„Kein Mensch sollte sich heute in Deutschland hinter einem Nickname verstecken müssen." Petra Paulsen bei SchrangTV im Interview.Foto: screenshot / Youtube

Besorgte Lehrerin bei SchrangTV – Petra Paulsen enthüllt inszenierte ZDF-Show im Interview + Video

Epoch Times15. November 2017 Aktualisiert: 16. November 2017 7:12
Unter dem Titel „Talkgast enthüllt inszenierte ZDF-Show“ stieg die Zugriffszahl zu dem Video bei SchrangTV auf Youtube schon am ersten Tag auf über 100.000 Aufrufe. Ein Ende ist vorerst nicht abzusehen.

„Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen“, schrieb Petra Paulsen im Mai 2017 an die Bundeskanzlerin. Unter dem Titel „Besorgte Lehrerin“ ging ihr Brief, veröffentlicht von Epoch Times, viral. Jetzt war sie Gast bei SCHRANGTV.

Am Tag nach dem Anschlag in Manchester, am 23. Mai 2017, hatte Petra Paulsen, Mutter von drei Kindern, verbeamtete Lehrerin und Personalrätin aus Hamburg, einen Brief an die Bundeskanzlerin geschickt, in dem sie viele tiefgehende Fragen stellte zur politisch gewollten Situation und über die Zukunft in Deutschland. Epoch Times erhielt ihn zur Erstveröffentlichung.

Dazu schreibt Bestsellerautor Heiko Schrang in seinem aktuellen Newsletter: „Die Hamburger Lehrerin Petra Paulsen erregte großes mediales Aufsehen mit ihrem Brief an Angela Merkel und wurde daraufhin zur ZDF-Talkshow ‚Wie geht’s Deutschland‘ eingeladen.“

Moderiert wurde die Sendung von Marietta Slomka in der heißen Phase vor der Bundestagswahl. Es war die berühmt gewordene Sendung, die Alice Weidel frustriert verließ.

Ebenfalls frustriert, nicht verstanden und ohne die Möglichkeit, das sagen zu können, was sie wollte, war das Fazit von Petra Paulsen nach der Sendung:

Die Sorgen und die Wut der Bürger waren nicht mehr als der einkalkulierte Teil einer Show, deren Botschaft von Anfang an feststand: Den Deutschen geht es gut. Manche Dinge könne man vielleicht verbessern, aber wirkliche Probleme gibt es nicht. Wer Kritik übt, hat eine falsche Sicht der Dinge.

Petra Paulsen hatte schon vor ihrem Brief an die Bundeskanzlerin in einer öffentlichen Rundmail ihre offenen Meinungsäußerungen begründet: „Kein Mensch sollte sich heute in Deutschland hinter einem Nickname verstecken müssen, wenn er persönliche Erfahrungen und belegte Tatsachen berichtet.“ Und daran hält sie sich bis heute.

Bei den Themen ging es ihr vorrangig um die Angst vor Terror, Überfremdung und um den gesellschaftlichen Zerfall Deutschlands.

Jetzt packt sie über die Hintergründe der Sendung bei SchrangTV-Talk aus.   (rls)

https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=VqBfHwKpkbA

Quelle: MSW-Verlag Heiko Schrang

Artikel vom 23. Mai 2017 bei EPOCH TIMES:

Besorgte Lehrerin schreibt an die Bundeskanzlerin: Ihre Migrationspolitik hat sich mehrfach als Trojanisches Pferd erwiesen



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