Schwangere Frauen stehen an, um Geburtspakete von einer Hilfsorganisation abzuholen.Foto: YASUYOSHI CHIBA/AFP via Getty Images

WHO-Skandal um sexuellen Missbrauch im Kongo

Von 11. Oktober 2021 Aktualisiert: 12. Oktober 2021 8:35
21 Täter arbeiteten für die WHO in der Zeit des Ebola-Ausbruchs im Kongo. Nicht nur Zeitarbeiter, auch Ärzte waren beteiligt. Die großen Geldgeber verlangen nun Reformen.

Auf der offiziellen Website der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird Generaldirektor Tedros Ghebreyesus mit folgenden Worten zitiert: „Bei der Arbeit der WHO geht es um den Dienst am Menschen, um den Dienst an der Menschheit“. 

Angesichts eines neuen Berichtes bekommt das Zitat jedoch einen bitteren Beigeschmack: Eine unabhängige Untersuchungskommission stellt fest, das…

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Hauptspender verlangen Reformen

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Auch Ärzte unter den Tätern

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