Senftenberg: Rasender Tschetschene wirft Ehefrau aus dem Fenster und schneidet ihr anschließend die Kehle durch

Epoch Times16. November 2016 Aktualisiert: 16. November 2016 19:25
Eifersucht ist eine schlimme Sache und häufig Ursache von Straftaten. Doch in diesem Fall kam rasende Wut hinzu, was zu einer schockierenden Tat führte: Ein Mann (31) wirft seine Ehefrau (27) und Mutter von fünf Kindern aus Eifersucht aus dem Fenster im zweiten Stock. Dann geht er der Schwerverletzten hinterher und beendet sein grausiges Tun mit dem Messer. Die Kinder waren zum Zeitpunkt des Dramas zu Hause.

Montagabend, gegen 21.35 Uhr in der Johannes-R.-Becher-Straße im brandenburgischen Senftenberg: Ein aus Tschetschenien stammendes Ehepaar streitet sich heftig. Der Mann wirft der fünffachen Mutter vor, ihn mit anderen Männern zu betrügen.

Er schreit sie an, dann geht er auf sie los. Anschließend soll der Mann die Frau aus dem Fenster des zweiten Stocks rund acht Meter in die Tiefe gestürzt haben, berichtete die „Bild“. Sie schlug vor der Eingangstür auf und blieb blutüberströmt liegen, so das Blatt.

Totschlag oder Mord?

Doch dies reichte dem in seiner Ehre gekränkten, vor Wut rasenden Tschetschenen noch nicht. Er stürmte die Treppe hinunter.

„Der Beschuldigte begab sich mit einem Klappmesser zu der am Boden Liegenden und schnitt ihr mindestens zweimal in den Hals, um ihr nun auf diese Weise das Leben zu nehmen“, so ein Polizeisprecher. Die Frau verstarb an Ort und Stelle.

Das Amtsgericht Cottbus erließ Haftbefehl gegen den 31-Jährigen. Unglaublicherweise lautete der Haftgrund „Totschlag“.

Wie die „B.Z.“ berichtete, waren die Kinder zum Zeitpunkt der Tat schlafend zu Hause. Sie werden derzeit seelsorgerisch betreut.

Verschleierungs-Vorwurf gegen RBB?

Außerdem schreibt die „B.Z.“:

Zunächst hatte der ‚RBB‘ ohne konkrete Einzelheiten zu nennen, von einem Fenstersturz in einem Mehrfamilienhaus in Senftenberg berichtet.“

(B.Z.)

Ob damit angedeutet werden sollte, dass der staatliche Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), die Landesrundfunkanstalt für die Länder Berlin und Brandenburg, eine laut Wikipedia „gemeinnützige rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts“ aus irgendwelchen Gründen den Flüchtlingshintergrund der Mordtat verschleiern wollte, ist ungewiss, aber möglich.

Info: Tschetschenien

Die im Nordkaukasus gelegene autonome, zu Russland gehörende Republik Tschetschenien ging aus der Tschetscheno-Inguschischen ASSR hervor und war nach der Auflösung der Sowjetunion „Schauplatz von zwei Kriegen zwischen teils islamistischen Separatisten und der russischen Zentralregierung.“

Tschetschenien verblieb anschließend im russischen Staatsverband. Teile der sogenannten tschetschenischen Unabhängigkeitsbewegung wechselten 2007 zum islamistischen Kaukasus-Emirat, welches sowohl von Russland als auch von der UN als Terrororganisation angesehen wird, die mit al-Qaida zusammenarbeitet, so Wikipedia.

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