Was mittels 5G nicht nur in den Schulen möglich wird: Gedankenkontrolle

Epoch Times28. Oktober 2019 Aktualisiert: 7. Januar 2020 13:34
In China werden die ersten Artificial Intelligence Gagdets an Schulen ausprobiert und eingesetzt. Mittels Stirnbändern werden den Kindern über Stunden und in Echtzeit nicht nur die Gehirnströme ausgelesen und gemessen – sondern auch gelenkt.

5G könnte sich auch in Deutschland zum Albtraum entwickeln: In China werden die ersten Artificial Intelligence Gagdets an Schulen ausprobiert und eingesetzt. Mittels Stirnbändern, die der EEG-Technologie nahe stehen und über 5G verbunden sind, werden den Kindern über Stunden und in Echtzeit nicht nur die Gehirnströme ausgelesen und gemessen – sondern vermutlich auch gelenkt. Kurz gesagt: 5G führt zur Gedankenkontrolle, so der YouTuber Odysseus.

Der YouTuber vermutet, dass gleichzeitig auch Frequenzen aufmoduliert werden, mit denen den Kindern auch Wissen – und vor allem Gehorsamkeit – vermittelt wird.

Der Lehrer kann an seiner Technik sofort sehen, ob ein Schüler unaufmerksam ist oder nicht. Eine Lehrerin sagt in dem folgenden Video auch, dass die Schüler seit dem Tragen des entsprechenden Stirnbandes disziplinierter seien. Anders formuliert: Sie stünden unter besserer Kontrolle.

Es ist bekannt, dass China das Land der meisten Überwachungskameras pro Einwohner ist. In den Klassenzimmern überwacht die Gesichtserkennungstechnologie jeden Schüler und meldet seine Handlungen an den Lehrer und die Eltern.

Das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen IDC berichtete, dass China 2018 10,6 Milliarden Dollar für Videoüberwachungsgeräte ausgegeben hat – 64,3 Prozent der Ausgaben entfielen auf Überwachungskameras. Im Jahr 2023 sollen es insgesamt 20,1 Milliarden Dollar sein. IDC berichtete am 30. Januar, dass es voraussagt: China wird im Jahr 2022 2,76 Milliarden Überwachungskameras installiert haben für eine Bevölkerung von rund 1,4 Milliarden Menschen.

Alle Daten laufen in entsprechenden Großrechnern in Echtzeit zusammen. Die Technologiekonzerne Huawei und ZTE arbeiten ebenfalls in dieser Branche.

Artificial Intelligenc (AI) – die Automatisierung intelligenten Verhaltens

Die Menschen werden mittels 5G und Artificial Intelligence (AI) vor allem in Bezug auf ein politisch genehmes Verhalten überwacht. Wer eine kritische Bemerkung über die Regierung in einem Chat oder bei einem Freund macht, erlebt heute schon, dass sein Score im Sozialkreditsystem sinkt und er bestraft wird. Beispielsweise erhält er nicht mehr die Möglichkeit, mit dem Zug zu fahren (zum weiterlesen: hier oder hier).

Schutz für persönliche Daten in Form von Datenschutzgesetzen gibt es in China nicht, derartige Techniken werden von der Kommunistischen Partei dem Volk „übergestülpt“. Gehorsam ist Pflicht.

„Sie sind das Produkt“

Für Dafna Tachover, eine Anwältin, die gegen den Ausbau von 5G vorgeht, ist das 5G-Netzwerk eine Strategie, um einen ganz speziellen Markt auszubauen. Sie sagt: „Es geht vor allen um persönliche Daten, das Sammeln und den Verkauf von diesen persönlichen Daten“. Und weiter: „Bisher haben Sie Produkte gekauft, jetzt sind Sie das Produkt. Ihre Daten sind das Produkt. Darum geht es eigentlich bei 5G.“

Artificial Intelligenc ist ein Teil der Informatik, er befasst sich mit der Automatisierung des Verhaltens und dem maschinellen Lernen. Viele IT-Experten warnen mittlerweile vor der aktuellen Entwicklung.

Konzernchef Elon Musk, der selbst auch finanziell an entsprechenden Firmen beteiligt ist, warnte bereits 2014 (hier, hier): „Der Fortschritt bei künstlicher Intelligenz (ich meine nicht einfache künstliche Intelligenz) ist unglaublich schnell. […] Solange man nicht direkt Gruppen wie Deepmind ausgesetzt ist, kann man sich kaum vorstellen, wie schnell es voran geht. Es ist annähernd exponentiell. […] Es besteht das Risiko, dass binnen fünf Jahren etwas ernsthaft Gefährliches passiert.“ Er löse keinen falschen Alarm aus, denn ihm sei bewusst, worüber er rede. (ks)

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