Sie waren begeistert von der Show am Donnerstag in der Radio City Music Hall: Dekanin Beatrice Terrien-Somerville (links) und ihre Assistentin Erika Gaynor von der Columbia Universität (Jan Jekielek/ Epoch Times)

Gala zum Chinesischen Neujahr verzaubert das New Yorker Publikum

Von 17. Februar 2007 Aktualisiert: 17. Februar 2007 14:05
Sie waren begeistert von der Show am Donnerstag in der Radio City Music Hall:  Dekanin Beatrice Terrien-Somerville (links) und ihre Assistentin Erika Gaynor von der Columbia Universität (Jan Jekielek/ Epoch Times)
<div id="ad21-rect-0" class="etd-ad lazy" data-loader="_ad21_rect_6"></div>
Sie waren begeistert von der Show am Donnerstag in der Radio City Music Hall: Dekanin Beatrice Terrien-Somerville (links) und ihre Assistentin Erika Gaynor von der Columbia Universität (Jan Jekielek/ Epoch Times)

New York – Die Eleganz einer Opern-Nacht, kombiniert mit dem betörenden Duft eines authentischen chinesischen Festmahls – so verzaubert die Gala zum Chinesische Neujahr in New York Abend für Abend in der Radio City Music Hall das Publikum.

Die chinesische Kulturgala mit Live-Orchester, Gesang und Tanz wird noch bis zum Samstag fortgesetzt. Veranstalter ist der in New York gegründete chinesische Fernsehsender New Tang Dynasty (NTDTV). Heute ist der Vorabend des chinesische Neujahrs, der basierend auf den traditionellen Mondkalender jedes Jahr anders fällt.

„Es war gewaltig. Ich verstehe nicht viel von Kultur aber davon kam genug rüber. Es war ein Gefühl von Güte am Ende eines langen Leidensweges – das hat sehr berührt,“ schwärmt die Dekanin Beatrice Terrien-Somerville von der Columbia Universität.

„Sensationell! Die Farben, die Landschaft, die kulturelle Darbietung, alles war so schön,...“  so Florine Debbas aus Long Island, die in Libanon geboren und aufgewachsen ist.  (Jan Jekielek/ Epoch Times)
„Sensationell! Die Farben, die Landschaft, die kulturelle Darbietung, alles war so schön,…“ so Florine Debbas aus Long Island, die in Libanon geboren und aufgewachsen ist. (Jan Jekielek/ Epoch Times)

„Sensationell! Die Farben, die Landschaft, die kulturelle Darbietung, alles war so schön. Hier in Amerika haben wir keine eigene Kultur und die chinesische Kultur ist so reichhaltig und geht weit über Tausende von Jahren zurück. Dies ist eben das, was man hier vermisst.“ sagte Florine Debbas aus Long Island, die in Libanon geboren und aufgewachsen ist.

„Sehr beachtenswert! Die Musik hat mich sehr berührt, einfach unbeschreiblich,“ sagte Meme Lau, ein Gast aus Südaustralien.

Die Show zeigt eindrucksvoll die spirituelle Natur der chinesischen Nation, verwoben mit Traditionen und Werten des Buddhismus, Taoismus und Konfuzianismus. Diese Religionen, die Dynastie um Dynastie aufblühten, werden gegenwärtig unter dem chinesischen kommunistischen Regime unterdrückt und kontrolliert.

„Der symbolische Charakter des neuen Jahres war sehr aussagekräftig,“ sagte eine New Yorker Chinesin namens Mimi Trih. „Im neuen Jahr dreht sich vieles darum schlechte Dinge loszulassen.“

Seongho Cha aus Korea liebt die Show. „Die chinesische kommunistische Partei sollte die Leute in Ruhe lassen,“ meinte er. (Jan Jekielek/Epoch Times)
Seongho Cha aus Korea liebt die Show. „Die chinesische kommunistische Partei sollte die Leute in Ruhe lassen,“ meinte er. (Jan Jekielek/Epoch Times)

Die Vielseitigkeit der Aufführung macht deutlich, dass NTDTV der weltweit einzige Fernsehsender ist, der in der Lage ist, unzensiert Informationen in chinesischer Sprache direkt ins Festland China auszustrahlen. Es ist, als ob dadurch an die chinesische Kultur und ihre Werte erinnert werden soll und sie damit wieder belebt wird. Von Freude und Erfurcht erfüllt begibt sich das Publikum dabei selbst auf die große Bühne der Geschichte.

„Es ist wirklich großartig, dass sich die amerikanischen Chinesischen in einer Weise ausdrücken, wie sie es im kommunistischem China so niemals könnten,“ sagte John Carlson aus Manhattan.

„Ich konnte spüren, wie diese zugrundeliegende Botschaft von Güte und Hoffnung das Böse und die Dunkelheit besiegten,“ sagte Erika Gaynor aus Harlem.



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion