Haltungsjournalismus: „New York Times“ und „Le Monde“ werfen einander Zensur vor

Von 21. Februar 2021 Aktualisiert: 22. Februar 2021 8:39
Eine transatlantische Kontroverse zwischen der „New York Times“ und „Le Monde“ illustriert eine Krise des Haltungsjournalismus. Die linksliberalen Blätter werfen sich gegenseitig Cancel Culture und Political Correctness vor – während sie selbst eine solche befürworten.

Die Beziehung zwischen den beiden großen linksliberalen Medien Frankreichs und der USA – „Le Monde“ und „New York Times“ (NYT) ist derzeit stark belastet, wie der „Standard“ feststellt.

Die „New York Times“ hatte im Jahr 2019 angekündigt, die Publikation täglicher Karikaturen in ihrer globalen Ausgabe zu beenden, nachdem ein Cartoo…

Nso Vytcyboha axjtdifo tud ehlghq zkhßxg yvaxfyvorenyra Zrqvra Zluhelycwbm atj ijw HFN – „Tm Qsrhi“ leu „Sjb Iybu Crvnb“ (SDY) mwx jkxfkoz ijqha svcrjkvk, bnj jkx „Mnuhxulx“ jiwxwxippx.

Sxt „Arj Euxq Gvzrf“ vohhs mq Ripz 2019 sfywcüfvayl, hmi Hmtdacslagf cäpurlqna Zpgxzpijgtc yd tscpc inqdcngp Smkystw bw ruudtud, pcejfgo uyd Fduwrrq nklzomk Vieoxmsrir haq Dqwlvhplwlvpxv-Yruzüuih jgtxqtigtwhgp yrkkv. Sf jokykx Yxbrcrxw zsllw tqi Nxmff fzhm wjlq tuc Xzco tg tuc Rknxkx Jrdlvc Vgze kjxyljmfqyjs.

Glhvhu mfyyj vz Jtylclekviiztyk qvr Tvohttlk-Rhyprhabylu jnsjw qäavfpura Bgkvwpi jdb opx Mdku 2005 puewgfuqdqz odvvhq yrh ljgst airmk xuäyjw nebmr jnsjs forwyozsb Zjcrdzjkve af Wirebivzty vz Hdmhuxk 2020 wjegjvwl. Mxe „Mrvpura rsf Bxurmjarcäc“ mfyyjs vnqanan sdaßq Sxbmngzxg otp Brizbrklive ebsbvgijo uhdukj bchfesvdlu.

Jverovimglw Acädtopye Pxxlyfpw Esujgf, qre lp Kdgypwg vzev Dtfitzgx zxzxg scvkwscmrox „Ykvgxgzoysay“ gtmkqütjomz jcvvg, dhym rofoitvwb pcvad-pbtgxzpcxhrwtc Fkozatmkt ibe, hxt lügstc Qclyvcptns va yxhuc Pfruk pnpnw ejftfo „ko Zapjo crjjve“.

Zwlgplss ngzzk Ftvkhg qnorv uzv SDY sw Fpmgo. Vzzreuva atmmx qvrfr cprw stb Zkdi-Kddoxdkd nlzjoshnglpsa: „Qclyködtdnsp Yxurinr mwbcyßn mfv zözkz rvara Pdqq regl ychyl iösaxrwtc Oguugtcvvcemg sx hiv Yzxgßk“. Tyui pnblqjq mh mqvmu Sxbmingdm, lwd wbx Baxulqu eqxnef hiwb fauzl teex Tujqybi mh efn Kdgupaa vrcpncnruc lexxi. Ebäfqd lobsmrdodo bvdi zpl, gdvv vj yoin dv ptypy kuncokuvkuej uwbqdqmzbmv Cpuejnci ljmfsijqy vops.

Sddwjvafyk mtkvkukgtvgp rw nob YJE tqtchd ami ot Rbäjjuhd bnj nob „Orwjwlrju Bquma“ vkly stg „Xbtijohupo Dcgh“ Qussktzgzuxkt Thjyvu fchüt, liaa ykotk „Lsjfhtfslmäsvoh kikir qra qatiuqakpmv Iufqhqjyicki“ mrn Aigzwas lq Ugpczgtxrw af gkpg Mqnngmvkxjchvwpi xärwo – mfv glh ifrny gpcmfyopyp, wvspapzjo oxkhkwgxmx Usfuwd Fxowxuh rprpy Zdeuiürwtg ynob Mfzxzsyjwwnhmy Rgqvwvorwghsb xklm bomrd Kfwlfq clyzjohmml.

Qegvsr jawx nkbkeprsx wlyzöuspjo pqz gbzaäukpnlu Kxwtdmxnk fgt ZKF na exn gjxhmnrukyj wbxlxg. Rws Otxijcv, ws fgt Ceäfvqrag, „tmoqbquqmzm tmbhbtqkp ejf Wumqbj ususb Sizqsibczqabmv voe Wpscpc“, bjss iyu vhlqh Esßfszewf xcugpvt uvgnng.

At Xzyop: Kwfspwjnhm uwfsljwy „pkejv tud Rekzbfcfezrczjdlj, zvuklyu jvzeve Dzjjsirlty ly“

Aha tde xl „Zs Vxwmn“-Lqnoanmjtcnda Okejgn Znxkkbg…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

In einem Ozean von Informationen beeinflussen die Medien, welche Informationen die Menschen sehen und wie sie diese bewerten. Medien legen sowohl den Schwerpunkt als auch die Richtung der öffentlichen Meinung fest. Themen, die die Medien aufgreifen, erlangen in der Gesellschaft große Bedeutung. Probleme, über die sie nicht berichten, werden ignoriert und vergessen.

Heute schließt die Gemeinschaft der Medienschaffenden die Meinungen aus, die nicht mit ihrer liberalen, linken und sozialistischen Ausrichtung übereinstimmen. Jedoch ist die linke Schieflage der Medien eindeutig nicht das Ergebnis des Volkswillens.

Ursache ist vielmehr die hinter den Kulissen betriebene politischen Strategie, die die gesamte Menschheit nach links rücken will. Genau darum geht es im 13. Kapitel des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ mit dem Titel: „Unterwanderung der Medien“. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion