Die Autokratie – Eine unkontrollierbare Regierung ist keine Demokratie mehr (Teil 3)

Von 5. December 2018 Aktualisiert: 13. Dezember 2018 18:47
Was ein Mensch benötigt, will in zunehmendem Maße die Regierung festlegen. Eine Abhängigkeit der Bevölkerung von ihrer Regierung ist jedoch der sichere Weg in eine autokratische Herrschaftsform, in der eine Einzelperson oder Personengruppe unkontrolliert politische Macht ausübt.

Absolute Kontrolle und „Big Government“: Eines der Merkmale vieler Staaten ist eine starke Zentralregierung, die die Wirtschaft plant und lenkt. Gegenwärtig bekommen westliche Regierungen immer mehr Befugnis, in die Wirtschaft einzugreifen, sie zu kontrollieren und ihre Pläne zu verwirklichen. Die Regierungen nutzen dabei die Instrumente der Staatseinnahmen und -ausgaben, der Besteuerung und der Schuldenfinanzierung.

Zugleich hat sich ihre Kontrolle auf die Bereiche Glauben, Familie, Bildung, Wirtschaft, Kultur, Energie und Ressourcen, Verkehr, Kommunikation, Reisen und vieles mehr ausgedehnt. Das Ergebnis ist eine umfassende Ausweitung der Regierungsbefugnisse und eine beispiellose gesellschaftliche Kontrolle.

Dazu gehört der Ausbau der zentralen Verwaltungsbefugnisse bis hin zur kommunalen Kontrolle des Lebens der Bürger. So ist etwa der Erwerb einer Krankenversicherung Pflicht, ansonsten werden Bußgelder verhängt. Im Namen des öffentlichen Interesses können Regierungen den Menschen ihr Eigentum und ihre Persönlichkeitsrechte vorenthalten.

Die Linke setzt ihre ganze Macht ein, um all diejenigen zu hemmen und zu behindern, die in der Politik andere und traditionelle Ansichten vertreten. Der Begriff „Krieg“ als Beschreibung dieser Situation ist keine Übertreibung … Die Epoch Times veröffentlicht hier den letzten Teil des 8. Kapitels des neuen Buches „Wie der Teufel die Welt regiert“. Die Serie wird dann mit dem 9. Kapitel fortgesetzt.

Inhaltsverzeichnis – Teil 3 (Schluss)

5. Totalitarismus: Die Konsequenz der kommunistischen Politik

a. Totalitarismus vernichtet den freien Willen und unterdrückt die Güte des Menschen
b. Von der Wiege bis zur Bahre: Das Wohlfahrtssystem
c. Übertriebene Gesetze ebnen den Weg für Totalitarismus
d. Mit Technologie die Kontrolle ausüben

6. Der allumfassende Krieg des Kommunismus gegen den Westen
Fazit
Quellen

Im 1. Teil und 2. Teil ging es um:

  • Einleitung – 1. Kommunistische Politik führt zur Zerstörung der Menschheit – a. Kommunistische Regime nutzen ihre Staatsmacht, um Säuberungen und Massenmorde durchzuführen – Sozialistische Ideologie beherrscht Europa und die USA – Linke Politik zielt darauf ab, politische Parteien, die Gesetzgebung, Regierungen und Oberste Gerichte zu kontrollieren – Linksgerichtete Regierungen fördern Sozialismus und verdrehte Politik
  • 2. Politik und Religion vermischen sich im Kommunismus wie in einer Sekte – Die Kommunistische Partei Chinas: Eine politische Sekte – Linksliberalismus und Progressivismus sind pseudo-religiöse Strömungen – Zeitgenössischer Liberalismus und Progressivismus: Neue Varianten des Kommunismus – Die Rebellion gegen den klassischen Liberalismus – Der Kern des Progressivismus: Moralische Perversion – Liberalismus und die sozialistische Strömung des Progressivismus
  • 3. Hass und Kampf: der unveränderliche Kurs kommunistischer Politik – 4. Gewalt und Lügen: Die wichtigsten Kontrollmethoden kommunistischer Politik – Gewalt und Lügen im kommunistischen Totalitarismus; Wie der Kommunismus im Westen Gewalt schürt; Wie kommunistische Lügen den Westen verwirren

Die Serie wird am Wochenende 8./9. Dezember mit Kapitel 9 fortgesetzt.

5. Totalitarismus: Die Folge kommunistischer Politik

Es ist allgemein bekannt, dass kommunistische totalitäre Staaten alle Aspekte des Privatlebens ihrer Bürger kontrollieren wollen. Die gewaltfreien Formen des Kommunismus bauen die Regierungsgewalt allmählich und kontinuierlich aus, erhöhen die Kontrolle über das gesellschaftliche Leben und bewegen sich so in Richtung eines autoritären Systems. In Ländern, in denen die totalitäre kommunistische Macht noch nicht errichtet ist, droht den Menschen dennoch zu fast jeder Zeit der Verlust ihrer Freiheiten.

