Trumps Angriff auf die Globalisierung wird den Weltsozialismus beenden

Von 2. Dezember 2016 Aktualisiert: 5. September 2017 10:34
Der neue amerikanische Präsident Donald Trump geht entschieden gegen die Globalisierung vor. Wie "Breitbart" analysiert, wird genau dies auch das Ende des weltweiten Sozialismus bedeuten.

Donald Trump gewann die Präsidentschaftswahlen auf Grundlage seines Versprechens, die Globalisierung zu stoppen. Dies geschah exakt 27 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer und es markierte die zweite Abwärtsstrecke für den „Weltsozialismus,“ schreibt „Breitbart.com“.

Obwohl in Geschichtsbüchern steht, dass die kapitalistischen Vereinigten Staaten den 2. Weltkrieg gewonnen hätten, war es doch der „Weltsozialismus“, der am Ende den gesamten Globus dominierte. Die Sowjetunion und China errichteten massive kommunistische Staaten, Indien adoptierte den Sozialismus und kommunistische Aufstände erlebte man in Südostasien, Afrika und Südamerika.

„Breitbart“ schreibt weiter, „dass sozialistische Regierungen den Westen Europas kontrollierten und dass auch die Idee, der Staat spiele in der Ökonomie eine Rolle, niemand merkwürdig fand.“ Die Sozialisten hätten nur differenziert, wie stark die Rolle des Staates in der Wirtschaft sein sollte, aber alle waren der Meinung, das „natürliche Monopole“ wie die Bahn, die Telekommunikation, das Gesundheitswesen und Energiekonzerne verstaatlicht sein sollten.

Das Buch „Economics“ von Paul Samuelson war das bestverkaufte Sachbuch von den 60igern bis zu den 80iger Jahren, so „Breitbart“. Es verkündete, dass die effektivere Ressourcennutzung des Weltsozialismus es ermöglichen wird, dass ab 1984 das Bruttosozialprodukt der Sowjetunion die Ökonomie der USA überholen werde.

Die etablierten Wirtschaftsleute erkannten dabei aber nicht, dass Ronald Reagans Politik des „doppelten Kapitalismus“, die aus Steuerkürzungen und regulatorischen Entlastungen bestand, in den 80igern die westliche Inflationsspirale beendete, die erst das Aufleben der kommunistischen ressourcenbasierten Ökonomie möglich gemacht hatte. Nach dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 war Russland zu einer Rettungsaktion durch die USA gezwungen und China etablierte den „Kapitalismus auf chinesische Art.“

Doch statt im „Mülleimer der Geschichte“ zu verbleiben, vereinten sich die westlichen Sozialisten Europas in den „Maastricher Verträgen“ und formten damit die EU. Inzwischen unterzeichnete Demokrat Bill Clinton das „Nordamerikanische Freihandelsabkommen“  und gab Meistbegünstigungsstatus an China, so „Breitbart“ weiter.

Robert Wolfe nenne die EU in seinem Buch „Sozialistische Globalisierung“ eine „Internationalistische Bewegung“, ein System von Planung und Produktion, dass die Grenzen individueller Nationen überschreite. Er schreibt: „Das Ziel der sozialistischen Globalisierung sollte sein, die gesamte Welt als eine einzige Wirtschaftseinheit zu behandeln, in der die Bereitstellung notwendiger Güter und  Dienstleistungen maximiert und der Schaden an der Umwelt minimiert werde.“

Der linke Ökonom Joseph Stiglitz verkündete im Januar 2015, dass „Das Amerikanische Jahrhundert“ geendet und das „Chinesische Jahrhundert“ begonnen habe. Damit bezog er sich auf das „Internationale Vergleichsprogramm der Weltbank“, welches erklärt, dass 2014 Chinas Bruttosozialprodukt die USA überholt habe.

„Der Aufstieg Chinas  wirft ein grelles Licht auf das amerikanische Modell“, so Stiglitz. Das wäre der kapitalistischen Ökonomie und den politischen „systembedingten Mängeln“ zuzuschreiben, welche korrupt seien. Er mahnt, das Amerika sich „wenden“ müsse, um zu akzeptieren, dass in der neuen Weltordnung  die wirtschaftlichen Interessen Chinas und der USA eng miteinander verflochten seien.

China tut sich damit hervor, dass es eine „entscheidende Rolle“ in der Formulierung einer neuen globalen Entwicklung gespielt habe, der Pakt dazu heißt „Agenda 2013“ (Transformation unserer Welt: die Agenda 2013 für nachhaltige Entwicklung) und wurde von 193 Mitgliedern der UNO am 28. September 2015 unterschrieben. Der von Konzernen und den Weltsozialisten eingegangene Pakt verfolge eine Umgestaltung der Zivilisation durch die Auferlegung von 17 „Zielen der nachhaltigen Entwicklung“ und dem Setzen von 169 gezielten Begleitmaßnahmen, welche man als „Großen Sprung nach vorn“ bezeichne, so „Breitbart“.

Und weiter: Für China sei es nicht genug, gegen die Ungleichheit im eigenen Land anzukämpfen – der internationale Sozialismus sei notwendig, um die Ungleichheit der Länder untereinander zu bekämpfen.

Die Wahl von Donald Trump stelle nun eine Bedrohung für den Weltsozialismus auf dem ganzen Planeten dar. Die Sozialisten wüssten, dass der Kommunismus schnell implodierte, nachdem Ronald Reagan seine kapitalistische Politik durchsetzte. Trump hat bereits das Transpazifische Freihandelsabkommen in Stücke gerissen, laut New York Times „eine Gruppe weit verstreuter Staaten mit einem jährlichen Bruttoinlandprodukts von fast 28 Billionen Dollar, was ungefähr 40 Prozent des globalen Bruttosozialprodukts ausmacht, ein Drittel des Welthandels.“

Trump scheint entschlossen zu sein, die „Sozialistische Globalisierung“ zu zerstören, schreibt „Breitbart“.  Dabei verwendet er die gleichen kapitalistischen Steuerkürzungen und regulatorischen Entlastungen, die Ronald Reagan schon benutzte, um den Kommunismus zu zerstören.

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