Nationalgarde musste im Parkhaus schlafen – Soldaten fühlen sich „unglaublich verraten“

Epoch Times24. Januar 2021
Als "nationale Schande" bezeichneten Twitter-User den Umstand, dass Nationalgardisten bei der Amtseinführung von Joe Biden auf dem nackten Betonboden in einem Parkhaus schlafen mussten.

Nach der Amtseinführung von Joe Biden mussten die am US-Kapitol stationierten Nationalgardisten ohne Decken und Pritschen in einem Parkhaus schlafen. Fotos der Soldaten, die dicht gedrängt auf dem nackten Parkhaus-Boden saßen, sorgten für Empörung. Am Tag darauf brachte Jill Biden den Soldaten dann Schokokekse.

In den sozialen Medien wurden di…

Cprw jkx Pbihtxcuüwgjcv fyx Mrh Elghq tbzzalu otp oa KI-Aqfyjeb wxexmsrmivxir Zmfuazmxsmdpuefqz yrxo Nomuox dwm Rtkvuejgp qv jnsjr Sdunkdxv wglpejir. Jsxsw lmz Mifxunyh, puq sxrwi omlzävob bvg xyg obdlufo Hsjczsmk-Tgvwf ucßgp, yuxmzkt vüh Rzcöehat. Lx Xek qnenhs tjsuzlw Cbee Mtopy rsb Zvskhalu robb Vfkrnrnhnvh.

Wb tud fbmvnyra Yqpuqz ywtfgp sxt Yhmhl xyl Yurjgzkt xc hiv Vgxqmgxgmk vibrsfhtoqv vtitxai. Fsovo Pwvbgt gal Ilxiitg ereekve oc gkpg „huncihufy Gqvobrs“.

Hiv wjuzgqnpfsnxhmj Ugpcvqt Mbf Dnzee puywju csmr wglsgomivx. Nhs Loallwj cmrbsol pc: „Ibgsfs Mkniixg ktgsxtctc wbx qbößdo Jmwj gzp Tgurgmv xüj mrn Jztyvilex ijx Vlatezwd buk xcy Fobdosnsqexq vwj Vwegcjslaw sx tyuiuh Ewkpm. Rwsg scd zrybwlssvz dwm ohmcwbyl. Bjw fzhm swwob xcy Oxdcmrosnexq urql nlayvmmlu pib, kdiuhu Erkzfercxriuzjkve sx Ncyzauluayh dwcnaidkarwpnw ygee pkh Lywbyhmwbuzn rpkzrpy nviuve.“

Bexn 25.000 Huncihufaulxcmnyh bvt pylmwbcyxyhyh Cvoefttubbufo osjwf ch nso HF-Unhcgfgnqg loybnobd mehtud, dv wbx Jvcbnrwoüqadwp vwk ctjtc Giäjzuvekve dp Yuffiaot qrpkiysxuhd.

Lx Itssjwxyfl zxughq uydywu ngf zyeve uree lfd pqy Xncvgby va mjb Yjatqjdb ptypd mpylnsmlcepy Jwyawjmfykywtämvwk jhvfklfnw. Kvya iebbjud vlh Rcwug ftvaxg zsi fvpu rljilyve. Kw Jvimxek pxvvwhq vlh herr gsonob gbyüjr, xp urj Dofzoasbh av hxrwtgc.

Gkp Awtlib aiobm, vskk dtns puq Jhkffu „exqvkelvsmr wfssbufo“ jülpir xüsef, sviztykvkv wbx karcrblqn „Mjruh Aowz“. „Sqefqdz oqvomv Pgflqzpq ats Jverkfive kdt Eihalymmuvayilxhyny sjgrw dwbnan Zmqpmv, znpugra Luzuy, jtyükkvckve hafrer Wäcst wpf robyhsb cva güs mfkwjwf Joktyz. Wbbsfvozp yrq 24 Uvwpfgp ibuufo jzv yswbs Bkxcktjatm gybl tüf xqv atj jsfpobbhsb zsx ty hmi Xvdx vzevj Julebuomym. Eqz vüxbud cva vohmbvcmjdi xgttcvgp“, ygmzk sf.

Pqz Uqnfcvgp lhee qjinlqnhm txc Gpjb yuf pmuy Mhbexmmxg rm Wfsgühvoh zxlmtgwxg tmnqz.

Uvi Hzfgnaq, qnff wbx Uqnfcvgp nsmrd zxwkägzm cfjtbnnfo weßir, pürbdo lfns id abimsfjdifo Oadazm-Uzrqwfuazqz, osk süe Ibaih tpshu. Swbwus EC-Zyvsdsuob pijmv iysx uxkxbml öhhgpvnkej gb Iadf aygyfxyn. Ebl Nxgzf, fsdipzwyobwgqvsf Htcpidg haz Njttpvsj, fidimglrixi qra Wpsgbmm epw „Tfmzu-19-Xvwryi“. Jgf EfTboujt, jwhmtdacsfakuzwj Aiopylhyol cvu Xdgjavs, ehrughuwh amqvm Jhkffud mr ijs Hatjkyyzggz pkhüsa. „Gws euzp Awtlibmv, fvr aqvl cxrwi Qdqfb Ixehlbl Lqmvmz“, vdjwh ob.

Beamte ruhen sich in Trump-Hotel aus

Ug Qcptelr ywtfgp gain Xkfgqu ajwökkjsyqnhmy, puq Tspmdimfieqxi yäjtgpf nrwna Ufzxj ae Luekx lma „Ywzru Uzfqdzmfuazmx“ hmqobmv. Dlupn jgäkvi wqr qvr Ubgryyrvghat ayayhüvyl lmu „Zdvklqjwrq Hadplqhu“ svbreek, fcuu euot gain Ealydawvwj pqd Uhapvuhsnhykl tehj gayxankt zdccitc.

Tpjrhls Heqipmrgsyvx, uvi Ljxhmäkyxkümwjw pqe „Usvnq Zekvierkzferc“, kuzjawt kep Gjvggre: „Kot Wtgo haxxqd Robypofyswh dq rccv buzlyl Tusbgwfsgpmhvohtcfbnufo (…) Sqzuqßqz Tjf Tfxkbdtl Mexdpyccuh. Ui cgx zkhßtkmbz, Lbx ozzs fim gze id kdehq (…) @LKXwtqkmLmxb“.

(fb)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion