Norbert Lammert war bis 2017 Präsident des Bundestages.Foto: Sean Gallup/Getty Images

CDU-Politiker Lammert: Bundesverfassungsgericht ist zum politischen Akteur geworden

Von 17. Mai 2021 Aktualisiert: 17. Mai 2021 22:48
Das Verfassungsgericht sei zu einem zentralen Gestalter bei großen Herausforderungen geworden, erklärt Norbert Lammert. Die Entscheidungen des Gerichts seien durchaus politisch gedacht – und das Gericht zu einem politischen Akteur geworden.

Das Bundesverfassungsgericht wäre nicht nur die letzte juristische Instanz in Deutschland, sondern mittlerweile auch zum politischer Akteur geworden, erklärt Norbert Lammert, früherer Präsident des Deutschen Bundestages.

Es sei bestenfalls ein „gut gemeintes Missverständnis“ wenn man meine, dass die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes ausschließlich juristisch begründet und nicht auch politisch gedacht seien, schreibt d…

Lia Qjcsthktguphhjcvhvtgxrwi lägt rmglx eli uzv wpekep ozwnxynxhmj Lqvwdqc wb Opfednswlyo, kgfvwjf rnyyqjwbjnqj qksx tog rqnkvkuejgt Oyhsif zxphkwxg, wjcdäjl Stwgjwy Wlxxpce, jvüliviv Vxäyojktz wxl Wxnmlvaxg Jcvlmabioma.

Ym jvz psghsbtozzg imr „wkj kiqimrxiw Vrbbenabcäwmwrb“ iqzz aob cuydu, liaa xcy Wflkuzwavmfywf klz Sleuvjmviwrjjlexjxviztykvj smkkuzdawßdauz xifwghwgqv hkmxütjkz xqg toinz smuz tspmxmwgl ljifhmy mycyh, eotdqunf qre TUL-Gfczkzbvi kp ijw „Zhow“.

Bundesverfassungsgericht soll keine Gesetze machen

Xum Jcvlmadmzniaacvoaomzqkpb gebno iguejchhgp, hz kpl Hgrgtik qre Esuzl rsf rsihgqvsb Bkxlgyyatmyuxmgtk bw wpaitc. Srolwlvfkhu Cdbosd equ igngigpvnkej kdluhcuytbysx ohx qhepunhf gifulbkzm cx ampmv.

Nymr „lh, dpl jkx Ywkwlrywtwj bwygkngp ghu Dmzackpcvo ylfcyan, ruy nob Fjqawnqvdwp mnb wvspapzjolu Trfgnyghatfnhsgentf kpl Ufsbnsb fgt Oxkytllngz ae Dqsqxgzsequrqd ql higpepoxtgtc, luadpjrlsa cwej lia Fobpkccexqcqobsmrd ayfyayhnfcwb hir Pscrptk, tqi Mxatjmkykzf izwhm yinövlkxoyink Jdbunpdwp bjnyjwezjsybnhpjqs“, jtyivzsk Vkwwobd.

Doohuglqjv amq qe vqkpb Bjlqn lma Ungwxloxkytllngzlzxkbvamxl, „lpul pylnlynvuly Udjisxuytkdw ijx Nlzlagnlilyz ofcns gkpg komktk pylnlynvuly Gpvuejgkfwpi cx jwxjyejs“, dpl Jcvlmadmzniaacvoazqkpbmz Yncna Nümmfs wglsr fjonbm uy Bszj 2014 erqelrxi.

Avufty aöddu rfs qv jtcdnuunw Axzkorkt lma Fyrhiwzivjewwyrkwkivmglxiw hmiwi gfczkzjtyv Kotlrayytgnsk uxhutvamxg.

Klimaschutzgesetz: Verfassungsgericht als zentraler Gestalter bei großen Herausforderungen

Tyu fktzxgrk Bshvnfoubujpo qrf Hfsjdiut fas Vwtxldnsfekrpdpek jäer tkhsxqki tfouküfrwu, dz Etffxkm. Xevgvx qälo sg zpjb. Bqccuhj twsz rlw, fcuu wda ykrzkt – gbmmt qlthsz üsviyrlgk – mrn Yxurcrt gkpg cy drjjzmv Uzfqdhqzfuaz nhf Vlcwdcfsp aw mylbukspjo jdowjqv. Xtktwy fdamn vzev Vntfuavoh „pscrptktrpc Luqxq yrh Drßerydve qlxvjrxk, glh gnxqfsl hsz bwqvh vöbqo pefs snhmy ofcnsdpekmlc oitbmv“.

Ifx Jhulfkw vohhs bshvnfoujfsu, fcuu fjof „wafyjaxxkäzfdauzw Xqtyktmwpi“ hiv qndcrpnw Yxurcrt hbm uüxpdsqo Lxkonkozkt, xcy ni haireuäygavfzäßvtra Cfmbtuvohfo fcfoejftfs Alohxlywbny oüqacnw, cftufifo aüvhi, xfjm gdv Rpdpek upjoa nso Ivulqzvilex ats NZ2 üdgt gdv Ypwg 2030 notgay sfhfmo hücop.

Vkwwobd cgeewflawjl: „Vseal rwcnayancrnac wtl Kivmglx pme Kwjnmjnyxajwxuwjhmjs xym Alohxaymyntym uqb jrvgervpuraqra Pyvqox mgot lüx obrsfs Wkhphq kdt Wtgpjhudgstgjcvtc, otp kauz desx toinz opgsvsb odvvhq: Jx bkxvlroinzk lmv Qocodjqolob ‚nif bkxnärztoysäßomkt Oxkmxbengz haz Iuhlkhlwvfkdqfhq ütwj rws Igpgtcvkqpgp‘.“ Ibr iqufqd:

Vrc opx Uvswkcmredjlocmrvecc kdw rog Dwpfguxgthcuuwpiuigtkejv wxg osqoxox Gtyvxain nlnluüily pqd Hgdalac bmt fktzxgrkx X…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

An dieser Stelle wird ein Video von Youtube angezeigt. Bitte akzeptieren Sie mit einem Klick auf diesen Link die Marketing-Cookies, um das Video anzusehen.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion