Kap. 12: Das Bildungswesen sabotieren: Therapie statt Bildung, Gehirnwäsche statt Wissen (Teil 4)

Die heutigen Unterrichtsmethoden ähneln erstaunlich den Methoden, die in totalitären Ländern zur Gehirnwäsche eingesetzt werden. Es geht weniger darum, solides Wissen zu vermitteln, sondern die Schüler zu therapieren – damit sie die richtige Einstellung bekommen.

Die moderne Pädagogik basiert stark auf Philosophie und Psychologie. Im Gegensatz zur traditionellen Erziehung, die darauf abzielt, Wissen zu vermitteln, konzentriert sich die „Erziehung und Bildung als Therapie“ auf die Veränderung der Gefühle und Einstellungen der Schüler.

Dem Ökonomen Thomas Sowell wurde klar, dass heutiger Unterricht zur Vermittlung von Werten die gleichen Maßnahmen verwendet, die in totalitären Ländern zur Gehirnwäsche von Menschen eingesetzt werden. Darunter sind:

„Emotionaler Stress, Schock oder Desensibilisierung, um sowohl den intellektuellen als auch den emotionalen Widerstand zu brechen; Isolation, ob physisch oder emotional, von vertrauten Quellen emotionale Unterstützung im Widerstand; Kreuzverhör bereits existierender Werte, oft durch Manipulation des Gruppenzwangs; das Individuum von normalen Abwehrmaßnahmen wie Reserviertheit, Würde, einem Gefühl der Privatsphäre oder der Möglichkeit, die Teilnahme abzulehnen, befreien; Belohnung der Akzeptanz der neuen Einstellungen, Werte und Überzeugungen.“ [34]

Dieser Text zeigt am Beispiel der USA, wie die Bildung in freien Gesellschaften durch den Kommunismus sabotiert wird. In ähnlicher Weise werden andere Staaten untergraben, jeder kann selbst erkennen, wie diese Mechanismen in seinem Land angewandt werden. Die Epoch Times veröffentlicht damit den vierten Teil vom 12. Kapitel des neuen Buches „Wie der Teufel die Welt regiert“. Die Serie wird mit dem 13. Kapitel fortgesetzt.

Inhaltsverzeichnis Teil 4

2. d) Psychologische Manipulationen
Psychologie und Bildung
Relativierung der Moral
„Death Education“ und Drogenprävention
Pornographische Sexualaufklärung
Selbstwertgefühl und Egozentrismus

2. e) Die Infiltration der Bildung
Kontrolle über die amerikanische Sekundar- und Grundschulbildung
Rolle der Lehrergewerkschaft
Ausschluss des familiären Einflusses in der Kindererziehung
Irreführender und diffuser Bildungsjargon
Massenhafte Änderungen in Schulfächern und Unterrichtsmaterialien
Bildungsreform: Ein dialektischer Kampf

3. Das Ziel: Zerstörung der Bildung in Ost und West

Fazit: Rückkehr zur traditionellen Bildung

Im ersten Teil „Das Bildungswesen sabotieren: Wie Studenten zu dummen Radikalen umerzogen werden“ wurde nach der Einführung auf das Gespenst des Kommunismus an westlichen Universitäten eingegangen: a) Die stark linksgerichtete Tendenz der Universitätsfakultäten und b) Umgestaltung der traditionellen Lehrfächer durch kommunistische Ideologie.

Im zweiten Teil „Das Bildungswesen sabotieren: Gefühle als objektive Tatsachen werten“ folgten: c) Die Einrichtung neuer akademischer Bereiche zur Verbreitung des Kommunismus, d) Förderung des linken Radikalismus, e) Die großartigen amerikanischen Traditionen leugnen, f) Kampf gegen die Klassiker der westlichen Zivilisation, g) Lehrbücher und Geisteswissenschaften monopolisieren, h) „Um-Erziehung“ in den Universitäten: Gehirnwäsche und Zerstörung der Moral

Im dritten Teil „Das Bildungswesen sabotieren: Verdummung – Ein Problem, das Pädagogen nicht mehr umgehen können“ ging es um Kommunistische Elemente in der Grund- und Sekundarstufe, die Verdummung der Schüler, die Reformpädagogik (Von Rousseau zu Dewey, Schüler verwöhnen, Schülerzentierte Bildung)

2. d) Psychologische Manipulationen

Eine weitere wichtige Methode, mit der Schüler moralisch verdorben wurden, ist die Einführung einer signifikanten psychologischen Konditionierung in der Bildung – indem Schüler in den moralischen Relativismus eingeführt werden.

Im März 1984 nahmen Hunderte von Eltern und Lehrern an Anhörungen zur Änderung des Jugendschutzes teil, die in sieben Städten, darunter in Washington, D.C., Seattle und Pittsburgh, stattfanden. Die Zeugenaussagen in den Anhörungen umfassen niedergeschrieben über 1.300 Seiten. Die konservative Aktivistin Phyllis Schlafly hat einige der Zeugnisse in ihr Buch „Child Abuse in the Classroom“ aufgenommen, das im August 1984 veröffentlicht wurde.

Schlafly fasste die in den Aussagen beschriebenen Themen zusammen, unter anderem den Einsatz von „Erziehung und Bildung als Therapie“. Im Gegensatz zur traditionellen Erziehung, die darauf abzielt, Wissen zu vermitteln, konzentriert sich die „Erziehung und Bildung als Therapie“ auf die Veränderung der Gefühle und Einstellungen der Schüler. Diese Form der Bildung nutzt den Unterricht, um psychologische Spiele (z.B. Tests oder Rollenspiele) mit den Schülern zu spielen. Es lässt sie Umfragen zu persönlichen Themen ausfüllen und zwingt die Kinder, Entscheidungen wie erwachsene Menschen zu treffen. Sie müssen sich in Fragen wie Selbstmord und Mord, Ehe und Scheidung, Abtreibung und Adoption behaupten. [30]

Tatsächlich wurden solche Kurse nicht für die psychische Gesundheit der Schüler eingerichtet. Sie sind dafür gedacht, auf psychologische Art und Weise die Werte der Schüler durch Konditionierung verändern.

Psychologie und Bildung

Die moderne Pädagogik basiert stark auf Philosophie und Psychologie. Neben John Deweys Reformpädagogik, welche einen großen Einfluss auf das amerikanische Bildungssystem hatte, sind das noch die Psychoanalyse von Sigmund Freuds und die humanistische Psychologie von Carl Rogers. Hinzu kommt die kritische Theorie der Frankfurter Schule, welche Theorien von Marx und Freud kombiniert. Dabei forderte Herbert Marcuse, ein Theoretiker der Frankfurter Schule, den Abbau aller Hemmungen, damit junge Menschen ihren natürlichen Instinkt loslassen und ihren persönlichen Launen frönen können. [31] Es war dieses Denken, das dazu beitrug, die Herausbildung der Gegenkultur der 1960er Jahre zu beschleunigen.

Der erste Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, der kanadische Psychologe Brock Chisholm (1896-1971), der von den oben genannten psychologischen Denkweisen stark beeinflusst wurde, sagte im Jahr 1946 in einer seiner Reden:

„Welche grundlegenden psychologischen Verzerrungen gibt es in jeder Zivilisation … ? Es muss eine Kraft sein, welche die Fähigkeit, Tatsachen zu sehen und anzuerkennen, verhindert … die Minderwertigkeit, Schuld und Angst erzeugt. … Die einzige psychologische Kraft, die in der Lage ist, diese Perversionen zu erzeugen, ist die Moral, das Konzept von richtig und falsch. … [Dies] führt zu einer künstlichen Erniedrigung, Schuld und Angst, allgemein bekannt als ‚Sünde‘ und … verursacht einen Großteil der sozialen Unordnung und dem Leid in der Welt. …  Befreiung von der Moral bedeutet die völlige Freiheit zu beobachten, denken und sich vernünftig zu verhalten. … Wenn die Menschheit von ihrer lähmenden Bürde des Guten und Bösen befreit werden soll, müssen es Psychiater sein, die die eigentliche Verantwortung übernehmen.“ [32]

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Basierend auf falsch verstandenen Ideen schlug Chisholm eine schockierende Therapiemethode vor: Um ein Individuum von seelischen Schmerzen zu befreien, müssen Moral sowie das Konzept von Richtig und Falsch aufgehoben und neutralisiert werden. Dieser Psychologe führte daraufhin einen Krieg gegen die Moral. Der humanistische Psychologe Carl Rogers (1902-1987), der vermutlich von Chisholm beeinflusst war, entwickelte Methoden zur „Klärung von Werten“, die dazu dienten, traditionelle Werte und die Konzepte von Recht und Unrecht zu beseitigen.

Im Endergebnis arbeiten Deweys moralischer Relativismus, der Abbau der Hemmungen durch die Frankfurter Schule und Chisholms psychologische Theorien zusammen, um traditionelle Werte anzugreifen und zu untergraben. Sie zerstören die moralischen Eckpfeiler der staatlichen Schulen in den Vereinigten Staaten.

Moralischer Relativismus

Amerikaner, die in den späten 1970er Jahren zur Schule gingen, dürften sich an ein imaginäres Szenario erinnern, das viele Lehrer in der Klasse durchgeführt haben. Die Geschichte ist so: Nachdem ein Schiff gesunken war, stiegen der Kapitän, mehrere Kinder, eine schwangere Frau und ein schwuler Mann in ein Rettungsboot. Das Rettungsboot war überladen und eine Person musste wieder aussteigen. Die Lehrer baten die Schüler zu diskutieren und zu entscheiden, wer aus dem Rettungsboot aussteigen muss, d.h. sein Leben opfert. Der Lehrer selbst würde die Kommentare der Schüler nicht bewerten oder beurteilen.

