Ist die AfD schuldig am Lübcke-Mord? Dann wäre die CDU schuldig an allen Migranten-Straftaten seit 2015

Von 29. Juni 2019 Aktualisiert: 29. Juni 2019 16:59
Wo bleibt der politische und mediale Aufruhr bei den zahllosen und immer häufiger werdenden Straftaten der sog. Goldstücke, wo der Rechtsstaat, wo die Regierung, deren Aufgabe es ist, die eigene Bevölkerung zu schützen und nicht die von ihr weiterhin ungebremst ins Land gelockten Täter?

Liebe Leserinnen und Leser,

So abscheulich der Mord an Walter Lübcke auch ist, so bedenklich mutete die Vorverurteilung des der Tat Verdächtigten an, von dem wir jetzt wissen, dass er es tatsächlich war.

Was aber wäre gewesen, wenn er unschuldig wäre? Wittern die Altparteien und die Medien, deren beider Horizont sich heutzutage bedenklich auf den Kampf gegen den Klimawandel und gegen rechts verengt hat, die Chance, eine dermaßen abscheuliche Tat einem „Rechten“ zuzuschreiben, dann gibt es heutzutage kein Halten mehr: Querbeet quillt die Betroffenheit aus den Gazetten, der öffentlich-rechtliche Rundfunk verbeißt sich bis zur Kiefersperre in beispiellosen Vorverurteilungen und der Innenausschuss des Bundestages trifft sich zu einer Sondersitzung.

Und, klar: Wie auf Knopfdruck sprudeln hinsichtlich des Mordes Schuldzuweisungen an die AfD hervor, die ein politisches Klima geschaffen habe, das solche Taten hervorbrächte. Wenn es so sein sollte, dass der frühere Kasseler Regierungspräsident letztlich ein Opfer der AfD gewesen wäre, dann wären mit weitaus größerer Berechtigung alle seit 2015 durch Migranten Ermordete und Verletzte und alle von ihnen vergewaltigten Frauen und Mädchen Opfer der CDU.

Morde oder andere Verbrechen aus politischen, kulturellen, ideologischen oder religiösen Gründen sind besonders verabscheuungswürdig. Aber das gilt für jede Art von Täter und für jede Art von Opfer. Leider heulen in Deutschland die Alarmsirenen heute fast ausschließlich dann auf, wenn das Opfer eines Übergriffs ein deutscher Politiker oder ein Zuwanderer ist und der Täter mutmaßlich oder tatsächlich ein Deutscher; ist das Opfer hingegen ein Deutscher und der Täter ein voll versorgter, polizeibekannter und ausreisepflichtiger, illegaler Migrant, sind Empörung und Entsetzen tabu und wer sich dazu hinreißen lässt, wird als Fremdenfeind, Nazi, Antisemit, Rassist etc. beschimpft.

Dabei ist die zweitgenannte Variante von Gewalttaten durch „Schutzsuchende“ längst alltägliche Praxis. Und das in einem Ausmaß, das einfach einmal skizziert werden muss. Und zwar mit Hilfe der offiziellen Zahlen des Bundeskriminalamtes für 2017 https://www.welt.de/politik/deutschland/article181506934/BKA-Zahlen-Asylzuwanderer-bei-Toetungsdelikten-ueberrepraesentiert.html: Im vergangenen Jahr wurden deutlich mehr Deutsche Opfer eines Tötungsdelikts durch Asylzuwanderer als umgekehrt. Laut Bundeskriminalamt (BKA) fielen 2017 im Bereich Mord und Totschlag (inklusive Tötung auf Verlangen) „112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war. 13 Opfer wurden dabei getötet.“ Die übrigen Taten waren versuchte Tötungen.

Umgekehrt wurden demnach 38 Zuwanderer „Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war. Kein Opfer wurde getötet.“ Das schreibt das BKA in seinem „Lagebild im Kontext der Zuwanderung“. Nimmt man die Zahlen, wie sie sind, ergibt sich folgendes Bild: Bei den versuchten bzw. realisierten Tötungsdelikten gegen Deutsche traten die bekannten, neuen „Asylzuwanderer“ knapp dreimal so oft in Erscheinung wie umgekehrt. Geht man davon aus, dass seit 2015 rund zwei Millionen dieser sog. Asylzuwanderer ins Land gekommen sind, die aber nur 2,4 Prozent der Gesamtbevölkerung (83 Millionen) ausmachen, muss dieses „dreimal so oft“ mit 41,67 multipliziert werden, um zu einem rechnerisch ausbalancierten Vergleich zu gelangen.

Das bedeutet: Bei versuchten bzw. umgesetzten Tötungsdelikten gegenüber Deutschen sind „Asylzuwanderer“ also ca. 122 mal so oft aktenkundig geworden wie umgekehrt. Anders gesagt, sie sind in diesem Straftatenbereich gegenüber denen, die schon länger hier leben, um 12.100 Prozent häufiger in Erscheinung getreten als Deutsche ihnen gegenüber. Die Migranten sind nicht krimineller als die Deutschen – das sagt die Regierung dazu.

Und außerdem kann man da eh nichts machen, denn nun sind sie halt einmal hier. Sagt schulterzuckend die Kanzlerin.

Wo  bleibt der Aufschrei?

Herrn Lübckes Ermordung empfinde ich als unsäglich und durch nichts zu rechtfertigen. Aber wo bleibt der politische und mediale Aufruhr bei den zahllosen und immer häufiger werdenden Straftaten der sog. Goldstücke, wo der Rechtsstaat, wo die Regierung, deren Aufgabe es ist, die eigene Bevölkerung zu schützen und nicht die von ihr weiterhin ungebremst ins Land gelockten Täter?

2018, so ließ das Bundesamt für Verfassungsschutz vorgestern wissen, ist die Zahl von Islamisten weiter auf nun 26.560 gestiegen, womit Deutschland „unverändert im Zielspektrum von dschihadistischen Organisationen“ liege und die Gefahr terroristischer Angriffe unverändert hoch sei. Die Merkel-Truppe aber hält die Grenzen offen, auch wenn die Kanzlerin selbst immer häufiger vom großen Zittern befallen wird.

Offene Grenzen, die die Bürger schutzlos stellen, lassen angesichts der zunehmenden Terrorgefahr, der Morde, der alltäglichen Messerattacken und Vergewaltigungen nur den Schluss zu, dass die Kanzlerin all das genau so will und mit ihrer Politik konsequenterweise Beihilfe zu all diesen Straftaten leistet.

Was sich seit 2015 in Deutschland abspielt, ist der schwerste Verfassungsbruch in der Geschichte der Bundesrepublik. Sage nicht ich, sondern der Staatsrechtler und frühere Bundesverteidigungsminister Rupert Scholz (CDU) https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/rupert-scholz-wirft-regierung-andauernden-verfassungsbruch-vor/

Wenn die Bundesregierung wirklich Feinde der Verfassung bekämpfen will, deren Handeln zu einem gewaltigen Anstieg der Kriminalität und zur Spaltung der deutschen Gesellschaft und auch Europas geführt hat, dann muss sie damit bei sich selbst anfangen. Und zwar rasch, denn Gefahr ist im Verzug.

Gletscher futsch

Am vorletzten „Fridays for Future“ traf es Aachen. Aus 17 Nationen waren rund 40.000 Klimaaktivisten angereist, auch aus Indien oder von den Philippinen. Zu Fuß,
schwimmend oder mit dem Fahrrad natürlich. Wird ja auch Zeit, denn 2030 findet der nächste Weltuntergang statt, diesmal, weil die Menschheit ihren CO 2 -Ausstoß nicht drastisch genug reduziert. Schon im kommenden Jahr werden die Gletscher im Glacier-Nationalpark im US-Bundesstaat Montana komplett verschwunden sein.

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Darauf wiesen bis vor kurzem dort Schilder hin, die sich auf 2009 durch Computermodelle berechnete Klimaprognosen stützten. Der Grund für die Gletscherschmelze wurde gleich mitgeliefert: menschengemachter Klimawandel. What else!

Dummerweise sind die bedeutendsten Gletscher des Glacier-Nationalparks in den vergangenen Jahren aber wieder gewachsen anstatt sich gefälligst an die apokalyptischen wissenschaftlichen Prognosen zu halten. Und was tat man? Man gestand nicht etwa den Fehler ein, sondern entfernte die Schilder https://www.mmnews.de/vermischtes/126120-us-nationalpark-entfernt-hinweis-auf-abschmelzen-der-gletscher-2020 und kehrte den Blödsinn der sog. Klimaexperten klammheimlich unter den Teppich.

Wie Sie in der Abbildung des Schildes lesen können, waren die Gletscher im Glacier Nationalpark (und nicht nur dort) um 1850 am höchsten, seitdem nehmen sie tendenziell an Größe ab. Und was war 1.850? Das Ende der sog. kleinen Eiszeit, die im 15. Jahrhundert begann und vor der Entdeckung des nahenden Weltuntergangs als klassisches Beispiel völlig normaler Klimaschwankungen gilt.

Übrigens: Zum kalendarischen Sommeranfang schneite es im US-Bundesstaat Colorado. Und es gab sogar 60 cm der „weißen Pracht“. Es war der erste Schneefall zum Sommerbeginn seit 1928. Psst! Nicht weitersagen! Bitte auch nicht weitersagen: Die Erde wird grüner, immer mehr Bäume und andere Pflanzen sprießen. Und das schon seit Jahren https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/mehr-baeume-auf-der-nordhalbkugel-die-erde-wird-gruener-a-1222240.html Denn Pflanzen lieben nicht nur CO2, sie leben auch davon. Und sie fischen es aus der Luft heraus, was auf einen Regelmechanismus hindeutet, über den auch Atheisten getrost einmal nachdenken dürfen.

„Die Dinosaurier dachten auch, sie hätten noch Zeit“ stand in Aachen auf einem der Plakate der teilweise unter 14-jährigen Klimahysteriker zu lesen. Das ist putzig!

Denn die Urechsen starben schon vor rund 66 Millionen Jahren aus. Warum, darüber streiten sich die Forscher noch heute. Da der Dieselmotor bekanntermaßen aber erst vor 65 Millionen Jahren erfunden, der legendäre Ferrari Dino erst ab 1969 gebaut wurde und die allerwenigsten Dinosaurier überhaupt einen Führerschein besaßen, kann es an ihm nicht gelegen haben.

Selbstzerstörung der CDU

So langsam könnte man den Eindruck gewinnen, Annegret Kramp-Karrenbauer mutiert zum Martin Schulz der CDU. Als Hoffnungsträgerin eines neuen Aufbruchs gefeiert, schwindet ihr Rückhalt in der Partei dahin, Kanzlerin traut ihr kaum noch jemand zu.

Erst ein sonderbares Verhältnis zur Meinungsfreiheit und zu den Grundrechten und nun der Versuch, den  CDUlern eine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der AfD zu verbieten, werden AKK noch weiter schwächen. Spätestens bei den nahenden Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg dürften sich die derzeitigen Fehler der Parteiführung in düsteren Ergebnissen widerspiegeln.

Der mittlerweile unübersehbare Versuch, mit grün-linken Kernthemen zu punkten, vergrault konservativ gebliebene Wählerschichten. Wer grün will, wählt eh das Original. Und ein von oben verordnetes Verbot, mit den angeblichen Schmuddelkindern der AfD zu spielen, dürfte bei Wählern, denen die CDU in den letzten Jahren viel zu weit nach links gerückt ist und die die Nase voll haben von einer sich seit Jahren autokratisch aufführenden Parteispitze, ein „jetzt erst recht“ auslösen.

Friedrich Merz, für mich der wahrscheinlichste nächste Kanzlerkandidat der CDU, stellte in dieser Woche fest, dass sich immer mehr Bundeswehrsoldaten und Bundespolizisten der AfD zuwenden. Unterstützung erhielt Herr Merz zuerst vom CDU-Urgestein Wolfgang Bosbach und danach auch von Ex-erfassungschef Hans-Georg Maaßen (ebenfalls CDU). Der meinte:

Friedrich Merz hat Recht. Die Wut darüber, dass die Bundesregierung Millionen Migranten ohne Asylgrund ins Land ließ, arabische Clans uns auf der Nase herumtanzen, die Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden schlecht behandelt und das Ganze von der Politik noch als alternativlos dargestellt wird, ist sehr groß.“

Es gibt sie also noch in der Bundeswehr und in der Bundespolizei: Menschen, die wissen, worauf sie vereidigt wurden. Und auch sie gibt es noch: CDU-Politiker, die sich dem Grundgesetz und dem Bürger verpflichtet fühlen und die die Wahrheit nicht Lüge und die Lüge nicht Wahrheit nennen.

Merkel und Kramp-Karrenbauer stehen nicht (mehr) für die konservativen Werte der CDU, denn ihr Wahlprogramm von 2002 haben sie der AfD vermacht, die sie nun bekämpfen. Und solange sie und ihre willenlose Entourage das Sagen haben, wird die CDU der SPD in den Orkus des Untergangs folgen.

Heiliger Schein

Nicht alles, was auf den ersten Blick nach einem Heiligenschein aussehen mag, ist auch tatsächlich einer. Ab und an dürfte es sich eher um die Notbeleuchtung eines bereits vom Netz gegangenen Gehirns handeln. Wie viele davon es beim diesjährigen Evangelischen Kirchentag in Dortmund zu bewundern gab, weiß ich nicht.

Viele schöne Luftballons in Grün gab es zu bewundern, was irgendwie auch zum Erscheinungsbild und neuen Credo der Veranstaltung insgesamt gepasst hat. Die EKD scheint zum verlängerten, pseudo-religiösen Arm des linksgrünen Zeitgeistes zu verkommen, was vielen der dort angestellten Pfarrer und Pfarrerinnen ganz und gar nicht gefällt, wie ich aus eigenen, persönlichen Gesprächen weiß.

