SPD fordert Gesetz gegen „Zuckerbomben“ für Kinder

Epoch Times14. Juli 2019 Aktualisiert: 14. Juli 2019 15:39
"Freiwilligkeit reicht nicht, dafür ist das Problem zu ernst", meint die ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Ursula Schulte. Die SPD fordert schärfere Gesetze für Kinderlebensmittel und Werbeverbote für "Zuckerbomben".

Um Kinder vor zu viel Zucker zu schützen, hat die SPD schärfere Gesetze für Kinderlebensmittel und Werbeverbote für „Zuckerbomben“ gefordert.

„Wir brauchen eine gesetzliche Vorgabe, den Zuckergehalt in Kinderlebensmitteln zu reduzieren“, sagte die ernährungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Ursula Schulte, dem „Tagesspiegel“.

Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) müsse „schnellstmöglich“ eine entsprechende Verordnung auf den Weg bringen.

Als Beispiele nannte Schulte unter anderem Kindertees sowie Limonaden. „Freiwilligkeit reicht nicht, dafür ist das Problem zu ernst“, so die SPD-Politikerin. Auch Werbeverbote für ungesunde Kinderlebensmittel müssten geprüft werden. (dts)

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