Der Alltag von AfD-Politikern: Anschläge, Gewaltandrohung, Diskriminierung

Von 25. Mai 2018 Aktualisiert: 26. Mai 2018 12:16
Konkrete Gewalt und Diskriminierung gegenüber AfD-Politikern nimmt zu. In folgenden Fällen wurde das Leben eines thüringer AfD-Politikers mutwillig aufs Spiel gesetzt, in einem weiteren Fall wurde eine iranische AfD-Politikerin aus einem Schmuckgeschäft geworfen.

Unter der stillschweigenden Duldung von Merkel & Co sind die Linken derzeit damit beschäftigt das psychische und physische Leben von Menschen zu zerstören, die in ihrem Weltbild kein Existenzrecht haben. Eine brandgefährliche Entwicklung für unseren ohnehin geschwächten Rechtsstaat.

In Berlin machen Linksextreme dagegen mobil, dass eine demokratisch gewählte Partei ihr Demonstrationsrecht wahrnimmt und drohen öffentlich mit der völligen Zerstörung der Stadt. Vorerst sind sie allerdings damit beschäftigt das psychische und physische Leben von Menschen zu zerstören, die in ihrem Weltbild kein Existenzrecht haben.

Die beiden folgenden Berichte stammen beide von heute:

Der Bundestagsabgeordnete Dr. Anton Friesen gab vor einigen Stunden auf Twitter bekannt:

„Mutmaßlich linksextremistische Fanatiker haben gestern Abend in meinem Südthüringer Wahlkreis einen feigen Anschlag auf mich und meinen Mitarbeiter verübt und Menschenleben gefährdet.“

Die Radmuttern waren zuvor, während eines Bürgerdialogs in Zella Mehlis, an seinem Wagen gelöst worden, wodurch ein gefährlicher Unfall provoziert wurde. Die AfD schreibt in einer Pressemitteilung: „Nur durch Glück sind Dr. Friesen, sein Mitarbeiter, sowie ein im Auto mitfahrender unabhängiger Dokumentarfilmer unbeschadet angekommen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht von einem politisch motivierten Anschlag aus.“

„Wir hätten alle tot sein können“, schreibt Friesen noch immer schockiert auf seiner Facebook-Seite. Und an die Täter:

„Ihr seid eine Schande für Deutschland! Ihr werdet nicht siegen, weil Gewalt nie siegen darf.“

AfD-Leute unerwünscht

Wenige Stunden später wird die aus dem Iran stammende Saarländer AfD-Politikerin Laleh Walie in Saarbrücken aus einem Schmuckgeschäft geworfen, in dem sie von 2005 bis 2014 in einem Nebenjob gearbeitet hatte.

Begründung der Ex-Kollegin: AfD-Leute unerwünscht. Die Chefin, mit der sich Walie immer gut verstanden hat, schweigt dazu und wünscht Walie alles Gute, während diese von der Kollegin zur Tür geführt wird … zornig und verzweifelt nimmt Walie dieses Video auf und schickt es mir.

Gerade Konservative wundern sich immer wieder, dass die Politiker der Altparteien bei dieser an dunkelste Zeiten unseres Volkes erinnernden Beschädigung unseres Rechtsstaates tatenlos zuschauen. Aber Merkel & Co tun nicht nur das. Ich werde den Verdacht nicht los, dass man dies alles mit einer heimlichen Freude beobachtet. Sozusagen wie ein Gärtner, der sieht wie der Same aufgeht, den er vor kurzem erst gelegt hat und wild im Garten wuchert.

Wer so lange und nachhaltig Hetze betreibt und betreiben lässt, der nimmt in Kauf, dass aus der im System Merkel zum guten Ton gehörenden Hassrede gegen die AfD ganz konkrete Gewalt gegen Menschen wird.

Nicht nur ein pervers menschenverachtender, sondern auch ein mehr als gefährlicher Genuss. Das werden die Schadenfreudigen aber erst bemerken, wenn die Revolution ihre eigenen Kinder frisst: Ja, Ihr seid eine Schande für Deutschland!

Der Beitrag erschien zuerst auf „Philosophia-Perennis“.

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