Menschenjagd auf Lauren Southern – YouTuberIn wurde von Antifa und G20-Gegnern gehetzt

Von 9. Juli 2017 Aktualisiert: 11. Juli 2017 12:30
YouTuber und Blogger sind schockiert: Jemand sah die bekannte YouTuberin Lauren Southern in den Straßen von Hamburg, nannte sie einen Nazi und kurz darauf begann eine Hetzjagd auf sie. Im Internet zieht das Ereignis weite Kreise.

Die kanadische YouTuberin Lauren Southern war in Hamburg und berichtete vom G20. Sie beging den Fehler, ein T-Shirt der Identitären Bewegung zur „Welcome to Hell“ Demo am 6. Juli anzuziehen.

Ein linker Aktivist twitterte ihr Bild, daraufhin wurde sie als „Nazi“ von Antifa und G20-Gegnern gejagt. Ein Mann, der ebenfalls aus ausländischer Reporter vor Ort war und den sie als Kollegen kannte, wurde ebenfalls gehetzt. Auch andere Journalisten und Blogger waren betroffen, sobald sie von G20-Gegnern erkannt wurden.

Die Aufforderungen der Antifa lauteten „Weitergeben und handeln“ oder „Aufgepasst, wir suchen die jetzt“.

Lauren Southern und ihr Kollege flüchteten in ein Cafè, aber auch dort waren sie nicht sicher und mussten durch den Hintereingang fliehen. Die YouTuberin zeigte sich schockiert von der linken Gewalt gegen sich und unbeteiligten Journalisten. Im Internet ziehen die dazugehörigen Videos weite Kreise.

Video: Luke Rudkowski zum Hintergrund

Lauren Southern: Ihr aktuelles Video I’m Sorry.

Lauren Southern war vor einigen Wochen auf einem Schlauchboot einem Schiff der Mittelmeer-NGOs entgegen gefahren. Es war eine Aktion der „Identitären Bewegung“ gewesen.

Mehr dazu:

„Identitäre“ kündigen weitere Aktionen gegen „Menschenschmuggel im Mittelmeer“ an

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