„Göttliche Inspiration der Musik“ von Nicolas Régnier um 1640; Öl auf Leinwand.Foto: public domain

TV-Serie „Göttliche Boten“ zeigt Bachs Inspiration

Von 7. Juli 2022 Aktualisiert: 7. Juli 2022 16:41
Die neue TV-Serie „Göttliche Boten“ begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis für die Schaffung unvergänglicher Kunst. Die 1. Folge erforscht die Quelle der Inspiration von Johann Sebastian Bach.

In vielen Kulturen und Traditionen gilt die Musik als göttliches Geschenk. Bach war nicht nur der größte Organist und Komponist des Barockzeitalters und eines der produktivsten Genies in der Geschichte der abendländischen Musik, sondern auch ein überzeugter Gläubiger, der seine Inspiration in der Musik zum Ausdruck brachte.

Fast drei Viertel seiner 1.000 Kompositionen waren für den Gebrauch im Gottesdienst bestimmt, und Bachs tiefer religiöser Glaube findet sich sogar in seiner weltlichen Musik wieder. Aufgrund seines musikalischen Genies, seiner Hingabe zu Gott und der Wirkung seiner Musik wird er in vielen Kreisen auch als „der fünfte Evangelist“ bezeichnet.

Hier exklusiv in der Epoch Times die 1. Folge zum Nachlesen.

Musiker, die ihr Leben damit verbringen, sowohl ihre Fähigkeiten als auch ihren Charakter zu verfeinern, können in der Lage sein, überirdische Schönheit auszudrücken. Einer der größten Komponisten der westlichen Tradition, der als wahres Genie gepriesen wird, ist Johann Sebastian Bach.

„Es gibt, glaube ich, kein anderes Beispiel in der Kunstgeschichte, wo jemand eine solche Fülle von Meisterwerken hervorgebracht hat“, meint Prof. Michael Maul, Musikwissenschaftler und Mitglied im Vorstand der Neuen Bachgesellschaft.

Man sagt, Bachs Musik spiegele das Leben selbst wider und habe die Kraft zu heilen, tiefe Gefühle hervorzurufen, die Seele zu durchdringen und uns mit dem Göttlichen zu verbinden.

„Jeder, der das [Bachs Musik] hört, ist sofort aus seinem Alltagsleben herausgehoben. Und das ist, was ich mit Bachs Musik meine, sie ist erhaben“, erklärt Daniel Beilschmidt, Organist und Komponist. „Ich glaube, Bach hat es so weit geschafft, nicht weil er als Genie geboren ist. Wir können es nur vermuten und wir können es aus seiner Musik herauslesen, dass Bach eine mystische Erfahrung auf irgendeine Weise gehabt haben muss.“

Der Leidensweg des jungen Bach

Johann Sebastian Bach wurde 1685 in Eisenach geboren. Schon früh erhielt er von seinem Vater Unterricht in verschiedenen Instrumenten.

Seine Familie brachte in sieben Generationen 53 prominente Musiker hervor. „Bach war Mitglied einer alteingesessenen thüringischen Musikerfamilie und vielleicht die Krönung all dieser Generationen“, so Dr. Anselm Hartinger, Musikwissenschaftler und Museumsdirektor.

Bachs Schwierigkeiten begannen bereits im Alter von zehn Jahren, als beide Eltern starben. Traditionell wurde man von seinem Vater unterrichtet. Wie sollte Bach nun seine musikalische Ausbildung vervollständigen können? Glücklicherweise konnte er zu seinem älteren Bruder Johann Christophe, einem Kirchenorganisten in Ohrdruf, ziehen, der ihm das weitergab, was er von einem der besten Organisten seiner Zeit, Johann Pachelbel, gelernt hatte.

Im Alter von 15 Jahren unternahm Bach große Anstrengungen, um sein Klavierspiel zu perfektionieren und auch seine Stimme zu schulen. Das führte zu einem Universitätsstipendium an der angesehenen Sankt-Michael-Schule in Lüneburg.

„Bach hatte sicherlich ein bitteres Leben“, glaubt Dr. Jörg Hansen, Direktor des Bachhaus-Museums in Eisenach. „Bevor er 18 Jahre alt war, waren fast alle seine männlichen Verwandten der älteren Generationen tot. Ich habe das Gefühl, er wusste, dass er für etwas mehr arbeiten musste, als nur irgendwelchen Adligen zu gefallen. Er sah sich als jemand, der für etwas Ewiges arbeitet.“

Schon kurz nach seinem Abschluss wurde Bach zum Hofmusiker ernannt und sein Bekanntheitsgrad stieg schnell an. Später wurde ihm in Arnstadt eine Stelle als Organist angeboten. Seine Aufgaben waren leicht zu bewältigen und er verdiente ein gutes Gehalt. Aber er war mit der Qualität der Sänger im Chor nicht zufrieden und sprach sehr offen mit ihnen darüber.

Ein Sänger soll einmal so wütend gewesen sein, dass er mit einem Stock auf Bach losging. Bach nahm sich daraufhin eine Auszeit, um sich musikalisch weiterzubilden. Er beantragte eine Beurlaubung von vier Wochen, war aber vier Monate weg. Das führte zu schweren Konflikten mit seinem Arbeitgeber.

Dr. Anselm Hartinger vermutet, dass er mehr Geld verdient und einen größeren Erfolg gehabt hätte, „wäre er in seinem Leben mehr Kompromisse eingegangen“. „Dass er nicht anfing, die Ansprüche zu senken, machte ihm das Leben schwer. Aber am Ende hat er die beste Musik aller Zeiten gemacht.“

Bach gilt als Christ, Gelehrte stellten aber die Aufrichtigkeit seiner Überzeugungen infrage. Sie behaupteten, dass für Bach Arbeit einfach nur Arbeit gewesen sei und dass er sich nur zufällig in einem Umfeld befand, das die Produktion von geistlichen Kompositionen erforderte. Wegen der vielen Streitigkeiten und seines Temperaments kritisierten sie, dass Bach als der fünfte Evangelist bezeichnet wurde.

Die nächsten beiden Abschnitte aus Bachs Leben beleuchten diese Fragen und bringen uns dem Verständnis seiner Werte und Ideale näher.

Kompromissloser Mann

Europa war nach dem Dreißigjährigen Krieg verwüstet und wurde durch die darauf folgende Pest weiter geschwächt. Die Barockzeit war eine von Ornamenten beherrschte Epoche, in der die Kunst von der Malerei bis zur Architektur einen Stil mit vielen Verzierungen aufwies. In dieser Zeit waren alle Kunstformen eng miteinander verbunden und von der Hingabe an Gott inspiriert.

„Wir müssen also in seine Zeit zurückgehen. Die Musik war keine künstlerische Ausdrucksform, wie sie es Ende des 18. und im 19. Jahrhundert wurde. Sie war im Wesentlichen ein Handwerk. Man versuchte, ein Ideal auf die bestmögliche Weise zu erreichen, und das war Musik für Bach“, so Dr. Jörg Hansen.

Bach bewarb sich um eine Stelle in Mühlhausen, wo er angenommen wurde und mit einem viel besseren Chor arbeiten konnte. Aber wieder einmal gefährdete sein stures Verhalten, das Konflikte hervorrief, seine Karriere.

Er war Organist in der Stadt Mühlhausen, aber dann beschloss er plötzlich, wegzugehen. Deshalb musste er dem Stadtrat von Mühlhausen erklären, warum er die Stadt verlassen hatte. In einem Brief schreibt er: „Ich sehe es als den Sinn meines Lebens an, regelmäßig Musik zur Ehre Gottes zu komponieren. Und das war etwas, was ich hier nicht tun konnte“, so Prof. Michael Maul.

Bachs Überzeugungen führten in keine Sackgasse. Er wurde an den königlichen Hof in Weimar eingeladen, der zum wichtigsten Sprungbrett seiner Karriere werden sollte. Hier wurde er zum Kapellmeister befördert und erhielt Zugang zur Hofsammlung eines internationalen Repertoires der schönsten und feinsten Musik der Welt.

„[Bach] studierte intensiv Vivaldi. Er war begeistert davon, die europäische Musiklandschaft zu entdecken. Er mischte sie und kombinierte sie mit seinen eigenen erstaunlichen kontrapunktischen Fähigkeiten. Und deshalb würde ich sagen, dass er in dieser Weimarer Zeit zum wahren Bach wurde. Immer, wenn er ein musikalisches Schema im Kopf hatte, wusste er in dem Moment, was kann ich mit dieser Musik machen und wie kann ich sie kombinieren, sozusagen im Autopilot-Modus komponieren“, erklärt Prof. Michael Maul.

„Bevor er anfing, die Musik aufzuschreiben, hatte er schon alle Verbindungen im Kopf. Er hat sich überlegt, was kann ich mit diesem Thema als musikalisches Motiv machen, was für Kombinationen gibt es? Und es ist unglaublich, dass er all diese Möglichkeiten vorhersehen konnte“, so Dr. Anselm Hartinger.

Nach einigen Jahren in Weimar war Bach in der Lage, alle führenden europäischen Musikstile zu imitieren und zu kombinieren und wurde zum Konzertmeister ernannt. Bachs Ziel war es jedoch, zum Kapellmeister befördert zu werden, was jedoch nicht geschah. Auch andere Spannungen traten auf, da der Herzog und seine musikalischen Berater traditionelle Hymnen bevorzugten. Jedoch war Bach ein Innovator, der Kontrapunkte erforschte und mit den eingefahrenen Gewohnheiten der Kirchenmusik brach. Als er plötzlich die Chance auf eine Stelle in Köthen sah, die ihm mehr Freiheiten und die Möglichkeit bot, sein musikalisches Handwerk zu verbessern, forcierte er seine Entlassung.

„Leider endete die Weimarer Zeit in Bitterkeit, weil er gehen wollte und der Herzog ihn nicht gehen lassen wollte, und so wurde er sogar verhaftet. Vielleicht war er der Schrecken aller Chefs, weil er sehr selbstbewusst war. Er war stark auf die besten Bedingungen für seine Arbeit bedacht und kein Diplomat. Er hat immer gesagt, was er denkt“, sagt Dr. Anselm Hartinger.

Nach der Verhaftung 1717 hatte Bach jedoch eine noch bessere Gelegenheit, an seinen Kontrapunkten zu experimentieren, und zwar am Hof in Köthen, wo Fürst Leopold Bach als Musikdirektor anstellte. Der Fürst liebte nicht nur die Musik, sondern verstand auch viel davon. Der Fürst war Calvinist und verwendete in seinen Gottesdiensten keine aufwendige Musik. Daher heißt es, dass der größte Teil von Bachs Werken aus dieser Zeit weltlich war, darunter die Orchestersuiten, Solosuiten, Sonaten und Partiten für Violine und die Brandenburgischen Konzerte. In den Noten aus dieser Zeit findet sich jedoch etwas, das Bachs grundlegende Motive verrät. Dort steht geschrieben: „Soli Deo gloria“ (Gott allein sei die Ehre).

„Auf all seinen Kantaten befindet sich ein ‚J. J.‘ – Jesu Juva (Mit Hilfe von Jesus). Es ist gut, das zu sehen, weil man versteht, wie er gearbeitet hat und er hat mit einem kurzen Gebet angefangen. Das soll heißen: Ich bin bereit. Ich habe mein musikalisches Handwerk dabei. Ich habe die Musik bei mir. Aber jetzt brauche ich Inspiration. Ich brauche die führende Hand Jesu, denn es ist eine heilige Aufgabe, heilige Musik zu komponieren. Und ich sollte es nicht allein tun. Ich sollte die Gegenwart des Himmels spüren“, beschreibt Dr. Anselm Hartinger Bachs Arbeitsweise.

„Von Beethoven wissen wir, dass er viele Skizzen gemacht hat. Bach aber saß da und hatte die Melodie im Kopf und hat sie aufgeschrieben. Vielleicht hat er ein paar kleine Änderungen an der Melodie vorgenommen, die ersten vier oder sechs Takte. Aber den Rest der Partitur hat er direkt aus dem Kopf aufs Papier geschrieben. Erstaunlich!“, so Prof. Michael Maul.

Das Konzept, dass Musik von Gott oder dem Göttlichen kommt und dass sie das menschliche Verhalten beeinflusst, findet sich in vielen alten Traditionen aus aller Welt. Das Wort Musik stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Kunst der Musen“. Die Musen waren Göttinnen, die die Liedermacher mit Inspiration versorgten, wenn sie sahen, dass sie diese aufgrund ihrer Tugend und Moral verdienten.

„Im jüdischen Ritus ist die Musik der Engel abzubilden, die größte Inspiration. Dieser engelsartigen Musik begegne ich in allen seinen Werken“, meint Daniel Beilschmidt.

Bachs Werk wurde durch die Reformation Luthers tiefgründig geprägt. Luther hatte den Weg für eine neue Form des Gottesdienstes geebnet, denn er wollte, dass der einfache Mensch an der Musik teilhaben konnte und sie nicht nur von Kirchenchören und Geistlichen gesungen und verstanden wird.

„Bach war Lutheraner und Luther hatte einmal gesagt, dass die Musik eine Gabe Gottes ist und neben der Bibel die beste Gabe Gottes ist“, so Dr. Jörg Hansen.

„Bach hatte als Kapellmeister in Köthen ein fantastisches Einkommen und der Fürst bewunderte seine Stücke sehr. Der Fürst hatte ein exzellentes Orchester, die Musiker waren allesamt sehr gut. Bachs Aufgaben konzentrierten sich sehr stark auf das Komponieren weltlicher Musik. Wenn ich daran zurückdenke, was er 1708 vor dem Rat der Stadt Mühlhausen sagte: „Der Sinn meines Lebens, das Ziel meines Lebens ist das Komponieren zu Gottes Ehre.“ – Das war etwas, was er in Köthen nicht erreichen konnte“, meint Prof. Michael Maul.

Aus diesem Grund verließ Bach wieder einmal eine Traumstelle und fand stattdessen eine Anstellung in Leipzig.

Raue Umgebung, brillante Arbeit

Die Spätjahre seines Lebens verbrachte Bach in Leipzig, wo er als Musikdirektor und Chorleiter der Thomaskirche und -Schule tätig war. Es war keine einfache Zeit für ihn.

„Er kam in eine sehr lebhafte Stadt und war nicht mehr der Kapellmeister. Als Kantor in der Thomaskirche musste er zum ersten Mal in seinem Leben nicht nur mit erwachsenen Musikern, sondern auch mit kleinen Sängerknaben arbeiten. Sein Sohn Philipp Emanuel Bach hat erzählt, dass es in der Thomasschule, wo er wohnte, wie am Bahnhof oder auf einem Marktplatz zugegangen sei, und meinte: ‚Ich kann nicht glauben, dass er mit all diesen Kindern, all diesen Schülern und all diesen Familienangehörigen dort genug Konzentration gefunden hat‘“, sagt Dr. Anselm Hartinger.

Nicht nur, dass Bach in seinen späteren Jahren mit all dem Chaos und Lärm zu kämpfen hatte. Seine Musik galt zeitweise auch als altmodisch, zu komplex und mit zu vielen Noten.

„Bach war nur vierte Wahl für das Leipziger Thomas-Kantorat. Der Schulvorsteher Stieglitz war wohl einer seiner schlimmsten Feinde. Er interessierte sich nicht sonderlich für Musik und war in erster Linie für das Geld der Schule zuständig. Die freien Plätze in Bachs Chor füllte er mit Kindern aus armen Leipziger Familien ohne jegliche musikalische Eignung“, erklärt Prof. Michael Maul.

Es scheint, dass sich während dieser Zeit Bachs Glaube vertieft hat. Er sammelte in seiner Bibliothek über 52 religiöse Bücher und ein Exemplar der Luther-Calov-Bibel. Die dreibändige Bibel enthielt Kommentare von Martin Luther und dem lutherischen Theologen Abraham Calov.

„Es gibt drei Bände mit Bachs handschriftlichen Anmerkungen an den Rändern, was bedeutet, dass ihm die Textstelle gefiel. Und so kommen wir Bach ein bisschen näher“, sagt Dr. Jörg Hansen.

Eine Stelle in Luthers Kommentaren, die teilweise unterstrichen ist, lautet: ‚Was deine Person betrifft, so darfst du niemandem zürnen, gleichviel, was er dir angetan hat. Aber wo dein Amt es erfordert, da musst du zornig werden.‘

„Ihm war es wichtig, dass es sich nicht um etwas handelt, das er für sein Ego tat. Bach besaß eine Menge religiöser Bücher. Die ältesten Bücher sind Predigten von Johannes Tauler, und das ist das, was man Mystik nennt. Schau einfach in dich hinein. Ich denke, das könnte sein Gedanke gewesen sein, angesichts all der Bitterkeit in seinem Leben. Höre auf die Stimme, die du in dir selbst sprechen hörst. Und wenn du das tust, wirst du mehr lernen als all die Priester“, sagt Dr. Jörg Hansen.

„Der Glaube bot ihm eine Art Basis und Fundament, um zu überleben. Ich bin sicher, dass er sehr intime Dialoge mit Gott und mit der biblischen Botschaft hatte. Und zwar immer dann, wenn er komponierte“, Prof. Michael Maul.

Gerade in diesem schwierigen Umfeld schrieb Bach einige seiner bedeutendsten Werke. Er komponierte die Johannes- und Matthäus-Passion, die als die höchste kulturelle Errungenschaft der gesamten westlichen Zivilisation bezeichnet werden.

„Scheiber, ein jüngerer Komponist, kritisierte ihn, er komponiere zu komplex. Bach antwortet: „Die Aufgabe eines wahren Komponisten ist es, die himmlische Harmonie, die Harmonie der Schöpfung, die Harmonie des Himmels in die Musik zu übertragen. Vielleicht werden es nicht alle Menschen wahrnehmen, aber der Himmel wird es sehen. Das ist meine Pflicht, und ich habe sie erfüllt“, so Dr. Anselm Hartinger.

Bach komponierte im Laufe seines Lebens mehr als 1.000 Meisterwerke und hinterließ ein unvergleichliches musikalisches Erbe. Zu seinen Lebzeiten war er eher als Organist denn als Komponist bekannt, aber seine Kompositionen wurden dennoch von denjenigen bewundert, die in seine Fußstapfen traten, darunter Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.

„Der Moment im 19. Jahrhundert, als der junge Felix Mendelssohn Bartholdy im Jahr 1829 die Matthäus-Passion in Berlin aufführte, war eine Art Initialzündung für die Bach-Renaissance“, meint Prof. Michael Maul.

Obwohl Bach versuchte, anderswo eine Stelle zu finden, gelang ihm das nicht, und so blieb er in Leipzig. In seinen letzten Lebensjahren schuf Bach ein Werk, das als sein Testament an die Welt gedacht sein könnte: Die h-Moll-Messe, in der er ein umfassendes Bild seines musikalischen Könnens gibt.

Die vollständige Folge können Sie in englischer Sprache hier ansehen: theepochtimes.com/c-divine-messengers



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