Diese Geschichte wurde oft in den Kursen zur Charakterbildung und Werteerziehung verwendet, die in den 1970er Jahren entstanden. Neben der Werteerziehung wurden die Kurse und Unterrichtsstunden auch für Entscheidungsprozesse, emotionale Bildung, das „Quest-Drogenpräventionsprogramm“ und Sexualkunde genutzt.

William Kilpatrick (1871-1965), Autor von „Why Johnny Can’t Tell Right From Wrong“, beschrieb solche Unterrichtsstunden als „Umwandlung von Unterrichtsgesprächen in ‚Stierkämpfe‘, bei denen die Meinungen hin und her gehen, aber es zu keinen Ergebnissen kommt“.

„Es hat zu Unterricht geführt, in denen sich Lehrer wie Talkshow-Moderatoren verhalten, und in denen die Vorzüge von Frauentausch, Kannibalismus und Masturbieren bei Kindern empfohlene Themen sind. Für die Schüler bedeutete dies eine große Verwirrung der moralischen Werte: Sie müssen lernen, kaum erworben Werte wieder in Frage zu stellen. Sie müssen Werte verlernen, die zu Hause gelehrt werden. Und sie müssen schlussfolgern, dass Fragen von richtig und falsch immer nur subjektiv sind. Dies hat eine Generation von moralischen Analphabeten hervorgebracht: Schulkinder und Jugendliche, die ihre eigenen Gefühle kennen, aber nicht ihre Kultur.“ [33]

Dem Ökonomen Thomas Sowell wurde klar, dass diese Unterrichtsmethoden die gleichen Maßnahmen verwenden, die in totalitären Ländern zur Gehirnwäsche von Menschen eingesetzt werden. Sie beinhalten Folgendes:

„Emotionaler Stress, Schock oder Desensibilisierung, um sowohl den intellektuellen als auch den emotionalen Widerstand zu brechen; Isolation, ob physisch oder emotional, von vertrauten Quellen emotionale Unterstützung im Widerstand; Kreuzverhör bereits existierender Werte, oft durch Manipulation des Gruppenzwangs; das Individuum von normalen Abwehrmaßnahmen wie Reserviertheit, Würde, einem Gefühl der Privatsphäre oder der Möglichkeit, die Teilnahme abzulehnen, befreien; Belohnung der Akzeptanz der neuen Einstellungen, Werte und Überzeugungen.“ [34]

Sowell stellt fest, dass die Sitzungen eines gemeinsam haben: Sie ermutigen die Schüler, gegen die traditionellen moralischen Werte, die von ihren Eltern und der Gesellschaft vermittelt werden, zu rebellieren. Der Unterricht wurde neutral oder „nicht urteilend“ durchgeführt. Mit anderen Worten, der Lehrer trennt nicht zwischen richtig und falsch, sondern sucht nach dem, was sich für den Einzelnen gut anfühlt. Im Mittelpunkt stehen „die Gefühle des Einzelnen und nicht die Anforderungen einer funktionierenden Gesellschaft oder die Anforderungen der geistigen Analyse“. [35]

„Death Education“ und Drogenprävention

Im September 1990 zeigte der US-Fernsehsender ABC ein Programm, welches die Zuschauer sehr beunruhigte. Eine Schule brachte die Schüler im Rahmen ihres neuen Programms der „Sterbebegleitung“ in eine Leichenhalle. Die Schüler sahen und berührten die Leichen. [36]

Zu den typischen Aktivitäten von Kursen in „Sterbebegleitung“ gehört es, die Schüler zu bitten, ihre eigenen Grabinschriften zu schreiben, ihre eigenen Särge auszuwählen, ihre eigenen Beerdigungen zu organisieren und ihre eigenen Todesanzeigen zu schreiben. Ein Fragebogen zur „Sterbebegleitung“ beinhaltete Folgendes: [37]

  • „Wie willst du sterben?“
  • „Wann wirst du sterben?“
  • „Hast du jemals jemanden gekannt, der gewaltsam gestorben ist?“
  • „Wann hast du das letzte Mal getrauert? Wurde es in Tränen oder stillem Schmerz ausgedrückt? Hast du allein oder mit jemand gemeinsam getrauert?“
  • „Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?“

Offensichtlich haben diese Fragen nichts mit dem Lernen zu tun. Sie sollen die Lebenseinstellung der Schüler, ihre religiösen Überzeugungen und ihre Persönlichkeit untersuchen. Einige der Fragen zielen darauf ab, bestimmte Reaktionen hervorzurufen und können negative Auswirkungen auf die Jugendlichen haben.

Es wird gesagt, dass „Sterbebegleitung“ den Schülern helfen kann, die richtige Einstellung gegenüber dem Tod zu finden. Allerdings kam es im ganzen Land zu Selbstmorden von Jugendlichen, die in diesen Klassen waren. Ein kausaler Zusammenhang zwischen den Kursen und den Selbstmorden ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Für die Eltern ist es jedoch durchaus sinnvoll, zu vermuten und zu befürchten, dass psychologisch unreife Schüler dazu neigen können, in der Konfrontation mit Tod und Selbstmord Depressionen und Hoffnungslosigkeit zu entwickeln, die zum Selbstmord beitragen könnten.

Drogenprävention wurde in den Schulen ebenfalls sehr beliebt. Im Jahr 1976 führte Dr. Richard Blum von der Stanford University eine vierjährige Studie über einen Lehrgang zur Drogenprävention namens „Decide“ durch. Sein Ergebnis war, dass die Gruppe, die den Kurs absolvierte, eine schwächere Widerstandsfähigkeit gegen Drogen hatte als die Kontrollgruppe, die den Kurs nicht absolvierte.

Zwischen 1978 und 1985 führte Professor Stephen Jurs ein Forschungsprojekt durch. In diesem verglich er die Quote der Raucher und des Drogenmissbrauchs unter Schülern und Studenten, die einen Kurs namens „Quest“ besuchten, mit denjenigen, die nicht daran teilnahmen. Das Ergebnis zeigte, dass die Lernenden, die den Kurs nicht belegten, eine unveränderte oder gesunkene Quote von Tabakkonsum und Drogenmissbrauch erreichten. [38]

Weder die Aufklärung über den Tod noch die Aufklärung über Drogen brachten das erwartete Ergebnis – was also war der eigentliche Zweck? Der Zweck war, die Kinder zu verschmutzen. Kinder sind sehr neugierig, haben aber eine unreife moralische Grundlage. Neue und seltsame Inhalte wecken ihre Neugierde und können sie auf einen dunklen Pfad führen. In dieser Lebensphase führt eine solche Erziehung dazu, die Schüler unempfindlich zu machen, so dass sie Gewalt, Pornografie, Terror und moralische Dekadenz als völlig normale Bestandteile des Lebens betrachten. Ihre Toleranz gegenüber dem Bösen nimmt im Laufe der Zeit zu. Die gesamte Aktion ist Teil eines bösartigen Missbrauchs von Kunst, Gewalt und Pornografie, um einen moralischen Werteverlust herbeizuführen.

Pornografische Sexualaufklärung

Traditionell ist sowohl im Osten als auch im Westen Sexualität in der Öffentlichkeit ein Tabuthema. Nach alten Überlieferungen wurde in beiden Gebieten von den Gottheiten festgelegt, dass Sexualverhalten nur in der Ehe stattfinden darf. Alle anderen Formen des Sexualverhaltens gelten als verworren und sündhaft und verletzen die göttlichen Normen der Moral. Das verbindet Sex und Ehe untrennbar miteinander, und Sex wird in einer normal funktionierenden Gesellschaft nicht öffentlich diskutiert. In der traditionellen Gesellschaft erhielten die Jugendlichen nur eine physiologische Ausbildung, und es bestand keine Notwendigkeit für die heutige Sexualkunde.

Das moderne Konzept der Sexualpädagogik wurde erstmals von Georg Lukács (1885-1971), dem Mitbegründer der „Frankfurter Schule“ (Frankfurt School of Social Theory and Philosophy), vorgestellt. Sein Ziel war es, die traditionellen westlichen Werte völlig aufzugeben. 1919 war Lukács der Beauftragte des Volkes für Bildung und Kultur im kurzlebigen ungarisch-bolschewistischen Regime. Er entwickelte ein radikales Sexualaufklärungsprogramm, das den Studenten „freie Liebe, Geschlechtsverkehr und wie veraltet die Ehe ist“ lehrte. [39]

Die sexuelle Revolution der 1960er Jahre vernichtete in der Tat diese traditionellen westlichen Werte. Sexuell übertragbare Krankheiten und Teenager-Schwangerschaften nahmen rapide zu. Unter diesen Umständen förderten diejenigen, die derartige soziale Probleme lösen wollten, die Sexualaufklärung. Aber in einem Bildungssystem, welches bereits von den traditionellen Moralvorstellungen abgewichen war, konzentrierte sich die Sexualerziehung stattdessen auf die Verhütung von Krankheiten und Schwangerschaften. Es kam zu einer Trennung von der Ehe – und folgte damit dem Modell der Sexualerziehung von Lukács, wobei alle moralischen Aspekte des Geschlechts ignoriert wurden.

Diese Form der Bildung wurde so zu einem Werkzeug zur Zerstörung der Jugend. Sie waren darüber hinaus auch dem außerehelichen, willkürlichen Verhalten der Homosexualität ausgesetzt und sahen dieses Verhalten als normal an. Das Resultat dieser Dinge ist, dass die jüngere Generation sich etwas widmet, was sie für Freiheit hält. In Wahrheit ist es ein Weg, der sich von den, von Gottheiten vorgegebenen Normen, abwendet. Diese Art der Sexualerziehung ab der Grundschule hat bereits die traditionellen Werte Familie, Eigenverantwortung, Liebe, Keuschheit, Schamgefühl, Selbstkontrolle, Loyalität und mehr zerstört.

