Heiko Schrang wurde auf Facebook gesperrt – GEZ-Artikel gelöscht

Epoch Times28. February 2018 Aktualisiert: 28. Februar 2018 20:32
Heiko Schrang wurde auf Facebook gesperrt und kann keine weiteren Artikel posten. Weiterhin wurden einige GEZ-Artikel gelöscht.

Nachdem Heiko Schrang heute über den jüngsten Fall eines GEZ-Verweigerers berichtet hatte, wurde sein Facebook-Account für ihn zum Posten gesperrt.

Gleichzeitig wurden einige GEZ-Artikel gelöscht.

In seinem letzten Artikel ging es um die Familie Lynen, die die öffentlich-rechtlichen Medienangebote nicht nutzt. Daher ist Herr Lynen auch nicht bereit, die Abgabe zu entrichten. Er wurde ohne Zeugen und ohne sich von seiner schwangeren Frau verabschieden zu können, während der Vermögensauskunft verhaftet. Herr Lynen wurde in die JVA Ossendorf verbracht (siehe Hier).

Nachdem Heiko Schrang seinen aktuellen Artikel auf Facebook veröffentlichen wollte, wurde dieser sofort als Spam markiert. Heiko Schrang wurde für 48 Stunden gesperrt und kann nichts mehr posten.

Ich bin ein Optimist … sie werden niemals die Zahnpasta zurück in die Tube bekommen“

lässt er seinen Lesern ausrichten. Er rät seinen Lesern:

Lasst Euch nicht einschüchtern und geht auf andere Kanäle. Nutzt vk und verbreitet die Meldung weiter.“

Rund 4,6 Millionen Menschen verweigern GEZ-Gebühr

Mittlerweile verweigern ca. 4,6 Millionen Menschen die GEZ-Gebühr. Das ist nahezu jeder Zehnte, die Gerichte werden mit Klagen überschwemmt.

Heiko Schrang hinterfragte vor allem auch die Pensionen, die die Angestellten bei den öffentlich-rechtlichen Medien erhalten. So erhalten laut KEF-Bericht die ARD-Angestellten durchschnittlich eine Gesamtvergütung von 9.021 € im Monat (Siehe hier). Diese setzt sich aus 7.238 € Gehalt und 1.783 € Zuführung zu den Pensionsrückstellungen zusammen.

Anders gesagt: 100 Beitragszahler führen ihren Beitrag alleine dafür ab, dass einem Angestellten der ARD zusätzlich zu seiner staatlichen Rente noch eine üppige Pension ausgezahlt wird. Insgesamt macht das zwei Millionen Beitragszahler, die nur dafür zuständig sind, den ARD-Mitarbeitern die Pensionsrückstellungen zu finanzieren.

Dank der GEZ-Gebühr gehören die circa 20.000 ARD-Mitarbeiter zu den absoluten Spitzenverdienern in Deutschland. Angestellte der ARD sind zum Beispiel besser gestellt, als Fach- und Führungskräfte in der freien Wirtschaft. (ks)

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