US President Donald Trump in Cape Girardeau, Missouri am 5. November 2018.Foto: JIM WATSON/AFP/Getty Images

Trumps Wahlkampf im Endspurt – das sagen die Amerikaner

Epoch Times6. November 2018 Aktualisiert: 6. November 2018 20:30
Heute finden die US-amerikanischen Zwischenwahlen statt: Präsident Trump reiste in den vergangenen Tagen in viele US-Staaten, um den republikanischen Kandidaten zu helfen.

Heute finden die US-amerikanischen Zwischenwahlen statt: Präsident Trump reiste in den vergangenen Tagen in viele US-Staaten, um den republikanischen Kandidaten zu helfen. Er sprach unter anderem bei Wahlkampfkundgebungen in West Virginia, Indiana, Montana und Florida. Die an der Kundgebung teilnehmenden Personen sagten, Präsident Trump vertrete die Stimme der Menschen und halte an den Werten der Vereinigten Staaten fest.

Am Samstag nahm Präsident Trump an einer Wahlkampfkundgebung in Belgrad, Montana, teil. Obwohl das Wetter kälter wird, nimmt die Begeisterung der Menschen bei der Wahlkampf-Rallye nicht ab. Trump erklärte den Anhängern, die Zwischenwahlen, die am kommenden Dienstag stattfinden, sind „eine der wichtigsten Wahlen in unserem Leben“ und werden entscheiden, ob die Wirtschaft weiterhin prosperieren wird oder ob die radikalen Demokraten die Zukunft der Vereinigten Staaten zerstören werden.

Trump: „Diese Wahl wird entscheiden, ob wir den erreichten außerordentlichen Wohlstand fortsetzen werden oder ob radikale Demokraten den Kongress kontrollieren und unsere Wirtschaft und die Zukunft unseres Landes zerstören werden. Die Vereinigten Staaten haben jetzt die beste Wirtschaft in ihrer gesamten Geschichte.“

„Das Vertrauen steigt. Sie sehen das Maß an Vertrauen. Die Vereinigten Staaten boomen. Die Republikanische Partei hat umfangreiche Steuersenkungen für die Arbeiterklasse verabschiedet und wird bald eine Steuersenkung von 10% für die Mittelklasse einführen“, so Trump weiter.

Am selben Tag flog Präsident Trump für eine weitere Kundgebung nach Pensacola, Florida, um dem derzeitigen Gouverneur des Senats, Rick Scott, und Gouverneur Ron DeSantis zu helfen.

Der Veranstaltungsort war überfüllt mit Menschen, die ihre Unterstützung für Trump ausdrückten. Seit Trump an der Macht ist, wurden 4,5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, die Arbeitslosenquote ist die niedrigste seit 50 Jahren und es gab eine erhebliche Steuersenkung für die Arbeiterklasse.

Auch  Trumps Wahlkampfkundgebungen in West Virginia und Indiana zogen am Freitag viele Anhänger an.

Frau Ponny im Ruhestand: „Er vertritt die Werte der Menschen und weiß, was für die Menschen am besten ist. Es macht ihm nichts aus, was die Leute über ihn sagen, oder was sie mit ihm tun. Er kämpft weiter für unsere Freiheit, unsere Grenzen, unsere Wirtschaft und unsere Glaubensfreiheit.“

John Schmitz, Bürgermeister von Indianapolis, sagte: „Er liebt Amerika. Er kümmert sich wirklich um die Situation jedes Einzelnen.“

Tony Adrian, Demokrat aus Indianapolis: „Der große Andrang ist nicht unerwartet, Trump zieht viele Menschen an. Einige wichtige soziale Themen, wie Einwanderung, Wohlfahrt, Schulden und soziale Sicherheit, hat, denke ich, Trump gut geregelt. Er spricht über diese Dinge und wir müssen diese Fragen diskutieren, wir brauchen den Dialog.“

Chris, Ex-Soldat aus Indianapolis: „Ich denke, Einwanderer sollen in die USA kommen, aber nicht illegal. Sie sollen nicht nur etwas umsonst bekommen, sondern hart arbeiten und dankbar sein, und den USA etwas zurückgeben.“

Carlos, Eigentümer einer Fertigungsindustrie in Indianapolis, sagte: „Ich kam mit meinen Kindern, weil ich es für wichtig halte, dass sie die politischen Prozesse verstehen und sehen können, was die verschiedenen Kandidaten anzubieten haben. Sie sollen sehen, dass das System funktioniert, auch wenn es nicht perfekt ist. Ich will sie nicht in irgendeine Richtung hin überzeugen, sondern sie mit Fakten versorgen, damit sie selbst entscheiden können.“

Trump war außerdem zu Wahlkampfveranstaltungen in Georgia, Tennessee, Ohio, Indiana und Missouri unterwegs.


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion