Freiburger Mord erschüttert „Willkommenskultur“ – Eisernes Schweigen bei Hochschulgruppen der Grünen und Juso’s

Von 5. December 2016 Aktualisiert: 5. Dezember 2016 16:53
Der Mordfall an der 19-jährigen Medizinstudentin und Flüchtlingshelferin Maria Ladenburger (19) erschüttert nicht nur die Menschen in Freiburg, sondern bringt auch das ideologische System der rot-grünen Meinungsmanipulatoren ins Wanken. Doch dahinter steckt weit mehr: Das surrealistische kommunistische Weltbild zerbricht und der Traum vom Himmel auf Erden mit ihm. Hinter der Fassade des schönen Scheins zeigen sich plötzlich eisiges Schweigen und erschreckende Ignoranz statt Menschlichkeit und Wärme. Monoton werden die ewig gleichen Parolen mantraartig wiederholt, als wenn sie jeglichen verbliebenen gesunden Menschenverstand endgültig vertreiben wöllten.

Nachdem am vergangenen Samstag die Ergreifung des Mörders und Vergewaltigers der 19-jährigen Medizinstudentin Maria Ladenburger durch die Freiburger Polizei bekannt gegeben wurde, versammelten sich am Sonntag gegen 16 Uhr durch einen Aufruf in den sozialen Medien auf dem Münsterplatz in Freiburg rund 20 bis 30 Anhänger der AfD zu einer spontanen Kundgebung „gegen die Merkelsche Politik“. Die Demonstranten mussten durch die Polizei vor einer „Übermacht“ von etwa 200 linken Gegendemonstranten beschützt werden. Im Polizeibericht wurde von einer „als unfriedlich eingestuften“ Stimmung berichtet [siehe hier:].

Auf den Punkt brachte es dieser Tage Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft. Der langjährige Ermittlungsbeamte sagte:

Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der `Willkommenskultur`. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“

(Rainer Wendt)

Grüne Jugend: Afd’ler vergiften Stimmung

Während die Polizei von rund 200 Gegendemonstranten sprach, waren es auf der Webseite der „Grünen Jugend Freiburg“ schon 300, u. a. auch von der „Grünen Jugend“, die sich „gegen die 20 AfD’ler“ stellten, um diese nach dem Mord an der Freiburger Studentin daran zu hindern, „die Stimmung mit rechtem Hass zu vergiften“.

Auf der Facebook-Seite der grünen Hochschulgruppe „Campusgrün Freiburg“ geht das grüne Leben weiter. Zwischen Aktivitäten gegen Plastikbecher, Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer und Rassismus, sucht der Leser vergeblich nach irgendeinem Eintrag zum Tod der Studentin, die selbst Mitglied der Freiburger Flüchtlingshilfe war oder gar dem afghanischen Mörder. Auf deren Webseite gibt es  noch weniger Bemerkenswertes, außer im Februar ein kleiner Eintrag, dass die Gruppe „zusammen mit der Juso-Hochschulgruppe Flyer gegen die menschenverachtende AfD verteilt“ habe.

Juso-Hochschulgruppe: #grlpwr

Bei der „Juso-Hochschulgruppe Freiburg“ dasselbe: Schweigen, Schweigen, Schweigen. Auch auf deren Facebook-Seite dreht sich alles nur um die gleichen Themen, wie bei den Grünen. Zusätzlich protegiert sich die Gruppe durch verkaufte Spekulatiuskekse und Tee bei einer bundesweiten Kampagne „Support Your Local Girlgang“, denn „Feminismus geht nicht nur Frauen“ etwas an.

Vor 17 Stunden eine der letzten Eintragungen zur Kampagne – kein Wort über das ermordete Mädchen, nur eisiges Schweigen und die ewig gleichen Parolen:

Menschlichkeit oder Klassenhass

Einzig die von den Campus-Grünen als „menschenverachtende AfD“ bezeichnete Partei zeigte Reaktion auf den Mord der 19-jährigen Medizinstudentin und ehrenamtlichen Flüchtlingshelferin Maria Ladenburger – einen Mord, der Freiburg noch lange bewegen wird:

In ihrer Pressemitteilung schrieb der Freiburger Kreisverband der AfD am Samstag:

Nun ist es also wieder einmal passiert. Eine junge Studentin wird Opfer der Merkel´schen Willkommenskultur. Während der Freiburger Gemeinderat über die Umbenennung von Straßen diskutiert, kann die Sicherheit auf unseren Straßen nicht mehr aufrechterhalten werden. Noch im Januar 2015 haben 20.000 Menschen in Freiburg gegen die Pegida-Bewegung demonstriert, obwohl es nicht einmal einen Ableger in Freiburg gab. Nun reiht sich eine grausame Tat, begangen von ‚Schutzsuchenden‘, an die Nächste und man hört von denselben Personen kein Wort. Das ist doppelzüngig, arrogant und eine heuchlerisch! Was muss noch passieren, bis die Berufsklatscher und Gutmenschen endlich aufwachen?“

(Andreas Schumacher, Kreissprecher der AfD Freiburg)

Auf ihrer Facebook-Seite postete die Freiburger AfD einen Post des ehemaligen FDP-Chefs von Freiburg, Sascha Fiek, in dem Fiek zum Schutz des Rechtsstaates und der Verteidigung der Demokratie aufruft.

Eine alte Weisheit der Dakota-Indianer besagt: „Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!“ Doch was, wenn man das gar nicht weiß oder glaubt?

 

 

Siehe auch:

Freiburg: 30 AfD-Anhänger von 200 Linken eingekesselt – Vier Polizisten verletzt;  „Pfefferspray-Einsatz“

Freiburg: Flüchtling aus Afghanistan (17) soll Studentin (19) getötet haben – OB warnt „Täter-Herkunft nicht für Pauschalurteile heranzuziehen“

Vergewaltigt von Flüchtlingen – Linke Nachwuchs-Politikerin überwindet auf dem Weg zur Wahrheit ihre „Political Correctness“

 

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