John Deweys Form der Reformpädagogik „Learning by doing“ ist ein nützliches Werkzeug für Marxisten. Das Sexualaufklärungsprogramm „Focus on Kids“, das von den „Centers for Disease Control and Prevention“ (CDC) breit gefördert wird, empfiehlt Lehrern, Schüler zu einem „Kondomrennen“ zu ermutigen. Jeder Schüler muss ein Kondom über ein Sexspielzeug für Erwachsene ziehen und es dann abstreifen. Wer am schnellsten ist, gewinnt. [40]

„Sei stolz! Seien Sie verantwortungsbewusst!“ ist ein weiteres Programm zur Sexualaufklärung, das von der CDC unterstützt und von „Planned Parenthood“ und anderen Bildungseinrichtungen gefördert wird. Das Programm verlangt von den Schülern Rollenspiele, beispielsweise zwei Schülerinnen, die über Safer Sex diskutieren. Der schülerzentrierte Unterricht ist eine weitere Idee des Progressivismus. In diesem Programm wird der Lehrer angewiesen, die Schüler aufzufordern, intime Fragen mit Sexualpartnern zu diskutieren. [41] Für die Mehrheit der Menschen, die noch immer traditionelle Werte im Herzen haben, ist es schwer, diese angebliche Bildung von Kinderpornographie zu unterscheiden.

Der Hauptansprechpartner des Programms, „Planned Parenthood“, ist der größte Anbieter von Sexualkunde und dazugehörigen Büchern in den Vereinigten Staaten. Die Organisation hat Niederlassungen in zwölf Staaten. Sie fördert auch das Recht auf Abtreibung. Die Gruppe war früher als „American Birth Control League“ bekannt. Ihre Gründerin, Margaret Sanger, war eine progressive Sozialistin, die Stalins Russland verehrte und dorthin reiste, um ihm Respekt zu zollen. Sie war auch eine starke Vertreterin der Bewegung der sexuellen Befreiung. Sie schreibt, dass außereheliche Angelegenheiten „mich wirklich befreit haben“. [42] Sie vertritt die These, dass Frauen das Recht haben, alleinerziehende Mütter zu werden. Und hat ihrer 16-jährige Enkelin über Geschlechtsverkehr geschrieben: „Dreimal am Tag war es richtig“. [43] Sie gründete die „Birth Control League“, weil ihr verworrener Lebensstil es erforderte. In den von dieser Organisation konzipierten modernen Sexualerziehungskursen ist es leicht zu erkennen, dass die sexuelle Befreiung ihren Ursprung im Kommunismus hat.

„May Be ‚Perfectly Normal‘, But It’s Also Frequently Banned“ (dt.: „Möglicherweise ‚vollkommen normal‘, aber es wird auch häufig verboten“) ist ein Lehrbuch zur Sexualkunde, das in dreißig Sprachen übersetzt und weltweit über eine Million Mal verkauft wurde. Das Buch benutzt fast hundert Cartoons von Aktfotos, um verschiedene normale und abnormale Bewegungen, Gefühle und körperliche Empfindungen von sexuellem Verlangen des anderen oder gleichen Geschlechtes sowie Methoden der Geburtenkontrolle und Abtreibung zu beschreiben. Der Autor behauptete, dass Kinder das Recht haben, alle diese Informationen zu erfahren. [44] Das Hauptanliegen des Buches ist, dass diese Vielfalt des Sexualverhaltens alles „normale“ sei und dass niemand einem sittlichen Urteil unterworfen werden sollte.

In einem weit verbreiteten Sexualkunde-Lehrbuch der High School erzählt der Autor den Kindern, dass einige Religionen glauben, dass Sex außerhalb der Ehe sündhaft sei und sagt: „Du wirst selbst entscheiden müssen, wie wichtig diese Botschaften für dich sind“. [45] Um es kurz zu sagen: Diese Weltanschauung besagt im Prinzip, dass alle Werte relativ sind, Kinder müssen selbst entscheiden, was richtig oder falsch ist.

Die heutigen amerikanischen öffentlichen Schulen haben zwei grundlegende Arten von Sexualkunde-Klassen. Eine Art, die von Bildungseinrichtungen stark gefördert wird, wurde bereits beschrieben: der komplette Lehrplan zur Sexualaufklärung, der die Aufklärung über Sexualverhalten, Geburtenkontrolle, Prävention von Geschlechtskrankheiten und dergleichen umfasst. Der andere Typ lehrt junge Menschen, ihr sexuelles Verlangen zu kontrollieren, diskutiert keine Geburtenkontrolle und fördert Zurückhaltung und Verzögerung des sexuellen Verhaltens bis nach der Heirat.

Es ist nicht zu leugnen, dass die gesellschaftliche Moral, insbesondere die grundsätzliche Einstellung zum Geschlecht, im Allgemeinen weit von der traditionellen, religiös bedingten Moral entfernt ist. Die Medien und das Internet werden von pornografischen Inhalten überflutet, die die Kinder an den Rand des Abgrunds ziehen.

Im heutigen, vom Atheismus gelenkten Bildungssystem weigern sich die meisten öffentlichen Schulen, die der „Wertneutralität“ folgen, den Kindern beizubringen, dass Sex außerhalb der Ehe eine Schande und unmoralisch ist. Noch weniger bringen sie Kindern und Jugendlichen auf der Grundlage traditioneller moralischer Prinzipien bei, Recht und Unrecht zu erkennen.

Sexualerziehung ist auch heute noch ein heißes Thema in der Gesellschaft. In verschiedenen Gruppen der Gesellschaft gibt es zahlreiche Debatten zur Frage der Sicherheit bei sexuellen Aktivitäten, die sich jedoch auf die Schwangerschaftsrate bei Teenagern und die Quote sexuell übertragbarer Krankheiten konzentrieren. Die Tatsache, dass Schulen öffentlich Jugendliche zu Sexualverhalten unterrichten, wird eindeutig den Sex außerhalb der Ehe erhöhen – was gegen die traditionelle Sexualmoral verstößt. Selbst wenn es keine Teenager-Schwangerschaften oder Geschlechtskrankheiten gibt, ist es dann in Ordnung, wenn Teenager promiskuitiv sind?

In Europa, wo die Sexualkultur noch lockerer als in den Vereinigten Staaten ist, ist die Schwangerschaftsrate von Jugendlichen auf Grund einer „effektiven“ Sexualerziehung halb so hoch wie in den Vereinigten Staaten. Einige Menschen freuen sich darüber, während andere sehr besorgt sind. Unabhängig von diesen Erscheinungen: Bei einer weiteren Zunahme der heruntergekommenen Haltung zum Sexualverhalten wird der Kommunismus sein Ziel erreichen, die menschliche Moral zu zerstören.

Selbstwertgefühl und Egozentrismus

Seit den 1960er Jahren wird im Bereich der amerikanischen Bildung ein neues Dogma stark gefördert, welches für einen starken Rückgang der Qualität der Bildung verantwortlich ist: Das ist die Kultur des „Selbstwertgefühls“.

Nach außen hin sollte sich Selbstwertgefühl auf ein Gefühl des Vertrauens und der Selbstachtung beziehen, welches sich aus den eigenen Fähigkeiten und Leistungen ergibt. Allerdings ist das Selbstwertgefühl, was in amerikanischen Schulen gefördert wird, etwas ganz anderes. Dr. Maureen Stout schreibt in ihrem Buch „The Feel-Good Curriculum: The Dumbing Down of America’s Kids in the Name of Self-Esteem“ (dt: „Der Wohlfühl-Lehrplan: Der Niedergang der amerikanischen Kinder im Namen des Selbstwertgefühls“), über ein sehr verbreitetes Phänomen in den heutigen amerikanischen Schulen: Die Schüler kümmern sich um ihre Noten, aber nicht darum, was sie gelernt haben oder wie viel Mühe sie investiert haben. Um die Forderungen der Schüler an bessere Noten zu erfüllen, werden die Lehrer dazu angehalten, den Schwierigkeitsgrad der Prüfungen und die Anforderungen an die Schüler zu reduzieren. Das hat jedoch nur zur Folge, dass die Schüler noch weniger Leistung bringen. Die Arbeitskollegen der Autorin sind an dieses Phänomen gewöhnt und glauben sogar, dass die Schule wie eine Gebärmutter sein sollte  – um die Schüler von der Außenwelt zu isolieren, damit sie emotionale Sicherheit statt geistiger Reife oder Belastbarkeit erlangen können. Der Fokus scheint auf den Gefühlen der Schüler zu liegen, nicht auf dem allgemeinen Wachstum. [46]

Wie viele Beobachter hervorgehoben haben, verwirrt das Dogma des Selbstwertgefühls Ursache und Wirkung. Selbstachtung ist das Ergebnis von Anstrengung, aber keine Voraussetzung für einen Erfolg. Mit anderen Worten, sich gut zu fühlen führt nicht zum Erfolg, sondern man fühlt sich gut, wenn man erfolgreich ist.