Noch beängstigender ist die Tatsache, dass der moderne Totalitarismus mit Hilfe von Wissenschaft und Technik eine persönliche Überwachung und extreme Kontrolle des Lebens einsetzen kann, wie es sie zuvor noch nie gegeben hat. Ein aktuelles Beispiel dieser Entwicklung ist das „Social Credit System“ innerhalb Chinas. Dort werden Menschen anhand ihrer Kreditwürdigkeit, des Strafregisters und politischer sowie sozialer Aussagen vom Staat bewertet. Wer hier wenige Punkte erreicht, wird auf verschiedene Arten benachteiligt – und darf beispielsweise nicht mehr Zug fahren oder Flugzeuge nutzen.

a. Der Totalitarismus vernichtet den freien Willen und unterdrückt die Gutherzigkeit

Wenn Menschen den traditionellen, vom Himmel festgelegten Werten folgen, wird Gott die Menschen in ihrer weiteren Entwicklung anleiten. Eine von göttlicher Inspiration geleitete Kultur zu haben gibt Menschen die Möglichkeit, sich mit dem Göttlichen zu verbinden. Basierend auf dieser Kultur werden die verschiedenen Arten der Gesellschaftsordnung, die das politische Leben darstellen, abgeleitet.

Gott schenkte den Menschen den freien Willen und die Fähigkeit, die eigenen Angelegenheiten selbst zu regeln. Die Menschen sollten sich durch Selbstdisziplin, moralisches Verhalten und Verantwortung für sich und ihre Familien organisieren. Der französische Politologe Alexis de Tocqueville bekam durch das Studium der amerikanischen Politik im 19. Jahrhundert eine große Wertschätzung für die amerikanische Gesellschaft. Er war beeindruckt von der Selbstreflexion der Amerikaner, ihrem Verständnis für das Böse, ihrer Bereitschaft, Probleme mit Geduld zu lösen, und der allgemeinen Gewaltlosigkeit bei der Lösung sozialer Probleme. Er war der Meinung, dass die Größe der Vereinigten Staaten in ihrer Fähigkeit liege, ihre eigenen Fehler zu korrigieren. [35]

Was das bösartige kommunistische Gespenst hingegen will, ist eine totalitäre Politik, um die Menschen dazu zu bringen, die Tradition und Moral abzulehnen; und den Weg für die Menschen zu Güte und dem Göttlichen zu versperren. In den kommunistischen Ländern wandeln sich die Menschen von Völkern Gottes zu Untertanen des Teufels, ganz ohne es zu merken. Nach und nach gehorchen sie bereitwillig den Normen, die denen des Teufels entsprechen.

In den kommunistischen Staaten monopolisiert die Regierung alle sozialen Ressourcen, einschließlich der Wirtschaft, des Bildungswesens und der Medien. So muss alles nach den Anweisungen der kommunistischen Parteiführer durchgeführt werden, deren Herrschaftsmethoden auf Lügen, Gewalt und Boshaftigkeit beruhen. Wer versucht, seinem Gewissen zu folgen und sich dem Guten zuzuwenden, verstößt am Ende gegen die Ideologie und die Regeln der Partei und wird als Feind der Partei bezeichnet. Er gehört dann zur unteren Klasse, die gezwungen ist, am untersten Rand der Gesellschaft zu kämpfen – oder er stirbt einfach.

In freien Gesellschaften bewegen sich die Regierungen ebenfalls in Richtung Autoritarismus, wobei „Big Government“ fast alles kontrolliert. Eines der Merkmale der autokratischen Politik ist eine starke Zentralregierung, die die Wirtschaft plant und lenkt. Gegenwärtig bekommen westliche Regierungen immer mehr Befugnis, in die Wirtschaft einzugreifen und sie zu kontrollieren und ihre Pläne zu verwirklichen. Die Regierungen nutzen dabei die Instrumente der Staatseinnahmen und -ausgaben, der Besteuerung und der Schuldenfinanzierung.

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Zugleich hat sich ihre Kontrolle auf die Bereiche Glauben, Familie, Bildung, Wirtschaft, Kultur, Energie und Ressourcen, Verkehr, Kommunikation, Reisen und vieles mehr ausgedehnt. Das Ergebnis ist eine umfassende Ausweitung der Regierungsbefugnisse und eine beispiellose gesellschaftliche Kontrolle. Dazu gehört der Ausbau der zentralen Verwaltungsbefugnisse bis hin zur kommunalen Kontrolle des Lebens der Bürger. So ist etwa der Erwerb einer Krankenversicherung Pflicht, ansonsten werden Bußgelder verhängt. Im Namen des öffentlichen Interesses können Regierungen den Menschen ihr Eigentum und ihre Persönlichkeitsrechte vorenthalten.