„Vulven malen“ geisterte natürlich als Highlight des EKD-Kirchentags durch die Presse. Ich vermute, „Pimmeltöpfern“ kommt beim nächsten Mal dran, man will ja niemanden diskriminieren. „Tanzeinlagen gegen rechts“ gab es ebenso wie Vorträge zur erforderlichen Homogenisierung der Kleidung von Männern und Frauen, eine Veranstaltung mit dem Motto „Schöner kommen“, jede Menge Gender-Blabla, Klima-Alarmismus und Zuwanderungseuphorie. Wer zu Letzterem einmal ein Statement einer Flüchtlingshelferin hören will, ist hier an der richtigen Stelle https://www.youtube.com/watch?v=7wztJNRnHeA. Sie sollten es gesehen haben!! Zum EKD-Kirchentag wird diese Frau, die sich zwei Jahre lang für „Flüchtlinge“ aufgeopfert hat, niemals eingeladen werden, Gott behüte! Man könnte ja mit der Wahrheit konfontiert werden.

Die AfD hatte man bereits im Vorfeld ausgeladen. „Liebet Eure Feinde“ heißt es in der Luther-Bibel. Nun ist die AfD aber kein Feind der EKD, vermutlich muss und darf man sie deswegen nicht lieben. Und überhaupt: Wer auf einem Kirchentag evtl. darauf hinweisen könnte, dass die ganz überwiegende Mehrzahl der seit 2015 ins Land geströmten Zuwanderer schlichtweg keinerlei Asylgrund hat, dass die Kriminalitätsquote dieser Gruppe leider exorbitant hoch ist, dass die Sozialsysteme und der Wohnungsmarkt darunter mit mathematischer Gewissheit implodieren werden und dass die Temperaturen etwa 1947, 1993 oder 2003 schon höher waren als in dieser Woche und der CO2 -Schwindel hauptsächlich wirtschaftliche Interessen bedient, den darf man einfach keinesfalls zu Wort kommen lassen.

Der ans Totalitäre grenzende und mit profundem Fanatismus durchgesetzte, ideologische Absolutheitsanspruch, der sich nicht nur kategorisch allen Gegenargumenten verschließt, sondern Andersdenkende konsequent ausgrenzt, dämonisiert und zunehmend auch verfolgt, erinnert an den Nationalsozialismus oder die chinesische Kulturrevolution.

Angefangen haben beide mit einer Meinungsdiktatur. …

Dass sowohl der EKD wie auch der RK, der CDU und der SPD die Gläubigen im Massen davonlaufen, das hat Gründe. Aber über die scheinen sich die derzeitigen Verantwortlichen keinerlei Gedanken zu machen. Die ihnen Anempfohlenen interessieren sie nicht, nur noch der Zeitgeist zählt. Es beginnt sich zu rächen. Kritik selbst aus den eigenen Reihen, so sie sich denn zeigt, wollen sie nicht hören. Die neue Lust am Untergang.

Kirchen, denen Klimawandel, der „Kampf gegen rechts“, die Genderideologie, LGBT, für den Isam ausgerollte, rote Teppiche und jeder noch so schwachsinnige, neue „Trend“ wichtiger sind als das Evangelium und die ihren Schäflein einzutrichtern versuchen, wie schön bunt die Welt doch ist und dass wir uns alle ganz schrecklich lieb haben, haben es verdient, leer zu stehen – oder von der Basis aus „re-formiert“ zu werden.

Ich bin klein,
mein Herz ist rein,
soll niemand drin wohnen
als du mein liebes Jesulein
heißt es in einem alten Abendgebet für Kinder.

Ich bin rein,
mein Hirn ist klein
soll niemand drin wohnen
als der Zeitgeist allein

ist für mich das Resümee des Evangelischen Kirchentages. Martin Luthers Verdienst war es auch, die unheilvolle Symbiose von Staat und Religion aufgebrochen zu haben. Er dürfte sich im Grabe herumdrehen.

Wenn das Klima kaputt ist, wird Papa es schon richten. Hauptsache, mein Smartphone geht noch!

Beste Grüße und ein sonniges Wochenende!

Axel Retz

„Wer Formel 1 schaut, lässt sein Auto in der Zeit stehen. 22 Autos fahren, 22 Millionen nicht.“
Norbert Haug (*1952), früherer Vize-Motorsportchef von Mercedes Benz

„Wer ein weißes Kind in die Welt setzt, wird dafür bald kein Kindergeld mehr bekommen, sondern eine Steuer zu bezahlen haben.“
Axel Retz (*1954), früherer CDU- und Grünenwähler

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.