„Forbes“: China tötet Gefangene für Organe – BMC-Report wirft KP Chinas „Datenfälschung“ vor

Epoch Times28. November 2019 Aktualisiert: 28. November 2019 21:25
Dass die KP Chinas Organe - unter anderem - von unschuldig inhaftierten Falun-Gong-Praktizierenden raubt, ist kein Geheimnis mehr.

Das Magazine „Forbes“ veröffentlichte am 16. November einen Artikel mit dem Titel „China tötet Gefangene, um Organe für Transplantationsindustrie zu entnehmen – BMC-Report wirft China ‚Datenfälschung‘ vor.“

In dem Artikel von Zak Doffman heißt es: Chinas Behauptung, ein freiwilliges Spendensystem für seine Milliarden-Organtransplantationsindustrie zu nutzen, sei durch einen Bericht im BMC Medical Ethics widerlegt worden. Nachforschungen hätten ergeben, dass das chinesische Regime offizielle Datensätze für Organtransplantationen gefälscht und manipuliert hat.

Doffmann berichtete im Juni über das China-Tribunal in London, das Beweise für eine Zwangsentnahme von Organen bei chinesischen Gefangenen, darunter Falun-Gong-Praktizierenden und uigurischen Muslimen, präsentierte.

Das Tribunal war zu dem Schluss gekommen: Die Zwangsentnahme von Organen werde in China seit Jahren in erheblichem Umfang durchgeführt. Die Kommunistische Partei Chinas habe in diesem Zusammenhang erklärt, dass die Zwangsentnahme von Organen „verboten“ worden sei, berichtete Doffmann. Demnach sei der Organraub durch ein System von „freiwilligen Spenden“ ersetzt worden.

Doffmann schreibt dazu:

Aber ein neuer Bericht, der am 14. November in der Zeitschrift BMC Medical Ethics veröffentlicht wurde, hat dies widerlegt. Der Artikel erklärt, dass diese Reformbehauptungen auf systematischer Fälschung und Manipulation offizieller Organtransplantationsdatensätze in China gestützt sind.“

Zudem schreibt Doffmann in dem renommierten Magazin: Das China-Tribunal sei anhand von Zeugenaussagen aus erster Hand – von ehemaligen Insassen – und aufgrund der eigentlich unrealistischen Transplantationsangebote und kurzen Wartezeiten zu diesem Ergebniss gekommen.

„Die Zeugenberichte waren erschreckend – einschließlich der Organentnahmen an lebenden Opfern, die erst durch die Eingriffe getötet wurden. Ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2015 verdeutlicht, dass die illegale Organtransplantationsindustrie Chinas jedes Jahr eine Milliarde US-Dollar umsetzt. China besteht aber darauf, dass die Zwangsentnahmen von Organen eingestellt wurden. Peking behauptet, dass seine Reformbemühungen bis 2010 zurückreichen, mit einem System von freiwilligen Spendern, was die Zwangsentnahme von Organen aus Gefangenen ersetzt,“ so Doffmann weiter.

Der BMC-Artikel, auf den sich Doffmann im „Forbes“ an dieser Stelle bezieht, widerspricht den Angaben der KP Chinas und stellt fest, dass China „künstlich Daten von Organspendern für Transplantationen anfertige“.

Laut BMC bedeute das: „jedes Vertrauen in Chinas Organentnahmesystem wurde damit gebrochen“. Die Reformen, von denen die KP Chinas spreche, seien lediglich eine „Maske für den fortgesetzten Einsatz von unfreiwilligen Spendern oder Spendern, die gezwungen wurden, Organe zu spenden“.

Das neue System der freiwilligen Spenden würde nicht anstelle von Zwangsentnahmen betrieben, sondern würde neben den Zwangsentnahmen existieren. Die Strukturen in den Daten des Staates würden dies verraten, heißt es in der Fachzeitschrift. Sie seien „zu gepflegt, um echt zu sein – sie müssen gefälscht sein“.

Doffmann schreibt dazu im „Forbes“:

Zu den Quellen der forensischen Datenanalyse, die von den Autoren des Berichts betrieben wurde, gehörten das China Organtransplantations-Rückmeldungssystem (COTRS) und das Rote Kreuz China. Die Daten zeigten mathematische Muster, die den erwarteten statistischen Anomalien trotzen. Mit anderen Worten, die offiziellen China-Berichte stammen aus einer PR-Tabelle und nicht aus irgendeiner Art von echter Vor-Ort-Analyse und echten Daten.“

Begrüßt wurden diese Ergebnisse von Susie Hughes von der ETAC, die das China-Tribunal initiiert hatte. Der BMC-Report habe „die Lügen und Täuschungen aufdeckt, die Chinas sogenannte Transplantationsreformen kennzeichnen… Die Fälschung der Daten des China Organtransplantations-Rückmeldungssystems scheint Teil einer aufwendigen Vertuschung zu sein, die den staatlichen Massenmord an unschuldigen Menschen für ihre Organe in China verschleiert,“ so Hughes.

Der Bericht erschien zuerst auf Minghui.

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