Eine totalitäre Regierung benutzt „politische Korrektheit“ als Ausrede, um Menschen ihrer Meinungsfreiheit zu berauben und ihnen zu diktieren, was sie sagen dürfen und was nicht. Diejenigen, die offen böse politische Richtlinien anprangern, werden als Verbreiter von „Hate Speech“ abgetan. Wer es wagt, sich gegen die politische Korrektheit zu wehren, wird an den Rand gedrängt, isoliert, in manchen Fällen gefeuert und in extremen Fällen bedroht oder angegriffen.

Verzerrte politische Standards werden verwendet, um aufrichtige moralische Normen zu ersetzen. Sie werden mithilfe von Gesetzen, Verordnungen und öffentlichen Angriffen erzwungen, wodurch eine Atmosphäre des sozialen Terrors und Drucks erschaffen wird. Damit wird der freie Wille der Menschen und ihre Freiheit, sich der Güte zuzuwenden, unterdrückt. Das ist die Essenz der Politik des Totalitarismus.

b. Von der Wiege bis zur Bahre: Das Wohlfahrtssystem

Heutzutage ist die Wohlfahrtspolitik ein universelles Phänomen. Egal in welchem Land oder in welcher Partei, egal ob konservativ oder liberal – es gibt keinen wesentlichen Unterschied. Wer in kommunistischen Ländern gelebt hat und in den Westen kommt, ist beeindruckt von den Beihilfen: kostenlose Bildung für Kinder, Krankenversicherung und Seniorenbetreuung. Er glaubt, dass genau das der „echte Kommunismus“ sei.

Zu den derzeitigen Ereignissen in China hat zum Beispiel der Franzose Nostradamus vor einigen hundert Jahren in seiner Prophezeiung „Prophetische Weltgeschichte“ folgendes gesagt  [36]:

„Im siebenten Monat des Jahres 1999
Um den König von Angolmois auferstehen zu lassen
Wird der große Schreckenskönig vom Himmel herabkommen
Um diese Zeit herum wird Mars die Welt beherrschen
Es wird gesagt, dass das die Menschen ein glückliches Leben haben lässt“
(Centurie X, Vers 72)

Ist die Wohlfahrtsgesellschaft von heute nicht gerade kommunistisches Gedankengut, das in die kapitalistische Gesellschaft eingeführt wurde? Der Unterschied besteht darin, dass es nicht durch gewalttätige Revolutionen geschehen ist.

Das Streben nach einem besseren Leben ist kein Fehler an sich, doch hinter den von den Regierungen gegründeten großen Wohlfahrtsstaaten verbergen sich große Probleme. Es gibt immer eine Kehrseite. Ein hohes Niveau an Sozialhilfe basiert auf einer erzwungenen Besteuerung, und die Sozialhilfe selbst führt letztendlich ebenfalls zu Problemen.

Das bemerkte der britische Verfassungsrechtler Albert Venn Dicey, der als Begründer der modernen Verfassungslehre Englands gilt:

„Vor 1908 war die Frage, ob ein reicher oder armer Mann seine Gesundheit versichern sollte, eine Angelegenheit, die ganz der Diskretion oder Indiskretion eines jeden Einzelnen überlassen blieb. Sein Verhalten betraf den Staat ebenso wenig wie die Frage, ob er einen schwarzen Mantel oder einen braunen Mantel tragen sollte. […] Aber das Sozialversicherungsgesetz wird auf lange Sicht den Staat, das heißt, die Steuerzahler, […] mit der Arbeitslosenversicherung in Berührung kommen lassen. […] Es ist in der Tat das Eingeständnis des Staates, einen Menschen gegen das Böse zu versichern, das sich daraus ergibt, dass er keine Arbeit hat. […] Das Sozialversicherungsgesetz steht im Einklang mit den Doktrinen des Sozialismus. […]“ [37]

Das nordische Modell des sozialistischen Wohlfahrtsstaates wurde von vielen Ländern übernommen. Es galt einst als ein positives Beispiel für sozialistischen Wohlstand, das vom Westen imitiert werden sollte. In Nordeuropa ist die Steuerquote im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) jedoch eine der höchsten der Welt, wobei viele der Steuersätze dieser Länder rund 50 Prozent betragen.

