Annegret Kramp-Karrenbauer (r.) und Ursula von der Leyen schneiden in einer aktuellen Umfrage beide nicht gut ab.Foto: Wolfgang Kumm/dpa

Berateraffäre: Luxusgehälter und freihändige Auftragsvergaben bei Inhouse-Unternehmen der Bundeswehr

Von 12. Dezember 2019 Aktualisiert: 12. Dezember 2019 13:02
Mit erkennbarem Widerwillen übermittelt das Bundesverteidigungsministerium dem Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre die Bezug habenden Unterlagen. Dabei lassen bereits bis dato durchgesickerte Informationen das Ausmaß der Selbstbedienung erkennen.

Nachdem mehrere Mitglieder des Untersuchungsausschusses Vertuschungsvorwürfe im Zusammenhang mit der Berateraffäre erhoben hatten, will das Bundesverteidigungsministerium die zuvor geschwärzt überlassenen Akteninhalte nun ordnungsgemäß nachgereicht haben.

„Bei verständiger Würdigung dem Untersuchungsausschuss zu übermitteln“

Der SPD-Abgeordnete Dennis Rohde hat dem Ministerium mangelnden Aufklärungswillen vorgeworfen, nachdem unter anderem ein Leitz-Ordner mit 28…

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