„Spahnsinn” Impfpflicht – Dr. Dahlke zitiert Begründer der Impfung: „Habe den Menschen ein Monstrum hinterlassen”

Epoch Times22. November 2019 Aktualisiert: 22. November 2019 13:51
Edward Jenner, der Begründer der Impfung soll auf seinem Totenbett gesagt haben, "er habe der Menschheit mit der Impfung keinen Segen, sondern ein Monstrum hinterlassen", betont der Arzt und Autor Rüdiger Dahlke.

In einem Facebook-Beitrag weist der Humanmediziner Dr. Rüdiger Dahlke auf die umstrittene Impfpflicht in Deutschland hin. Dabei geht es ihm im Wesentlichen um den Impfzwang, „gar nicht so sehr um die Sinnhaftigkeit von Impfungen“.

Edward Jenner, der Begründer der Impfung soll auf seinem Totenbett gesagt haben, „er habe der Menschheit mit der Impfung keinen Segen, sondern ein Monstrum hinterlassen“, betont Dahlke. Demnach sei der Begründer der Impfung am Ende seines Lebens ein Impfgegner gewesen.

Dahlke steht besonders Vielfachimpfungen kritisch gegenüber und sieht die im Zusammenhang mit dem Impfzwang angeführten Argumentationen „sehr kritisch“. Aber ein grundsätzlicher Impfgegner, der das Prinzip Impfung ablehnt, sei Dahlke nicht. Außerdem würde er Impfbefürworter niemals beschimpfen, so „wie diese es mit mir als impfkritischen Arzt machen“.

Warum der Arzt, Autor und Seminarleiter ein „ganz entschiedener Gegner von Zwangsimpfungen“ ist, begründet er auf Facebook mit folgenden Worten:

  1. Wenn die Impfung doch so sicher schützt, wie die Anhänger der Pharma-Industrie und ihrer Schulmedizin glauben, warum haben denn dann die Geimpften solche Angst vor den Ungeimpften? Ihnen kann dann doch gar nichts passieren?
  2. Wenn Impfen so harmlos wäre, wie Pharma und Schulmedizin in bewusster Ignorierung der erheblichen Impfschäden behaupten, warum dürfen denn dann eigentlich Immungeschwächte und Säuglinge nicht geimpft werden? War denn nicht die Schwangeren-Impfung schon im Gespräch – vor lauter Profit-Gier?
  3. Geht diese überflüssige Zwangsmaßnahme, die ja letztlich bis zu Gewaltanwendung eskalieren könnte, wirklich darum, die wenigen Immungeschwächten Ungeimpften vor möglichen Nichtgeimpften Überträgern zu schützen? Tatsächlich spricht vieles dafür, dass auch Geimpfte Überträger sein können. Oder geht es doch eher darum, die Pharma-Freunde und (früheren?) Geldgeber vom Herrn Minister finanziell zu erfreuen.
  4. Denn seit wann kümmert sich Vater Staat so aufwendig um wenige geschwächte Mitmenschen? Würde er das tun, müsste er uns doch raschestens vor den resistenten Keimen aus Hospitälern und den Massen-Tier-Zucht-Häusern schützen, an denen jährlich allein an Lungenentzündung ca. 30 000 Immungeschwächte sterben.
  5. Tatsächlich gibt es inzwischen nämlich unheimlich viele Immungeschwächte und all die immunologisch Durcheinander-Gekommenen wie die Millionen Allergiker und die an Autoaggressionskrankheiten Leidenden wie Millionen RheumatikerInnen, MS- und Hashimoto-PatientInnen. Sie alle dürften ja demnach sowieso nicht geimpft werden. Aus meiner Sicht versäumen sie da nicht viel.

Aber all diese vielen Millionen bräuchten Hilfe vor resistenten Keimen. Warum bekommen sie so gar keine Unterstützung vom Spahnsinns-System?

Könnte es daran liegen, dass diese unendlich viel wichtigeren Maßnahmen seinen (ehemaligen?) Geldgebern nicht nur nichts bringen, sondern sie auf Dauer sogar teuer zu stehen kämen?

Die Auflösung kann und muss sich jede(r) selbst geben. Nach meinen Erfahrungen als Arzt und das sage ich wirklich nicht gern, sind die Antworten völlig klar. Das hat alles nichts mit Kinderschutz zu tun, der sähe ganz anders aus. Da geht es, muss ich fürchten, um Gefälligkeiten und Geld. (sua)

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