Vor dem Fußball-Europameisterschaftsspiel am 12. Juni 2021 in Sankt Petersburg: Belgien kniet, Russland nicht.Foto: Anatoly Maltsev / POOL / AFP via Getty Images

BLM-Kniefall: Die Fußball-EM und der Zwang, politische „Zeichen“ zu setzen

Von 29. Juni 2021 Aktualisiert: 30. Juni 2021 9:10
Die politisch linken Bewegungen drängen mit Nachdruck in alle Lebensbereiche vor. Auch im Sport ist die Politik nun angekommen. Die Aktivisten in verantwortlichen Positionen treten in den Vordergrund und wollen, dass alle und jeder ein „Zeichen“ setzt – mal gegen Rassismus, mal für sexuelle Vielfalt. Wer nicht mitmacht, muss sich erklären oder riskiert, diskriminiert zu werden.

Die aktuelle Europameisterschaft im Fußball wird mehr und mehr zu einem Spektakel der politischen Meinungsäußerung. Fußballer tragen Armbinden für sexuelle Randgruppen, Stadien in Regenbogenfarben stehen zur Diskussion, Nationalmannschaften drücken durch einen Kniefall ihre Unterstützung für die Black-Lives-Matter-Bewegung aus. Die politisch linken Statements laufen unter dem Banner des Antirassismus und de…

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UEFA „erlaubt“ Kniefall – entgegen ihren Regeln

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Spaltung statt internationale Kameradschaft

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