„Anti-Rassismus-Agenda 2025“ fordert: Migrationsministerium, neues Partizipationsgesetz, neues Staatsziel in GG Art. 20b

Von 2. September 2020 Aktualisiert: 4. September 2020 9:05
In Berlin trifft sich heute der Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus. Dabei werden auch Migrantenorganisationen und Vertreter der Wissenschaft angehört. Vor zwei Tagen wurde dazu die "Anti-Rassismus-Agenda 2025" vorgelegt – ein Blick auf die Handlungsempfehlungen der Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen.

In Vorbereitung des Treffens legte die Bundeskonferenz der Migrantenorganisationen am 31. August 2020 die „Anti-Rassismus-Agenda 2025“ in einer ersten Fassung vor. Darin fordern Migranten unter anderem die Berufung eines Expertenrates zur Bekämpfung von Rassismus. Gleichfalls soll ein Integrationsministerium eingerichtet werden und Migrantenquoten im öffentlichen Dienst gelten. Sie fordern die Ausweitung des Wahlre…

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Fünf Empfehlungen bis 2025

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Die Forderungen: Partizipationsrat nach dem Vorbild des Ethikrates

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