Experten weisen auf sechs verhängnisvolle Probleme der sozialistischen medizinischen Fürsorge

  • Sie ist finanziell untragbar, denn die Menschen wollen von kostenlosen Diensten mehr profitieren, als sie in sie einzahlen.
  • Es gibt keine Belohnungen oder Strafen für die erbrachten Leistungen, die Ärzte übernehmen keine rechtliche Verantwortung für das, was sie tun, sondern werden unabhängig davon, wie viel sie arbeiten, entlohnt.
  • Sie verursacht große Verluste für die Regierung: Die Menschen nutzen jedes Schlupfloch, missbrauchen das System und betreiben Schwarzmarkthandel.
  • Die Regierung entscheidet über das Leben und den Tod der Menschen durch ein von Bürokratie durchsetztes medizinisches System. [38]

Im Jahr 2010 musste ein Mann namens Jonas in Nordschweden seine blutenden Wunden in einer Notaufnahme nähen lassen. Er ging zuerst in die Ambulanz, die geschlossen worden war. Er wartete dann drei Stunden lang in der Notaufnahme. Die Wunde blutete, aber er bekam keine Hilfe. Er hatte keine andere Wahl, als sich selbst zu behandeln – doch das führte dazu, dass er von den Krankenhausmitarbeitern angezeigt wurde, weil er unberechtigterweise Krankenhauszubehör benutzt hatte (er hatte einen Faden und eine Nadel aufgehoben, die von den Krankenschwestern liegen gelassen wurden). [39] Dies ist nur ein Fall; die Realität sieht oft noch weitaus schlimmer aus. Da jeder eine kostenlose medizinische Versorgung wünscht, werden Ressourcen missbraucht. Der Widerspruch zwischen den begrenzten Ressourcen und der Forderung nach kostenlosen Leistungen führt zu Ungleichgewichten zwischen Angebot und Nachfrage. Die Versorgungsengpässe führen zu langen Warteschlangen, während die wirklich Pflegebedürftigen durch die sozialistisch organisierte Medizin geschädigt werden.

Es geht nicht nur um die Effizienz. Die größere Gefahr besteht darin, dass alles, was ein Mensch von der Wiege bis zur Bahre braucht, von der Regierung arrangiert wird. Das mag wünschenswert erscheinen. In der Praxis ist die Abhängigkeit der Bevölkerung von ihrer Regierung jedoch der sichere Weg in eine autokratische Herrschaft.

Wie Tocqueville schreibt: „Wenn sich der Despotismus unter den demokratischen Nationen unserer Tage etablieren wollte, würde er wohl einen anderen Charakter annehmen; er wäre umfangreicher und milder; er würde die Menschen erniedrigen, ohne sie zu quälen.“ [40] Damit wurde der Wohlfahrtsstaat am besten beschrieben.

c. Übertriebene Gesetze ebnen den Weg in den Totalitarismus

Die Politik des Totalitarismus untergräbt die Freiheit des Einzelnen, Mitgefühl zu zeigen. Dem Bösen gibt sie jedoch reichlich Spielraum. Dass Menschen andere mit immer mehr Gesetzen davon abhalten wollen, Unrecht zu tun, spielt dem Teufel in die Hände. In der modernen Gesellschaft gibt es eine Vielzahl von komplizierten Gesetzen und Verordnungen. Die Vereinigten Staaten haben über 70.000 Steuergesetze; das Krankenversicherungsgesetz umfasst über 20.000 Seiten. Sogar Richter und Rechtsanwälte können nicht alle Gesetze verstehen, ganz zu schweigen von einer Durchschnittsperson. Von der Bundesebene bis hinunter zu Bundesstaat, Kreis und Stadt werden pro Jahr im Durchschnitt 40.000 neue Gesetze verabschiedet. Eine Person kann ein Gesetz brechen, ohne es auch nur zu merken. Die Strafen reichen von Geldbußen bis hin zur Inhaftierung.

Es gibt Vorschriften, welche Art von Angelhaken zu verwenden sind und wie laut man in der Öffentlichkeit Suppe schlürfen darf – fast alles wird durch ein Gesetz oder eine Vorschrift geregelt. In Kalifornien dürfen nur Flachbildfernseher benutzt werden, die bestimmte Anforderungen an den Energieverbrauch erfüllen; Plastiktüten sind untersagt. In manchen Städten bedarf es einer Zustimmung der Stadtverwaltung, um eine Hütte im Hinterhof zu bauen.

Die Vielzahl der Gesetze trübt den allgemeinen Sinn für Moral. Viele Gesetze stehen im Widerspruch zu Moral und dem gesundem Menschenverstand. Der Wildwuchs an Gesetzen bewirkt, dass Menschen nicht mehr nach ihren moralischen Maßstäben, sondern nur noch nach dem Gesetz beurteilt werden. Im Laufe der Zeit ist es für die Handlanger des bösartigen kommunistischen Gespensts ein Leichtes geworden, die menschlichen Gesetze mit der Ideologie des Teufels zu durchdringen.

Wie gut ein Gesetz auch sein mag, es ist nur eine äußere Kraft und kann die Gedanken der Menschen nicht ändern. Laotse sagte: „Je mehr Gesetze, umso mehr Diebe und Räuber“. Je mehr Gesetze es gibt, desto mehr Kontrolle kann „Big Government“ ausüben. Die Menschen ignorieren die Tatsache, dass viele soziale Probleme im Kern durch den Teufel verursacht werden, der die bösartige Seite des Menschen vergrößert. Sie denken, dass das Problem am Gesetz liegt, und so versuchen sie dieses zu verbessern – und vergessen dabei den wahren Kern der Sache. Es entsteht ein Teufelskreis, in dem sich die Gesellschaft schrittweise in Richtung Autokratie bewegt.

d. Kontrolle durch Technologie

Der Totalitarismus nutzt den Staatsapparat und die Geheimpolizei, um die Bevölkerung zu überwachen. Die moderne Technologie hat die Überwachung bis zum Äußersten ausgeweitet. Sie gewährt Einblick in jeden Lebensbereich der Menschen.

Ein Bericht im „Business Insider“ fasste im Jahr 2008 zehn Methoden zusammen, mit denen die Kommunistische Partei Chinas ihr chinesisches Volk überwacht. [41]

  1. Eine Gesichtserkennungstechnologie kann Menschen aus einer riesigen Menschenmenge herauspicken.
  2. Gruppenchat-Administratoren spionieren Menschen aus.
  3. Bürger werden gezwungen, Apps herunterzuladen, mit denen die Regierung ihre Handyfotos und -videos überprüfen kann.
  4. Einkäufe von Menschen im Internet werden beobachtet.
  5. Strafverfolgungsbeamte tragen Spezialbrillen, um Personen an überfüllten Orten wie Einkaufsstraßen und Bahnhöfen zu identifizieren.
  6. Installation einer „Roboterpolizei“ an Bahnhöfen, um Gesichter von Menschen zu scannen und sie mit den Gesichtern von gesuchten Verbrechern zu vergleichen.
  7. Mit der Gesichtserkennungstechnologie können Fußgänger aufgespürt werden, die Verkehrsregeln missachten.
  8. Fußgänger werden nach dem Zufallsprinzip angehalten, um ihre Telefone zu überprüfen.
  9. Social-Media-Posts von Personen werden zurückverfolgt, um so über die Familie den Aufenthaltsort eines Anderen herauszufinden.
  10. Prognosesoftware wird programmiert, um Daten über Menschen – ohne deren Wissen – zu sammeln und diejenigen zu kennzeichnen, die als bedrohlich empfunden werden.

Die „Financial Times“ beschreibt die finstere Absicht des chinesischen Sozialpunktesystems. „Dies ist das Herzstück des chinesischen Plans für 2020: Es werden nicht nur große Datenmengen verwendet, um die Kreditwürdigkeit zu messen, sondern auch, um die politische Orientierung der Bürgerschaft abzuschätzen“, heißt es in dem Artikel. „Dasselbe System kann neu eingestellt werden, um eine ‚Patriotismus‘-Punktzahl zu erhalten, die angibt, wie genau die Ansichten eines Individuums mit den Werten der herrschenden Kommunistischen Partei übereinstimmen.“ [42]

Mit Personalakten und großen Datenmengen kann die Regierung gezielt Bürgern, die nicht gehorsam sind oder eine niedrige Punktzahl haben, von ihren Arbeitsplätzen entfernen und Banken ihre Hypotheken kündigen lassen. Es kann ihnen die Führerscheine entziehen und dafür sorgen, dass sie weder reisen noch in ein Krankenhaus eingeliefert werden können.

Das heutige China verfügt über das größte Überwachungssystem der Welt. An öffentlichen Plätzen und auf der Straße sind überall Überwachungskameras installiert. In nur sieben Minuten können Gesichter auf einer Schwarzen Liste aus der 1,4 Milliarden Menschen zählenden Bevölkerung gezogen werden. Die im Messenger-Dienst WeChat eingebettete Überwachungssoftware für Mobiltelefone ermöglicht eine offene Überwachung – Privatsphäre existiert für Menschen mit einem Mobiltelefon in China überhaupt nicht. Es gibt einfach keinen Platz, an dem man sich verstecken kann. Mit immer fortschrittlicherer Technologie und immer größer werdenden Regierungen würde eine Fortsetzung des sozialistischen Weges im Westen zu einem ähnlich schrecklichen Schicksal für die Bevölkerung führen: ständig überwacht, unter Druck gesetzt und gelenkt. Dieses Szenario ist keine Übertreibung.