Diese Fehleinschätzung des Selbstwertgefühls ist das Nebenprodukt des seit den 1960er Jahren vorherrschenden psychotherapeutischen Erziehungsstils. Die psychotherapeutische Ausbildung führte dazu, dass eine große Zahl von Kindern und Jugendlichen mit einem Gefühl des Anspruchs und der Opferrolle in die Schule kommen. Dr. Stout beschreibt ihre gemeinsame Denkweise in Umgangssprache so:

Ich will tun, was ich will, wie ich will und wann ich will, und nichts und niemand wird mich aufhalten.“ [47]

Die amerikanische Bildung übertreibt die Ideen von Freiheit und Egozentrismus im Namen des subjektiven Selbstwertgefühls. Dieser Erziehungsstil erzeugt eine Generation von jungen Menschen, die die Moral nicht schätzen und keine Verantwortung übernehmen. Sie kümmern sich nur um ihre eigenen Gefühle und nicht um die Gefühle anderer Menschen. Sie streben nach Vergnügen und versuchen, Anstrengungen, Verzicht und Leiden zu vermeiden. Dies hat verheerende Auswirkungen auf die Moral der amerikanischen Gesellschaft gehabt.

2. e) Die Infiltration der Bildung

Kontrolle über die amerikanische Mittel- und Grundschulbildung

Nach der Gründung der Vereinigten Staaten war die Zentralregierung eine Zeitlang nicht am Bildungswesen beteiligt. Die Bildung lag in der Hand der Kirche und der Regierungen der einzelnen Bundesstaaten. Im Jahr 1979 richtete die US-Regierung das Bildungsministerium (ED) ein. Seitdem wurden die Zuständigkeiten des Bildungsministeriums immer mehr erweitert. Derzeit hat das US-Bildungsministerium Macht und Kontrolle über das Bildungswesen. Die Macht, die es früher hatte, wird nun durch die Bereitstellung des Bildungsetats bei weitem übertroffen. Eltern, Schulbezirke und die Regierungen der US-Bundesstaaten, die früher mehr Einfluss auf die Schulbildung hatten, sind zunehmend gezwungen, Anweisungen von Bundesbehörden zu befolgen. Eltern und Schulbezirke haben allmählich ihre Entscheidungsbefugnis verloren, was und wie man es an Schulen unterrichtet.

Macht ist neutral – wer sie ausübt, kann entweder Gutes oder Schlechtes tun. Die Zentralisierung der Macht an sich ist nicht unbedingt eine schlechte Sache. Es geht darum, wie die Personen oder Institutionen ihre Macht nutzen und was ihre Ziele sind. Die Zentralisierung der Macht in der amerikanischen Bildung ist ein großes Thema, weil der Marxismus alle Ebenen von Regierungsbehörden infiltriert hat, insbesondere die zentrale Verwaltung. Wenn unter solchen Umständen eine falsche Entscheidung getroffen wird, sind die Auswirkungen erheblich, und einige sachkundige Persönlichkeiten können sie nicht einfach wieder rückgängig machen.

Eines der Ergebnisse der Machtkonzentration in der amerikanischen Bildung ist, dass die für die Bildung zuständigen Beamten nicht in kurzer Zeit erkennen können, wie sich ihre Bildungsstrategien historisch entwickeln und wie groß ihre Auswirkungen über einen längeren Zeitabschnitt sein könnten. Zu diesem Fazit kam die Pädagogin und Mitbegründerin des „National Education Consortium“, Beverly K. Eakman, in ihrem Buch

„Educating for the ‚New World Order‘“ (dt: „Erziehung für die ‚Neue Weltordnung‘“). Viele Menschen haben ein begrenztes Aufgabengebiet. Obwohl einige Dinge bei ihnen Zweifel aufkommen lassen, haben die meisten Menschen keine Zeit, Energie, Ressourcen oder den Mut, diese selbst zu erforschen. Auch wenn ihr Verdacht unabhängig von anderen in einigen Fällen geweckt wird, können sie kaum mehr tun, als dem zu gehorchen, was ihnen von ihren Vorgesetzten gesagt wird. Jeder wird so Teil einer gigantischen Maschinerie. Es ist für sie schwierig, die Folgen ihrer Entscheidungen für die Schüler und die Gesellschaft zu erkennen, und als Folge davon wird ihre moralische Eigenverantwortung reduziert. [48] Der Kommunismus ist in der Lage, die Schwächen dieses Systems auszunutzen, um den Widerstand der Gesellschaft nach und nach zu brechen.

Darüber hinaus haben Lehrerbildungsinstitute, pädagogische Verlage, Zulassungsorganisationen für Lehrer und Lehrerverbände entscheidenden Einfluß auf die Bildung und werden daher alle zu Zielen der kommunistischen Unterwanderung.

Die Rolle der Lehrergewerkschaften

Kapitel Neun dieses Buches behandelt, wie der Kommunismus die Gewerkschaften manipuliert und ausnutzt. Lehrergewerkschaften sind zu einem der Hauptgründe für das Scheitern der amerikanischen Bildung geworden. Diesen Gewerkschaften liegt es fern, die Qualität der Bildung zu verbessern. Sie sind zu professionellen Organisationen geworden, die ein Scheitern belohnen, Inkompetenz schützen und gewissenhafte Lehrer opfern, die danach streben, mit ihrer Arbeit einen Beitrag leisten und die sich wirklich der Ausbildung von Schülern widmen.

Tracey Bailey war Lehrerin für Naturwissenschaften an einer High School und im Jahr 1993 „Lehrer des Jahres“ [49]. Damals erklärte der Präsident der „American Federation of Teachers“ (AFT, die zweitgrößte amerikanische Lehrergewerkschaft), er sei erfreut, dass ein Gewerkschaftsmitglied diese prestigeträchtige Auszeichnung gewonnen habe. Die Wahrheit ist aber, dass Bailey kein AFT-Mitglied mehr war. Tracey Bailey war überzeugt, dass große Lehrergewerkschaften genau der Grund für das Scheitern der amerikanischen öffentlichen Bildung sind und Teil des Problems und nicht der Lösung waren. Sie ist der Ansicht, dass die Gewerkschaften einfach eine Interessengruppe sind, die den Status quo schützen und eine Säule eines Systems ist, welches zu Mittelmäßigkeit und Inkompetenz führt. [50]

Die großen amerikanischen Lehrergewerkschaften verfügen über genügend Mittel und einen immensen Einfluss und gelten als eine der wichtigsten politischen Lobbygruppen des Landes. Die Lehrergewerkschaften sind zum Hauptgrund geworden, welche die positiven Reformen innerhalb des Bildungssystems behindern. Beispielsweise verfügt die Kalifornische Lehrervereinigung („California Teachers Association“, CTA) im Rahmen der „American Federation of Teachers“ über riesige Spendengelder ihrer Mitglieder, welche für Gesetzgebung und politische Zwecke zur Verfügung stehen. Im Jahre 1991 versuchte Kalifornien, die Vorschrift 174 in seine Staatsverfassung aufzunehmen, die es Familien ermöglichte, Schulgutscheine der Landesregierung einzulösen, so dass Familien für ihre Kinder die Schulen selbst auswählen können. Allerdings blockierte die Kalifornische Lehrervereinigung die Vorschrift 174 und zwang sogar eine Schule, ihren Vertrag mit einem Hamburger-Franchise Unternehmen zu widerrufen, das 25.000 US-Dollar für das Programm gespendet hatte. [51]

Der Ausschluss des familiären Einflusses in der Kindererziehung

Ein weiteres Hauptziel des Kommunismus ist die Trennung des Kindes von seinen Eltern, nachdem es geboren ist, und die Erziehung des Kindes durch die Gesellschaft oder die Nation. Das ist keine einfache Sache, aber die Dinge haben sich unauffällig in diese Richtung entwickelt.

In kommunistischen Ländern werden die Schüler ermutigt, ihre Beziehung zu Eltern der bürgerlichen Schicht zu trennen. Darüber hinaus wird die Schulzeit durch eine prüfungsorientierte Ausbildung verlängert, um die Einflüsse der Eltern auf ihre Kinder zu reduzieren. In den westlichen Ländern werden verschiedene Ansätze verwendet, um den Einfluss der Familie auf die Bildung von Kindern auszuschließen. Dazu gehören die Maximierung der Schulzeit sowie die Absenkung der Altersgrenze für den Schulbesuch. Weiterhin wird vermieden, dass Schüler Lehrbücher und Lernmaterialien mit nach Hause nehmen. Zudem werden Schüler abgeschreckt, kontroverse Themen, die sie im Unterricht gelernt haben, mit ihren Eltern zu besprechen.

Solche Kurse wie „Werte-Klärung“ („Value Clarification“) versuchen, die Schüler von ihren Eltern zu trennen. Ein Elternteil eines Schülers, der eine Questklasse besuchte, kommentierte dies so: „Es hatte den Anschein, als würden die Eltern immer in ein schlechtes Licht gestellt. Zum Beispiel drehte es sich in einer Geschichte um einen Vater und seinen Sohn, dann war der Vater immer überheblich, immer zu streng, immer ungerecht.“ Oftmals ist die unterschwellige Botschaft dieser Kurse, dass deine Eltern dich nicht verstehen, aber wir schon. [52]

Manchmal müssen die Schüler aufgrund gesetzlicher Bestimmungen zuerst die Zustimmung der Eltern einholen, bevor sie an bestimmten Aktivitäten teilnehmen können. In solchen Fällen verwenden Lehrer oder das Verwaltungspersonal der Schulen oft irreführende und mehrdeutige Wörter. Ziel ist, es den Eltern sehr schwer zu machen, die Details dessen zu kennen, wofür sie ihre Zustimmung geben. Wenn sich Eltern beschweren, haben die Schulbehörden oder der Schulbezirk entsprechende Methoden, wie sie mit den Beschwerden umgehen: Verzögerungen, sich der Verantwortung entziehen oder die Anträge unbearbeitet laufen lassen. Zum Beispiel wird gesagt, dass die Eltern nicht über das nötige Fachwissen verfügen, dass andere Schulbezirke das Gleiche tun oder dass sich nur speziell Ihre Familie beschwert, und so weiter.

Die meisten Eltern nehmen sich nicht die Zeit oder haben nicht die Ressourcen, um einen längeren Streit mit der Schule oder dem Schulbezirk zu führen. Außerdem verlässt der Schüler in ein paar Jahren die Schule, wenn er erwachsen ist. Eltern werden sich in der Regel dafür entscheiden, den Dingen ihren Lauf zu lassen. Doch in der Zwischenzeit wird das Kind von der Schule fast wie eine Geisel behandelt, und die Eltern wagen es nicht, die Schulleitung zu verärgern. Sie werden keine andere Wahl haben, als die Kritik zu unterlassen. Wenn Eltern gegen schulische Praktiken protestieren, werden sie von den Schulbehörden als Extremisten, Unruhestifter, religiöse Eiferer, Fanatiker, Faschisten und dergleichen bezeichnet. Auf diese Weise schrecken die Schulbehörden andere Eltern davon ab, irgendwelche Einwände zu erheben. [53]

Irreführender und diffuser Bildungsjargon

Wir haben bereits aus Charlotte Thomson Iserbyts Buch „The Deliberate Dumbing Down of America“ zitiert. Iserbyt wies am Anfang ihres Buches auf das Problem hin: „Der Grund, warum die Amerikaner diesen Krieg nicht verstehen, ist, dass er im Geheimen geführt wird – in den Schulen unserer Nation, um unsere Kinder zu erreichen, die in den Klassenzimmern gefangen sind.“ Die Einsätze in diesem Krieg finden mit sehr ausgeklügelten und effektiven Werkzeugen statt:

  • Hegelsche Dialektik (Gemeinsamkeiten, Konsens und Kompromisse)
  • Gradualismus (zwei Schritte vorwärts, ein Schritt rückwärts)
  • Semantische Täuschung (Neudefinition von Begriffen, um eine Übereinstimmung ohne jegliches Verständnis zu erzielen).

Auch Phillis Schlafly (1924-2016) schrieb über diese Erscheinung. Im Vorwort zu ihrem Buch „Child Abuse in the Classroom“ (dt.: „Kindesmisshandlung im Klassenraum“) sagte sie, dass Psychotherapie-Kurse eine Reihe von speziellen Begriffen verwenden, um zu verhindern, dass Eltern den wahren Zweck und die wahre Methode solcher Kurse verstehen. Diese Begriffe beinhalten Verhaltensänderung, kritisches Denken höherer Ordnung, moralische Überlegungen und so weiter. [54]

Seit Jahrzehnten haben amerikanische Pädagogen eine schillernde Vielfalt von Begriffen wie Konstruktivismus, kooperatives Lernen, Erfahrungslernen, tiefgreifendes Verständnis, Problemlösung, forschungsbasierte und ergebnisorientierte Bildung, personalisiertes Lernen, konzeptionelles Verständnis, prozedurale Fähigkeiten, lebenslanges Lernen, interaktiver Unterricht von Schülern und Lehrern und so weiter geschaffen. Es gibt zu viele, um sie aufzulisten. Auf der einen Seite erscheinen einige Konzepte vernünftig, aber die Untersuchung des Inhalts der Begriffe und dessen, wofür sie benutzt werden, zeigt, dass ihr Zweck darin besteht, die traditionelle Bildung zu diskreditieren und die Verdummung in der Bildung zu fördern. Sie sind Beispiele für die äsopische oder orwellsche Sprache, wobei der Schlüssel zum Verständnis gerade darin besteht, die Bedeutungen umzukehren. [55]

Massenhafte Änderungen in Schulfächern und Unterrichtsmaterialien

Das in den 1960er Haren veröffentlichte Buch „None Dare Call It Treason“ (dt.: „Niemand wagt es, es Hochverrat zu nennen“), analysiert die Reform der Lehrbücher der 1930er Jahre. Diese Reform der Lehrbücher kombinierte die Inhalte aus verschiedenen Unterrichtsfächern wie Geschichte, Geographie, Soziologie, Wirtschaft und Politikwissenschaft zu einem einzigen Lehrbuch. Diese Lehrmaterialien haben den Inhalt, das Wertesystem und die Art und Weise der Kodifizierung traditioneller Lehrbücher aufgegeben. „So ausgeprägt waren die antireligiösen Vorurteile; so offen war die Propaganda für die sozialistische Steuerung des Lebens der Menschen“ [56], dass die Lehrbücher die amerikanischen Helden und die US-Verfassung herabgewürdigt haben.

Diese Lehrbücher waren sehr umfangreich und fielen nicht in den Geltungsbereich der traditionellen Fachgebiete; daher haben Experten verschiedener Fachrichtungen ihr nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt. Viele Jahre später, als die Öffentlichkeit das Problem erkannte und anfing, sich dagegen zu wehren, waren bereits fünf Millionen Studenten mit solchen Materialien erzogen wurden. Heutzutage fallen in den Grund- und Mittelschulen der Vereinigten Staaten Geschichte, Geographie, Staatsbürgerkunde usw. in die Kategorie der „Sozialkunde“ – und die Idee dahinter ist dieselbe.

Wären die Änderungen der Lehrbücher transparent gewesen, wären sie von Experten und Eltern in Frage gestellt und abgelehnt worden. Die neu bearbeiteten Lehrbücher, die mehrere Fächer miteinander vermischen, gehören keinem eindeutigem Fachgebiet an, so dass Experten Schwierigkeiten haben, die Inhalte über ihren eigenen Fachbereich hinaus zu beurteilen. Das macht es für Lehrbücher relativ einfach, eine Überprüfung zu bestehen und von einem Schulbezirk und der Gesellschaft akzeptiert zu werden.

Nach zehn oder zwanzig Jahren kann es vorkommen, dass einige Menschen die Verschwörung hinter dieser Art von Lehrbüchern sehen. Wenn sie jedoch soweit sind, zu sprechen, sind die Schüler schon herangewachsen und die Lehrer haben sich an die neuen Lehrbücher und Lehrmethoden gewöhnt. Dann ist es unmöglich, die Lehrbücher wieder in ihre traditionelle Form zu bringen. Selbst wenn eine kleine Anzahl von Menschen die schwerwiegenden Mängel der Lehrbücher erkennt, werden ihre Stimmen von der Öffentlichkeit nicht gehört und sie werden die Entscheidungsprozesse wahrscheinlich kaum beeinflussen. Wenn die Gegenstimmen lauter werden, ist dies eine Chance, eine nächste Runde von Reformen einzuleiten, die traditionellen Inhalte noch stärker zu verwässern und weitere linksgerichtete Ideen einzubringen. Nach mehreren Reformen wird die neue Generation von Schülern von der eigenen Tradition getrennt, so dass es fast unmöglich ist, zurückzukehren.

Die Aktualisierungen der amerikanischen Lehrbücher erfolgten sehr schnell. Einige sagen, dass es daran liegt, dass das Wissen mit zunehmender Geschwindigkeit gewachsen ist. Tatsächlich ändert sich jedoch an den Grundkenntnissen, die in der Grund- und Mittelschule erworben werden sollen, nicht viel. Warum also wurden so viele verschiedene Lehrbücher veröffentlicht und kontinuierlich nachgedruckt? Der oberflächliche Grund dafür ist, dass die Verlage miteinander konkurrieren. Um Gewinne zu erzielen wollen sie nicht, dass die Schüler viele Jahre lang immer wieder dieselben Lehrbücher verwenden. Aber auf einer tieferen Ebene wurde der Prozess, ebenso wie der Umbau der Lehrbuchinhalte, dazu genutzt, die Lehrmaterialien für die nächste Generation zu verzerren.

Bildungsreform: Ein dialektischer Kampf

Seit den 1950er und 1960er Jahren hat die amerikanische Bildung eine Reihe von Reformen erfahren. Aber diese Reformen brachten nicht die erwarteten Verbesserungen in der Qualität der Bildung. 1981 erreichten die SAT-Werte (Scholastic Aptitude Test, Schuleignungstest) der amerikanischen Schüler einen Rekordtiefstand, was die Veröffentlichung des Reports „A Nation at Risk“ (dt.: „Eine Nation in Gefahr“) und die Bewegung „back to basics“ (dt.: „Zurück zu den Wurzeln“) in der Bildung auslöste. Um die peinlichen Umstände des Bildungswesens in den Vereinigten Staaten zu ändern, leiteten mehrere Regierungen seit den 1990er Jahren nacheinander große Bildungsreformen ein – aber sie hatten keine großen Auswirkungen. Sie haben nicht nur nicht geholfen, sondern die Probleme auch noch verschärft. [57]

Wir glauben, dass die meisten an der Bildungsreform Beteiligten aufrichtig Gutes für die Schüler und die Gesellschaft tun wollen, aber wegen des Einflusses verschiedener falscher Denkweisen scheitern ihre Absichten und verkehren sich oft ins Gegenteil. Das Ergebnis vieler dieser Reformen ist die Förderung kommunistischer Ideen. Wie Reformen in anderen Bereichen muss auch die Infiltration durch die Bildungsreformen nicht alles in einem einzigen Kampf erreichen. Der Erfolg einer Reform ist nicht ihr Ziel. Tatsächlich ist jede Reform dazu bestimmt, am Anfang ihres Konzepts zu scheitern, um eine Entschuldigung für die nächste Reform zu liefern. Jede Reform ist eine noch tiefere Abweichung, welche die Menschen weiter von dem traditionellen Glauben entfremdet. Das ist die Dialektik des Kampfes – ein Schritt zurück und dann zwei vorwärts. Auf diese Weise werden die Menschen den Zusammenbruch der traditionellen Kultur nicht bedauern, sondern sich fragen: Was ist mit traditioneller Kultur gemeint?

