Der ehemalige FDA-Kommissar Scott Gottlieb während einer Anhörung des Senatsausschusses für Gesundheit, Bildung, Arbeit und Renten am 5. April 2017 auf dem Capitol Hill in Washington.Foto: Zach Gibson/Getty Images

Ex-Chef der US-Gesundheitsbehörde: Soziale Distanzierung ist wissenschaftlich nicht fundiert

Epoch Times24. März 2021 Aktualisiert: 25. März 2021 8:23
In den Vereinigten Staaten wie auch weltweit werden Stimmen lauter, die das repressive Vorgehen der Regierungen in der Corona-Krise infrage stellen. Dass sich Regierungen bei ihren harten Lockdown-Maßnahmen auf die Expertise von Forschern stützen, scheint mittlerweile unglaubwürdig. Viel eher wird befürchtet, dass die Politik Einfluss auf die Wissenschaft übt und diese Ergebnisse auf Bestellung liefert.

In einem kürzlich erschienen Interview mit „CNBC“ kritisierte der ehemalige Chef der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA, Scott Gottlieb, dass das Mandat zur sozialen Distanzierung, das in weiten Teilen der USA und weltweit eingesetzt wird, als wissenschaftlich nicht fundiert.

Die Sechs-Fuß-Abstandsvorschrift (circa 2 Meter) wäre die wahrscheinlich kostspieligste COVID-Maßnahme der Regierung gewesen…

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Öffentlicher Streit zwischen Dr. Anthony Fauci und Senator Rand Paul

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