6. Der totale Krieg des Kommunismus gegen den Westen

Aufgrund der Infiltration durch das kommunistische Gespenst ist nicht nur die Gesellschaft in den USA heute in einem beispiellosen Ausmaß gespalten. Die Linke setzt ihre ganze Macht ein, um all diejenigen zu hemmen und zu behindern, die in der Politik traditionelle Ansichten vertreten. Der Begriff „Krieg“ als Beschreibung dieser Situation ist keine Übertreibung.

US-Präsidentschaftswahlen sind für den scharfen Ton im Wahlkampf bekannt. In der Vergangenheit bemühten sich die unterschiedlichen Parteien nach der Entscheidung darum, wieder zusammenzuarbeiten. Differenzen wurden behoben und die Politik kehrte zu ihrer Normalität zurück.

Doch bereits in der Anfangsphase der US-Präsidentschaftswahlen 2016 begannen einige linksgerichtete Regierungsbeamte zu planen, wie sie die Kandidaten aus verschiedenen Parteien mit unterschiedlichen Maßstäben behandeln würden. Nach der Wahl reichte die Linke eine Klage ein, um das Ergebnis der Wahl zu ihren Gunsten zu ändern. Nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten sagte der linke Gouverneur des US-Bundesstaates Washington, es gäbe einen „Tornado der Unterstützung“ für alle, die sich ohne jegliche Rücksicht gegen den neuen Präsidenten stellen. Ranghohe Persönlichkeiten der Oppositionspartei gaben zu, dass eine verärgerte Armee von Liberalen sie zu einem „totalen Krieg“ [43] gegen den neuen Präsidenten dränge und ihn überall behindern wolle – um dadurch die Unterstützung der Öffentlichkeit zu gewinnen.

Die Linke scheut derzeit vor keinerlei Methoden zurück, um ihre Ziele zu verwirklichen. Linke lehnen neue Regelungen oft nur um der Opposition willen ab. Unter normalen Umständen können verschiedene Parteien unterschiedliche Ansichten über die Politik vertreten, aber trotz der Unterschiede haben sie alle ein gemeinsames Ziel: die Sicherheit des Landes zu erhalten. Bemerkenswerterweise wurde jedoch nicht nur der Vorschlag zum stärkeren Schutz der US-Grenze heftig angegriffen. Einige Staaten haben sogar sogenannte „Sanctuary City“-Gesetze verabschiedet. Diese Gesetze hindern Bundesbeamte der Strafverfolgungsbehörden daran, die Menschen nach ihrem Immigrationsstatus zu befragen und verbieten es den lokalen Behörden, einwanderungsbezogene Informationen an die bundesstaatlichen Strafverfolgungsbehörden weiterzuleiten. In den USA gibt es rund 200 solche Städte, zu denen unter anderem Los Angeles, San Francisco und New York gehören.

Vor der US-Präsidentschaftswahl 2016 unterstützten die überwiegend linksgerichteten Mainstream-Medien die Kandidatin der linken Partei massiv und erweckten so den Eindruck, dass ihr Sieg unvermeidlich sei – nicht zuletzt deshalb waren viele von dem Ausgang der Wahlen verblüfft. Nach der Wahl machten die Mainstream-Medien mit linksgerichteten Politikern gemeinsame Sache, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Angriffe und Kritik gegen den neuen Präsidenten zu lenken. Das ging bis hin zum Erfinden gefälschter Nachrichten, um die Öffentlichkeit zu verwirren. Die Mainstream-Medien verschlossen die Augen vor praktisch allen Errungenschaften des neuen Präsidenten, ohne sich allzu sehr mit den enormen Problemen der linksgerichteten Kandidatin zu befassen.

In einer normalen Gesellschaft können verschiedene Gruppen oder Parteien unterschiedliche Meinungen vertreten. Dabei entstehen Konflikte. Diese Konflikte sollten jedoch vorübergehend und regional begrenzt sein, und letztendlich sollten beide Seiten versuchen, das Problem friedlich zu lösen. Erst wenn eine Gruppe von der Mentalität des Klassenkampfes besessen ist, werden politische Auseinandersetzungen in einen Krieg verwandelt. Das kommunistische Gespenst ist hier am Werk und verbreitet den Irrglauben, dass Kooperation oder friedliche Versöhnung unmöglich sei – der Gegner muss völlig besiegt und das bestehende System völlig zerstört werden.

Dieser „totale Krieg” zeigt sich in den politischen Konflikten, in der Formulierung politischer Richtlinien und dem Kampf um die öffentliche Meinung. Dadurch kommt es zu tiefen sozialen Brüchen und einer zunehmenden Anzahl von extremistischen und gewalttätigen Handlungen. Genau das erhofft sich das kommunistische Gespenst.

Laut einer Umfrage der „Associated Press“ und des „Center for Public Affairs Research“ aus dem Jahre 2016 glauben etwa 85 Prozent der Befragten, dass die Amerikaner in ihren politischen Ansichten tiefer gespalten seien als in der Vergangenheit; 80 Prozent glauben, dass die Amerikaner bezüglich wesentlicher Werte stark geteilter Meinung seien. [44]

Die Einheit eines Landes erfordert eine gemeinsame Werteordnung und eine gemeinsame Kultur. Obwohl die Lehren der verschiedenen Religionen unterschiedlich sein mögen, so sind die Maßstäbe für Gut und Böse doch ähnlich. Dies ermöglicht es den ethnischen Gruppen in den Vereinigten Staaten, in Harmonie zu leben. Wenn jedoch eine Trennung hinsichtlich der allgemeinen Werte vorhanden ist, wird der grundsätzliche Zusammenhalt eines Landes in Frage gestellt.

Fazit

Jeder hat persönliche Schwächen und trägt auch Böses in seinem Inneren. Das Streben nach Macht, Reichtum und Ruhm existiert seit den Anfängen der Menschheit. Der Teufel nutzte die böse Seite der menschlichen Natur gezielt aus, um in jedem Land ein System seiner „Agenten“ zu installieren. Ein Land ist wie der menschliche Körper, und jede Einheit in ihm – sei es ein Unternehmen, eine Regierung und dergleichen – ist wie ein menschliches Organ. Jeder hat seine eigene Funktion und nimmt seine Aufgaben wahr. Wenn die Agenten des Teufels ein Land infiltrieren, dann ist es so, als ob ein fremdes Bewusstsein die menschliche Seele ersetzt. Mit anderen Worten: Ein fremdes Bewusstsein kontrolliert den Körper.

Wenn jemand versucht, eine Gesellschaft von der Kontrolle des Teufels zu befreien, wird das System mit allen Mitteln Widerstand leisten: durch die Nutzung der Medien, indem Gegner diskreditiert werden; durch persönliche Angriffe; durch die Verwendung irreführender Informationen zur Verwirrung der Öffentlichkeit; durch Anstacheln von Feindseligkeit und die Missachtung von Regierungsbeschlüssen.

Zudem werden Ressourcen umgeleitet, um die Opposition zu unterstützen. Die gesamte Gesellschaft wird gespalten und durch Konflikte verwirrt. Die Opposition schreckt auch nicht davor zurück, soziale Unruhen zu erschaffen. Sie mobilisieren uninformierte Bürger gegen diejenigen, die es wagen, sich dem Teufel zu widersetzen. Viele Menschen halten das System aufrecht und sind dabei zugleich Opfer des Systems. Auch wenn sie schlimme Dinge getan haben, sind sie doch keine wirklichen Feinde der Menschheit.

Die USA haben einzigartigen Zugang zu wirtschaftlichen Ressourcen und sind weltweit die führende Macht. Sie haben von allen Staaten die größten Möglichkeiten, auch im Ausland einzugreifen. Die politische Macht dieses Landes könnte dazu benutzt werden, Errungenschaften zum Wohle aller Menschen zu erschaffen. Andererseits kann der Missbrauch dieser politischen Macht zu enormen Verbrechen führen. Der Zweck dieses Kapitels war es, die kommunistischen Faktoren hinter der heutigen Weltpolitik aufzudecken und so zu helfen, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden und die Pläne des Teufels aufzudecken. Es soll einen Beitrag dazu leisten, die Politik auf ihren ursprünglichen Zuständigkeitsbereich zu reduzieren. Dann könnte sie wieder einen aufrichtigen Weg einschlagen.

Der frühere US-Präsident Ronald Reagan sagte einmal: „Von Zeit zu Zeit waren wir versucht zu glauben, dass die Gesellschaft zu komplex geworden sei, um sich selbst zu verwalten. Dass die Regierung durch eine elitäre Gruppe einer Regierung für, vom und durch das Volk überlegen sei. Wenn niemand unter uns in der Lage ist, sich selbst zu regieren, wer unter uns hat dann die Fähigkeit, einen anderen zu regieren?“ [45] Ähnliche Worte fand Präsident Donald Trump: „In Amerika beten wir nicht die Regierung an, wir beten Gott an.“ [46]

Die politische Autorität muss auf der Grundlage traditioneller Werte wieder auf den richtigen Weg zurückkehren. Nur wenn die Menschheit unter dem Schutz des Himmels steht, wird sie sich der Manipulation durch den Teufel widersetzen und so den Weg der Versklavung und Vernichtung vermeiden können. Nur durch die Rückkehr zu den von Gott festgelegten Traditionen und Tugenden für den Menschen kann die Menschheit einen Ausweg finden.

