wegen angehen: über die Parlamente und über Gerichte.

„Natürlich verfahren wir zweigleisig: Wir haben die Anhörungen in Parlamenten der Bundesstaaten. Die Abgeordneten können eigenständig handeln. Mit diesen eindeutigen und überzeugenden Beweisen für Betrug sollten sie das auch tun. Und dann haben wir noch den Rechtsweg, wo wir die Justizabteilung und die Richter auffordern die Wahlintegrität zu schützen und die Parlamente der Bundesstaaten gezwungen werden, ihre verfassungsmäßigen Verpflichtungen zu erfüllen“, erklärt Jenna Ellis, Anwältin der Trump-Kampagne.

Video-Beweise sind besorgniserregend

Brian Kemp, Gouverneur von Georgia, sagte gegenüber Fox News, die Videobeweise der Trump-Kampagne seien besorgniserregend. Staatssekretär Brad Raffensperger sollte sie untersuchen.

Auf eine Bitte um Stellungnahme reagierte Raffenspergers Büro bislang nicht. 

Der Gouverneur erklärte, er habe eine Überprüfung der Unterschriften auf den Stimmzetteln gefordert, doch Staatssekretär Brad Raffensperger habe dies nicht getan. Laut Kemp sei es Raffenspergers Aufgabe, eine Prüfung der Unterschriften zu fordern.


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