3. Das Ziel: Zerstörung der Bildung in Ost und West

Der Kommunismus kann bei Bedarf Hunderte von Jahren warten und sein Ziel, die Bildung im Westen zu zerstören, über viele Generationen von Änderungen durch die Reformpädagogik erreichen. China hat 5.000 Jahre tiefgründige kulturelle Traditionen. Aufgrund der spezifischen historischen Bedingungen zu der Zeit, als die Kommunisten an die Macht kamen, konnten diese jedoch die Mentalität des chinesischen Volkes, schnell Erfolg und sofortige Gewinne zu machen, ausnutzen. Dies führte das chinesische Volk dazu, radikale Maßnahmen zu benutzen – die es in wenigen Jahrzehnten schnell von der Tradition trennte.  Auf diese Weise erreichte der Kommunismus sein Ziel, Bildung und Menschlichkeit in China zu manipulieren.

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, als Deweys Reformpädagogik begann, die Vereinigten Staaten zu zersetzen, kehrten seine chinesischen Anhänger nach China zurück. Sie wurden zu Pionieren der modernen chinesischen Bildung. Britische Waffen hatten das Selbstwertgefühl des chinesischen Volkes zerstört, und die Intellektuellen waren sehr daran interessiert, einen Weg zur Stärkung der Nation zu finden. Die Kommunisten nutzten diese Verhältnisse um eine so genannte „Kulturrevolution“ („Neue Kulturbewegung“) zu initiieren, welche die Traditionen Chinas ablehnte.

Die Bewegung stellte einen Angriff auf die Kultur dar und war eine Generalprobe für die Kulturrevolution der 1960er Jahre. Die „Neue Kulturbewegung“ wird von drei Hauptakteuren dominiert: Deweys Schüler Hu Shi, Chen Duxiu, einer der Gründer der Kommunistischen Partei Chinas, und Lu Xun, der später von Mao Zedong als „Oberbefehlshaber der Kulturrevolution Chinas“ gepriesen wurde. Li Dazhao, ein weiterer Gründer der Kommunistischen Partei Chinas, übernahm ebenfalls eine wichtige Rolle in der Kulturbewegung der späteren Zeit.

Die „Neue Kulturbewegung“ prangerte China wegen der Fehler seines bisherigen Entwicklungsweges an und schob die in den letzten hundert Jahren gewachsene Schwäche Chinas der traditionellen konfuzianischen Kultur zu. Sie befürwortete die Abschaffung des Konfuzianismus. Die traditionelle Kultur wurde als „alte Kultur“ angesehen, während die gesamte westliche Kultur als neu eingestuft wurde. Traditionelle Überzeugungen wurden kritisiert, weil sie nicht den Ideen von Wissenschaft und Demokratie gehorchten. Diese Bewegung war der Vorläufer der heftigen „Bewegung des 4. Mai“ von 1919 bis 1925. Damit begann die erste Welle der rigorosen Umkehrung der traditionellen Ethik und Werte. Gleichzeitig legte diese den Grundstein für den Marxismus, der aus dem Westen in China einmarschierte und erlaubte es ihm, Wurzeln zu schlagen, zu sprießen und zu wachsen.

In der Bildung gehörte die Kampagne zur Förderung der Vernacularisierung des geschriebenen Chinesisch zu den größten Schäden, die durch die „Neue Kulturbewegung“ verursacht wurden. Dabei wurde, wie von Hu Shi befürwortet, der chinesischsprachige Unterricht in der Grundschule auf den Unterricht des allgemein gebräuchlichen mundartlichen Chinesisch umgestellt. Dies hatte zur Folge, dass die Mehrheit der Chinesen nach einer Generation kaum noch dazu in der Lage war, klassisches Chinesisch zu lesen und zu verstehen. Dies bedeutete, dass das „Buch der Wandlungen“, die „Frühjahrs- und Herbstannalen“, das „Tao Te King“, die „Innere Alchemie des Gelben Kaisers“ („Huangdi Neijing“) und andere traditionelle Bücher für den gewöhnlichen Schüler nicht mehr zugänglich waren. Stattdessen wurden sie als esoterische Inhalte für spezielle Forschungen von Wissenschaftlern angesehen. Chinas 5.000 Jahre alte glorreiche Zivilisation wurde zur reinen Dekoration umgebogen.

Bei der Entwicklung der chinesischen Kultur wurde durch die Gottheiten arrangiert, dass die schriftliche klassische chinesische Sprache von der gesprochenen Sprache getrennt ist. In China gab es im Laufe der Geschichte viele großflächige Assimilierungen verschiedener ethnischer Gruppen und mehrfache Verlagerungen des kulturellen Schwerpunkts Chinas, wodurch sich die gesprochene Sprache ständig änderte. Durch die Trennung zwischen der gesprochenen Sprache und dem in der Schrift verwendeten klassischen Chinesisch blieb das klassische Chinesisch jedoch weitgehend unverändert. Die Schüler der Qing-Dynastie konnten noch immer die Song-Dynastie, die Tang-Dynastie und sogar die Klassiker der Vor-Qin-Dynastie lesen und verstehen. So konnte die traditionelle chinesische Kultur und Literatur über Jahrtausende hinweg unverfälscht weitergegeben werden.

Der Kommunismus veranlasste das chinesische Volk jedoch, seine kulturellen Wurzeln über die Sprache zu durchtrennen. Gleichzeitig wurde es durch die Kombination der Schriftsprache mit der gesprochenen Sprache leichter, abnorme Wörter und Phrasen zu mischen, wodurch sich das chinesische Volk noch weiter von der Tradition entfernte.

Die Alphabetisierungskampagnen und die Popularisierung der Kultur in der Grundschulbildung, die von der Kommunistischen Partei Chinas (KP China) vor und nach ihrer Gründung durchgeführt wurden, unterwarfen ihre unfreiwilligen Zuhörer einer direkten und expliziten Gehirnwäsche. Die ersten Sätze, die von den Schülern in den Alphabetisierungsklassen und im ersten Jahr der Grundschule gelernt wurden, waren beispielsweise Propaganda wie „Lang lebe der Vorsitzende Mao“, „die böse alte Gesellschaft“ und „der böse amerikanische Imperialismus“ – Sätze, die das von der Partei geforderte, klar auf Hass basierende Klassenkampfethos der Partei vollständig ausdrücken.

Verglichen mit abweichenden Vorstellungen, die die Reformpädagogik in Kinderbücher  untermischt (wie „Heather Has Two Mommies“ – dt.: „Heather hat zwei Mütter“), sind die beiden Bewegungen zwar methodisch sehr unterschiedlich. Beide stellen aber im Kern eine Form der ideologischen Indoktrinierung dar, die den Jugendlichen aufgezwungen wird. Chinesische Kinder, die auf diese Weise unterrichtet werden, wachsen auf und verteidigen das tyrannische Regime der KP China aus eigenem Antrieb, indem sie Menschen verunglimpfen und verprügeln, die von universellen Werten sprechen. Kinder, die in der westlichen Welt unterrichtet werden, wachsen auf, um Teil der verärgerten Studentenbewegung zu werden. Diese hindern die Redner daran, über traditionelle Werte zu sprechen und beschuldigen sie der Diskriminierung.

Kurz nachdem die KP China ihr Regime etabliert hatte, begann sie eine Kampagne zur Reformierung der Gedanken gegen Intellektuelle, die sich auf Universitäten und Gymnasien (High School) konzentrierte. Das Hauptziel war, die Denkweisen der Intellektuellen zu reformieren sowie sie zu zwingen, traditionellen moralischen Prinzipien zu entsagen. Diese mussten die traditionelle Philosophie aufgeben, zuerst sich selbst zu verbessern und dies sodann auf die Familie, den Staat und die Welt auszudehnen. Die Kampagne bediente sich einer marxistischen, auf Klassen basierenden Sichtweise der Welt und des Lebens aus der Perspektive der Arbeiterklasse.

Vor allem Professoren der alten Generation wurden gezwungen, sich immer wieder selbst zu kritisieren, zu beschuldigen und zu akzeptieren, dass sie von ihren Kollegen und Studenten informiert, überwacht und kritisiert wurden. Sie wurden sogar dazu gebracht, „konterrevolutionäre Gedanken“ in ihrem eigenen Unterbewusstsein anzuerkennen und zu beseitigen, die als Aggressionen gegen die Arbeiterklasse bezeichnet wurden. Natürlich war das viel intensiver als das heutige Sensibilisierungstraining. Einige konnten die Erniedrigung und den Stress nicht ertragen und begingen Selbstmord. [58]

Anschließend begann die KP China mit der Neuausrichtung der Fakultäten und Abteilungen an den Universitäten. Dabei wurden Abteilungen wie Philosophie, Soziologie und die mit den Geisteswissenschaften verbundenen Fächer stark verringert, zusammengeführt oder abgeschafft. Es entstanden viele umfassende Universitäten mit ausschließlich naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Fakultäten im sowjetischen Stil. Die KP China konnte eine unabhängige ideologische Perspektive in Bezug auf Politik und soziale Fragen nicht tolerieren, da diese ihre tyrannische Herrschaft bedrohte. Diese Sichtweise war mit den geisteswissenschaftlichen Fakultäten verbunden, die in den Tagen der Republik China akademische Freiheit besaßen. Gleichzeitig wurden marxistische Politik und Philosophie für alle Studenten verbindlich vorgeschrieben. Der gesamte Prozess wurde innerhalb von zwei bis drei Jahren abgeschlossen. Im Westen brauchte der Kommunismus eine ganze Generation, um neue Fachrichtungen mit dem Ziel der ideologischen Indoktrination und der Verbreitung des marxistischen Denkens an den Universitäten zu etablieren. Obwohl die Geschwindigkeit zwischen den beiden sehr unterschiedlich war, erzielten sie ähnliche Ergebnisse.

1958 begann die Kommunistische Partei Chinas ihre Bildungsrevolution, die folgende bemerkenswerte Merkmale aufwies: Erstens wurde die Bildung als ein Werkzeug hervorgehoben, das im Dienste des Proletariats eingesetzt werden sollte. Unter der Leitung des Parteikomitees wurden Schüler und Studenten mit der Erstellung von Lehrplänen und Lehrmaterialien beauftragt. In der Fakultät für chinesische Sprache an der Universität der Peking verbrachten sechzig Studenten dreißig Tage damit, eine 700.000 Zeichen lange Abhandlung „Geschichte der chinesischen Literatur“ zu schreiben. [59]

Dies zeigt in vollem Umfang, um was es bei der Reformpädagogik ging: Die Lehrmethoden sollten „schülerzentriert“ sowie auf „experimentelles (exploratives, entdeckendes) Lernen“ und „kooperatives Lernen“ ausgerichtet sein – das heißt, was zu lernen und wie zu lernen ist, sollte von den Studierenden selbst diskutiert und entschieden werden. Ziel war es, „abergläubische Überzeugungen“ in Autoritätspersonen auszulöschen (was dazu dienen sollte, eine der Tradition entgegengesetzte Haltung einzuflößen), die Egozentrik der Schüler zu vergrößern und den Grundstein für die Rebellion während der kommenden Kulturrevolution zu legen.

Zweitens sollte die Einheit von Bildung und produktiver Arbeit hervorgehoben werden. Jede Schule hatte ihre eigene Fabriken, und während der Blütezeit des „Großen Sprungs nach vorne“ schmolzen Lehrer und Schüler Stahl und bestellten das Land. Selbst eine Universität wie die Renmin University of China, die sich zuvor auf soziale Disziplinen konzentriert hatte, betrieb 108 Fabriken. Im eigentlichen Sinne sollte dies den Schülern das „Lernen durch Tun“ ermöglichen, aber in Wirklichkeit lernten die Schüler nichts.

In der anschließenden Kulturrevolution wurden die Schüler zur Zerstörung aller mit der traditionellen Kultur verbundenen Formen des kulturellen Erbes mobilisiert, seien sie materiell oder immateriell (weitere Einzelheiten siehe auch Kapitel Sechs). Dies spiegelt erneut die Gegenkulturbewegung wider, die im Westen stattfand. Nach Beginn der Kulturrevolution war Mao Zedong der Meinung, dass die Situation, dass die „kleinbürgerlichen Gelehrten“, welche die Schulen regierten, so nicht fortgesetzt werden sollte. Am 13. Juni 1966 veröffentlichte die KP China eine Mitteilung zur Reform der Hochschulzulassungen und startete die „Kampagne für Gegenmaßnahmen“: Die Aufnahmeprüfungen wurden abgeschafft und eine große Zahl von „Arbeiter-Bauern-Soldaten“ eingeschrieben.

Der Film „Breaking With Old Ideas“ (dt.: „Mit alten Ideen brechen“), der während der Kulturrevolution gedreht wurde, reflektierte den Anlass für diese Reform: „Ein Jugendlicher, der auf einem armen Bauernhof aufgewachsen ist, ist nicht ausreichend gebildet, aber die Schwielen an seinen Händen durch harte Landarbeit qualifizieren ihn für die Einschreibung.“ Ein Schulleiter sagt: „Kannst du uns die Schuld für ihre geringe Alphabetisierung geben? Nein! Diese Schuld sollte den Nationalisten, den Grundbesitzern und der Kapitalistenklasse [den Unterdrückern] zugeschrieben werden!“

Im Westen gab es einen Professor, der ein Arbeitspapier veröffentlichte, in dem er behauptete, dass Mathematikprüfungen zu Rassendiskriminierung führen (weil Studenten bestimmter ethnischer Minderheiten im Vergleich zu weißen Studenten niedrigere Punktzahlen in der Mathematik erzielen). [60] Ein anderer Professor veröffentlichte einen Artikel, in dem mathematische Standards aufgeführt wurden, die auf den höheren Werten der männlichen Studenten basieren und die zu geschlechtsspezifischer Diskriminierung von Frauen führen, falls diese an den gleichen Standard gemessen werden. [61] Studenten auf Basis ihrer Schwielen an den Händen für das höhere Level von Universitäten zuzulassen und niedrigere Mathematikergebnisse der Rassen- und Geschlechterdiskriminierung zuzuschreiben, sind alles Methoden, mit denen der Kommunismus die Studenten verdummt und ihr intellektuelles Wachstum behindert.

Nach der Kulturrevolution kehrte China zur Aufnahmeprüfung für Hochschulen zurück. Von da an ist diese Prüfung zu einem wichtigen Bestandteil des Bildungssystems und zum obersten Ziel der Grund- und Mittelschulbildung geworden. Unter diesem zweckbestimmten Bildungssystem wurden viele Schüler zu Maschinen. Sie lernten nur, wie man Prüfungen besteht und bleiben ohne die Fähigkeiten, selbstständig zu denken oder richtig von falsch zu unterscheiden. Gleichzeitig blieben marxistische Philosophie, Politik und Ökonomie hartnäckig nach wie vor obligatorische Pflicht-Prüfungsfächer.

In den Köpfen der von der Tradition abgeschnittenen Schüler werden Recht und Unrecht, Gut und Böse nach kommunistischen Maßstäben bewertet: Nachdem der Terroranschlag vom 11. September in den USA stattfand, jubelten viele Studenten. Grundschüler erklären, dass sie als Erwachsene korrupte Beamte werden wollen. Universitätsstudenten prostituieren sich und Studentinnen werden gegen Bargeld zu Leihmüttern. Der Kommunismus hat die jüngere Generation in seine Gewalt gebracht.

Fazit: Rückkehr zur traditionellen Bildung

Das Bildungssystem trägt die Zukunft eines Landes, einer Nation und der menschlichen Zivilisation. Es ist ein langfristiges Werk, dessen Wirkung sich über Jahrhunderte oder sogar Jahrtausende erstreckt. Rückblickend auf die letzten hundert Jahre ist das amerikanische Bildungssystem durch die Unterwanderung und den Einfluss der kommunistischen Ideologie praktisch zerschlagen worden. Eltern und Lehrern sind die Hände gebunden und können den Schülern keine gute Ausbildung bieten. Schulen, die das Talent der Schüler fördern sollen, haben sie stattdessen vernachlässigt und in die Irre geführt. Die ganze Gesellschaft ist zutiefst besorgt über den Mangel an Moral, niedrigem Qualifikationsniveau, die zerbrechliche Psyche und schlechte Gewohnheiten, sowie über die chaotischen, anti-traditionellen und asozialen Trends, in welche die Schüler verwickelt sind. Hiermit werden die Kräfte des Bösen sichtbar, die die Nachkommen und die Zukunft der Menschheit verschlingen.

Im Jahr 1958 erschien der Klassiker „The Naked Communist“. Unter den 45 Zielen, die durch den Autor, den ehemaligen FBI-Agenten, Redner und Hochschullehrer W. Cleon Skousen, aufgeführt wurden, sind die Ziele für die Bildung (Punkt 17) folgende:

Bekommen Sie die Kontrolle über die Schulen. Benutzen Sie sie als Antriebsriemen für den Sozialismus und die aktuelle kommunistische Propaganda. Den Lehrplan aufweichen. Bekommen Sie die Kontrolle über die Lehrerverbände. Die Parteilinie in Lehrbücher einfügen.“ [62]

Betrachtet man die amerikanische Bildung, so wurden diese Ziele nicht nur erreicht, sondern die Situation hat sich auch verschärft. Aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Stärke der Vereinigten Staaten wurde die amerikanische Kultur Gegenstand der Bewunderung und Nachahmung durch Länder auf der ganzen Welt. Die meisten Länder nutzen die Vereinigten Staaten als Modell für die Bildungsreform. Amerikanische Unterrichtskonzepte, Unterrichtsmaterialien, Lehrmethoden und  das Schulmanagement haben viele Länder beeinflusst. So ist die Veränderung der amerikanischen Bildung bis zu einem gewissen Grad gleichbedeutend mit einer Veränderung der Bildung auf der ganzen Welt.

Sowohl zu Beginn der Schöpfung als auch dann, wenn die menschliche Zivilisation verdorben ist, werden erleuchtete Wesen oder Heilige geboren. Diese erleuchteten Wesen oder Heiligen sind in Wahrheit eine Gruppe von Menschen, die als „Lehrer“ bekannt sind. So war beispielsweise Sokrates, der Gründer der altgriechischen Zivilisation, ein Pädagoge. In den Evangelien nannte sich Jesus auch einen Lehrer. Buddha Shakyamuni hat zehn Namen, von denen einer „der Lehrer von Himmel und Menschheit“ ist. Konfuzius war ein Lehrmeister, und Laotse war der Lehrer von Konfuzius. Sie sagen den Menschen, wie sie menschlich sein sollen, wie man Gott respektiert, wie man mit anderen auskommt und wie die Moral verbessert werden kann.

Diese erleuchteten Wesen und Heiligen sind die größten Lehrer der Menschheit. Ihre Worte prägten die großen Zivilisationen und wurden zu grundlegenden Klassikern aller Zivilisationen. Die Werte, die sie lehren, und die Art und Weise, wie sie die Moral verbessern, ermöglichen es jedem Einzelnen, spirituelle Transzendenz und Gesundheit zu erreichen. Menschen mit einem gesunden Geist sind für die gesellschaftliche Gesundheit unerlässlich. Es ist kein Wunder, dass diese Lehrer, die größten Lehrer der Menschheit, zu einem ähnlichen Schluss gekommen sind: Der Zweck von Erziehung und Bildung ist die Kultivierung des guten Charakters.

Die klassische Bildung im Osten und Westen, die seit Jahrtausenden praktiziert wird, ist das Erbe der Kultur, die Gott den Menschen gegeben hat. Sie bewahrt auf diese Weise wertvolle Erfahrungen und Ressourcen. Nach dem Ideal der klassischen Bildung sind für den Bildungserfolg sowohl Talent als auch Integrität wichtige Beurteilungskriterien. Im Prozess des Wiederauflebens der Tradition der menschlichen Bildung ist der Schatz der klassischen Bildung es würdig, erhalten, erforscht und gelernt zu werden.

Menschen mit hohen moralischen Werten sind in der Lage, sich selbst zu verwalten. Das ist die soziale Norm, die sich die amerikanischen Gründerväter erhofft hatten. Diejenigen, die moralisch edel sind, werden Gottes Segen empfangen. Durch Fleiß und Weisheit werden sie materielle Fülle und geistige Zufriedenheit erlangen. Noch wichtiger ist, dass Menschen mit hoher Moral der Gesellschaft erlauben, sich zu vermehren und über Generationen hinweg zu bestehen. Dies ist die Offenbarung von Erleuchteten und Heiligen, den größten Lehrern der Menschheit – dafür, wie das heutige Volk zur Tradition zurückkehren könnte.

Die Serie wird mit Kapitel 13 fortgesetzt.

Quellen

[30] Phyllis Schlafly, ed., Child Abuse in the Classroom (Alton, Illinois: Pere Marquette Press, 1984), 13.
[31] Herbert Marcuse, Eros and Civilization: A Philosophical Inquiry into Freud (Boston: Beacon Press, 1966), 35.
[32] B. K. Eakman, Cloning of the American Mind: Eradicating Morality through Education (Lafayette, Louisiana: Huntington House Publishers, 1998), 109.
[33] William Kilpatrick, Why Johnny Can’t Tell Right from Wrong and What We Can Do about It (New York: Simon & Schuster, 1992), 16–17.
[34] Thomas Sowell, Inside American Education: The Decline, the Deception, the Dogmas (New York: The Free Press, 1993), 36.
[35] Ibid., Chapter 3.
[36] “Death in the Classroom,” 20/20, ABC Network, September 21, 1990, https://www.youtube.com/watch?v=vbiY6Fz6Few.
[37] Sowell, Inside American Education: The Decline, the Deception, the Dogmas, 38.
[38] Kilpatrick, Why Johnny Can’t Tell Right from Wrong and What We Can Do about It, 32.
[39] “We Teach Children Sex … Then Wonder Why They Have It,” Daily Mail, August 1, 2004, http://www.dailymail.co.uk/debate/article-312383/We-teach-children-sex–wonder-it.html.
[40] “Focus on Youth with ImPACT: Participant’s Manual,” Centers for Disease Control and Prevention, https://effectiveinterventions.cdc.gov/docs/default-source/foy-implementation-materials/FOY_Participant_Manual.pdf?sfvrsn=0.
[41] Robert Rector, “When Sex Ed Becomes Porn 101,” The Heritage Foundation, August 27, 2003, https://www.heritage.org/education/commentary/when-sex-ed-becomes-porn-101.
[42] Norman K. Risjord, Populists and Progressives (Rowman & Littlefield, 2005), 267.
[43] Madeline Gray, Margaret Sanger (New York: Richard Marek Publishers, 1979), 227–228.
[44] Rebecca Hersher, “It May Be ‘Perfectly Normal,’ But It’s Also Frequently Banned,” National Public Radio, September 21, 2014, https://www.npr.org/2014/09/21/350366435/it-may-be-perfectly-normal-but-its-also-frequently-banned.
[45] Kilpatrick, Why Johnny Can’t Tell Right from Wrong and What We Can Do about It, 53.
[46] Maureen Stout, The Feel-Good Curriculum: The Dumbing Down of America’s Kids in the Name of Self-Esteem (Cambridge, Massachusetts: Perseus Publishing, 2000), 1–3.
[47] Ibid., 17.
[48] B. K. Eakman, Educating for the ‘New World Order’ (Portland, Oregon: Halcyon House, 1991), 129.
[49] “Teacher of the Year Ceremony,” C-Span, https://www.c-span.org/video/?39846-1/teacher-year-ceremony
[50] Sol Stern, “How Teachers’ Unions Handcuff Schools,” The City Journal, Spring 1997, https://www.city-journal.org/html/how-teachers%E2%80%99-unions-handcuff-schools-12102.html.
[51] Troy Senik, “The Worst Union in America: How the California Teachers Association Betrayed the Schools and Crippled the State,” The City Journal, Spring 2012, https://www.city-journal.org/html/worst-union-america-13470.html.
[52] Kilpatrick, Why Johnny Can’t Tell Right from Wrong and What We Can Do about It, 39.
[53] Samuel Blumenfeld and Alex Newman, Crimes of the Educators: How Utopians Are Using Government Schools to Destroy America’s Children (Washington D. C.: WND Books, 2015), Chapter 14.
[54] Schlafly, Child Abuse in the Classroom, 14.
[55] Valerie Strauss, “A serious Rant about Education Jargon and How It Hurts Efforts to Improve Schools,” Washington Post, November 11, 2015, https://www.washingtonpost.com/news/answer-sheet/wp/2015/11/11/a-serious-rant-about-education-jargon-and-how-it-hurts-efforts-to-improve-schools/?utm_term=.8ab3d85e9e45.
[56] Stormer, None Dare Call It Treason, 104–106.
[57] Regarding the criticism of “common core,” see Duke Pesta, “Duke Pesta on Common Core – Six Years Later,” https://www.youtube.com/watch?v=wyRr6nBEnz4, and Diane Ravitch, “The Common Core Costs Billions and Hurts Students,” New York Times, July 23, 2016, https://www.nytimes.com/2016/07/24/opinion/sunday/the-common-core-costs-billions-and-hurts-students.html.
[58] There are many such cases. For examples, readers to refer to Zhou Jingwen, Ten Years of Storm: The True Face of China’s Red Regime [風暴十年:中國紅色政權的真面貌], (Hong Kong: shi dai pi ping she [時代批評社], 1962). Web version available in Chinese at https://www.marxists.org/chinese/reference-books/zjw1959/06.htm#2
[59] Luo Pinghan, “The Educational Revolution of 1958,” Literature History of the Communist Party, Vol. 34
[60] Robert Gearty, “White Privilege Bolstered by Teaching Math, University Professor Says,” Fox News, October 24, 2017, http://www.foxnews.com/us/2017/10/24/white-privilege-bolstered-by-teaching-math-university-professor-says.html.
[61] Toni Airaksinen, “Prof Complains about ‘Masculinization of Mathematics,’” Campus Reform, August 24, 2017, https://www.campusreform.org/?ID=9544.
[62] W. Cleon Skousen, The Naked Communist (Salt Lake City: Izzard Ink Publishing, 1958, 2014), Chapter 12.

Chinesisches Original: http://www.epochtimes.com/
Englische Version: https://www.theepochtimes.com/how-the-specter-of-communism-is-ruling-our-world

Hier die Liste der bereits veröffentlichten Kapitel: Wie der Teufel die Welt regiert

Ein kurzer Ausblick auf die Kapitel, die noch nach und nach veröffentlicht werden:
(13) Die Übernahme der Medien, der Filmindustrie (Hollywood) und des Fernsehen, Verantwortung in die Medien zurückbringen
(14) Partykultur, populäre Kultur, Woodstock, Rockmusik, Drogenmissbrauch, Pornographie, sexuelle Befreiung und Promiskuität, Homosexualität, die Hippie-Kultur, Videospiele, Online-Kultur und spirituelle Leere, die Kultur der Gewalt
(15) Islamischer Terrorismus, Ursprünge des Terrorismus, Sayyid Qutb: Der Marx des islamischen Extremismus, Unterstützung des Terrorismus durch die Kommunistische Partei Chinas, wie gewöhnliche Muslime geopfert werden, verborgene Allianz zwischen Terrorismus und der westlichen radikalen Linken
(16) Die kommunistischen Wurzeln des Umweltschutz, Grün ist das neue Rot, Öko-Terrorismus, Der Mythos des Konsenses über den Klimawandel, Das Dogma „Klimawandel“ in der Gesellschaft etablieren, Warum Umweltwissenschaftler Katastrophenszenarien vorantreiben, mediale Unterdrückung von anderen Meinungen, Politische Infiltration: Aufbau einer Weltregierung, Eine neue Religion des Anti-Humanismus
(17) Globalisierung und Kommunismus, Wirtschaftliche Globalisierung, Polarisierung des Reichtums und ermöglicht kommunistische Ideologie, Westliche Kapitalismus und die Kommunistische Partei Chinas, Politische Globalisierung, Eine Weltregierung führt zu Totalitarismus, Kulturelle Globalisierung, Export antitraditioneller Kultur durch westliche Länder, Multinationale Konzeren, Die UNO verbreitet verzerrte Werte
(18) Das Bestreben der Kommunistischen Partei Chinas, die Vereinigten Staaten zu ersetzen und die Welt zu dominieren, Weltherrschaft der KP China, Mehrstufige Strategie, Strategien des kommunistischen China für die Weltherrschaft, One Belt One Road, Great Periphery Strategy (die USA vom asiatisch-pazifischen Raum ausschließen), Teilen und Erobern in Europa um das Verhältnis mit den Vereinigten Staaten zu zerstören, Das „chinesische Modell“ zur Kolonisierung Afrikas, Vormarsch in Lateinamerika, militärische Ambitionen
(19) Zusammenfassung und Fazit