Quellen

[35] De Tocqueville, Alexis, Democracy In America, aufgerufen am 27. November 2018. https://www.marxists.org/reference/archive/de-tocqueville/democracy-america/ch43.htm
[36] „Nostradamus“, Washington Post, 12. September 1999, aufgerufen am 27. November https://www.washingtonpost.com/archive/entertainment/books/1999/09/12/nostradamus/a3fa24e0-55ad-4950-99ac-33da11f3c0b8/?utm_term=.9874ef45a17c
[37] A.V. Dicey, „Dicey on the Rise of Legal Collectivism in the 20th Century”, Online Library of Liberty, http://oll.libertyfund.org/pages/dicey-on-the-rise-of-legal-collectivism-in-the-20thc
[38] Paul B. Skousen, The Naked Socialist: Socialism Taught with The 5000 Year Leap Principles (Izzard Ink), Kindle Edition.
[39] „Jonas, 32, Sewed up His Own Leg after ER Wait”, The Local.se, 3. August 2010, https://www.thelocal.se/20100803/28150
[40] De Tocqueville, Alexis, Democracy In America, aufgerufen am 27. November 2018. https://www.marxists.org/reference/archive/de-tocqueville/democracy-america/ch43.htm
[41] Alexandra Ma, „China Is Building a Vast Civilian Surveillance Network — Here Are 10 Ways It Could Be Feeding Its Creepy ‚Social Credit System’”, Business Insider, 29. April 2018, http://www.businessinsider.com/how-china-is-watching-its-citizens-in-a-modern-surveillance-state-2018-4
[42] Gilliam Collinsworth Hamilton, „China’s Social Credit Score System Is Doomed to Fail”, Financial Times, 16. November 2015, https://www.ft.com/content/6ba36896-75ad-356a-a768-47c53c652916
[43] Jonathan Martin und Alexander Burns, „Weakened Democrats Bow to Voters, Opting for Total War on Trump”, New York Times, 23. Februar 2017, https://www.nytimes.com/2017/02/23/us/democrats-dnc-chairman-trump-keith-ellison-tom-perez.html.

 

Chinesisches Original: http://www.epochtimes.com/
Englische Version: https://www.theepochtimes.com/how-the-specter-of-communism-is-ruling-our-world

Ein Ausblick auf die anderen Kapitel, die nach und nach ebenfalls hier veröffentlicht wurden und werden:

(0) Einführung
(1) Kap. 1: Strategien des Teufels zur Zerstörung der Menschheit – Teil 1 / Teil 2
(2) Kap. 2: „Ich will mich an dem Einen rächen, der dort oben regiert“ – Teil 1 / Teil 2
(3) Kap. 3: Der Kommunismus braucht einen Feind – wenn es keinen gibt, muss einer erfunden werden Link
(4) Kap. 4: Export der Revolution: Asien, Lateinamerka, Afrika, Europa – Teil 1, Teil 2
(5) Kap. 5: Europa ist in den Händen des Feindes, Offene und verdeckte Gewalt – Jedes Mittel ist erlaubt – Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5
(6) Kap. 6: Die heutigen Jugendlichen sind zu einer Generation ohne traditionelle Kultur geworden, Verdrehung und Zerstörung der Religionen Teil 1, Teil 2
(7) Kap. 7: Die Zerstörung der Familie, Feminismus, „sexuelle Befreiung“ – Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4
(8) Kap. 8: Politik, Die sozialistische Ideologie dominiert in Europa, Wohlfahrtssystem, Linke Politik, Liberalismus und Progressivismus und andere neue Varianten des Kommunismus – Teil 1, Teil 2, Teil 3
(9) Hohe Steuern, Sozialpolitik, sozialistische Ökonomie
(10) Recht und Gesetz
(11) Der Einfluss auf Kunst und Kultur, Umkehrung der traditionellen Ästhetik: Das Hässliche als Kunst, Perversion der Literatur
(12) Sabotage der Bildung und Kampf gegen die Klassiker
(13) Die Übernahme der Medien, der Filmindustrie (Hollywood) und des Fernsehen, Verantwortung in die Medien zurückbringen
(14) Partykultur, populäre Kultur, Woodstock, Rockmusik, Drogenmissbrauch, Pornographie, sexuelle Befreiung und Promiskuität, Homosexualität, die Hippie-Kultur, Videospiele, Online-Kultur und spirituelle Leere, die Kultur der Gewalt
(15) Islamischer Terrorismus, Ursprünge des Terrorismus, Sayyid Qutb: Der Marx des islamischen Extremismus, Unterstützung des Terrorismus durch die Kommunistische Partei Chinas, wie gewöhnliche Muslime geopfert werden, verborgene Allianz zwischen Terrorismus und der westlichen radikalen Linken …

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