Polizei in Recklinghausen geht nach Feuer an Streifenwagen von Brandstiftung aus

Titelbild
Ein Feuerwehrmann löscht ein brennendes Auto.Foto: iStock
Epoch Times25. Februar 2021

In einem Fall von drei in Brand geratenen Polizeiautos in Recklinghausen geht die Polizei von vorsätzlicher Brandstiftung aus.

Die Fahrzeuge seien beschlagnahmt worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der entstandene Sachschaden werde auf 120.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde demnach niemand.

Durch das Feuer am Donnerstagmorgen seien die Innenräume der Streifenwagen zerstört worden. Der Staatsschutz nahm in der Ruhrgebietsstadt Ermittlungen auf.

Hinweise auf die Täter lagen zunächst nicht vor. Mögliche Zeugen wurden nun darum gebeten, sich zu melden. Die Feuerwehr war gegen 03.50 Uhr durch mehrere Notrufe über die brennenden Fahrzeuge auf einem Parkplatz neben der Polizeiwache informiert worden.

Bei dem Parkplatz handelte es sich um den Wachhof einer Feuerwache, auf dem die Polizeiautos außerhalb der Dienstzeiten abgestellt werden. Zum Löschen der brennenden Wagen musste die Feuerwehr lediglich ihre Einsatzfahrzeuge aus der Halle fahren. (afp)



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