Donald Trump: USA brauchen keine Einkommensteuer! Will er die FED übernehmen? + Video

Von 24. July 2018 Aktualisiert: 7. August 2018 9:38
Trump machte Ende Juni 2018 während einer Pressekonferenz Aussagen, die weitere Schockwellen in Richtung des Tiefen Staates erzeugten und in Zukunft noch von großer Tragweite sein werden. Was Trump in dieser Pressekonferenz sagte über Zölle und Einkommensteuer, haben die wenigsten überhaupt mitbekommen. Eine Analyse von Buchautor Daniel Prinz

Der „TrumPutin“-Gipfel ist vorüber und der Tiefe Staat ist buchstäblich am Kotzen. Es gibt kaum etwas, was die kriegshetzerischen Medien nicht an Trump kritisieren. Aber wie heißt es doch so schön? Getroffene Hunde bellen, und je lauter sie bellen, umso eher hat es genau die Richtigen erwischt!

Während die Schattenstaat-Medien in den letzten Wochen beispielsweise Donald Trumps Vorhaben zur Erhöhung der Importzölle schon beinahe als Weltuntergang heraufbeschworen und als „Strafzölle“ schlechtredeten, machte Trump Ende Juni 2018 während einer Pressekonferenz Aussagen, die weitere Schockwellen in Richtung des Tiefen Staates erzeugten und in Zukunft noch von großer Tragweite sein werden. Was Trump in dieser Pressekonferenz sagte, haben die wenigsten überhaupt mitbekommen. Als das Thema „Zölle“ aufkam, sagte er an einer Stelle (übersetzt aus dem Englischen):

„(…) Zollgebühren können eine sehr positive Sache sein. Wissen Sie, in den alten Tagen, als wir Zölle hatten, hatten wir keine Einkommensteuer. (…) Wenn Leute hineinkommen wollten [in unser Land], so mussten sie einen Preis zahlen. Wenn Sie unsere Staatskasse plündern wollten, so mussten sie einen Preis zahlen. Wir hatten keine Einkommensteuer, man brauchte keine Einkommensteuer. Wir hatten keine Schulden. (…)“

Lassen Sie sich das Gesagte ruhig mal auf der Zunge zergehen… Die US-amerikanische Stahl- und Aluminiumindustrie, so Trump, war am Boden und stand am Ende fast ohne Geschäft da. Folgende sehr interessante Aussagen in diesem Zusammenhang machte Trump auch noch:

  • Zölle werden jetzt von den USA auf bestimmte Industriegüter festgelegt.
  • Andere Staaten kommen nun auf die USA zu, um über neue Konditionen zu verhandeln, inklusive der EU. Die europäischen Staaten zahlen kaum Einfuhrsteuern in die USA. Die USA zahlen für ihre Exporte in die EU aber fünfmal mehr Steuern, als umgekehrt der Fall sei.
  • Beispiel China: Wenn die USA Autos nach China verkaufen, müssen sie 25% Steuern zahlen. Wenn aber die Chinesen Autos in die USA exportieren, zahlen sie nur lächerliche 2,5% Steuern. Das ist laut Trump nicht fair, nicht frei, sondern schlichtweg dumm. Die USA hätten aufgrund dieser Ungleichheit mit China 2017 500 Milliarden US-Dollar verloren und mit der EU 151 Milliarden US-Dollar.
  • Auf dem letzten G7-Gipfel hatte Trump den anderen Ländern vorgeschlagen, sämtliche Zölle und Hürden zu beseitigen, doch keiner hatte seinem Vorschlag zustimmen wollen, obwohl die Länder aufgrund der Zölle herumjammern. Die Anwesenden, so Trump, hätten nach seinem Vorschlag den Raum nicht schneller verlassen können.

Zölle sind also nicht als „Strafzölle“, sondern als „Schutzzölle“ zu betrachten! Sie schützen nämlich die heimische Wirtschaft, heimische Arbeitsplätze und Einkommen und somit vor der Verschuldung des Staates und Verarmung der eigenen Bevölkerung.

Alles andere fällt unter dem Stichwort „Globalisierung“, indem u.a. heimische Waren plötzlich teurer werden als die importierten Güter, sodass lokale Betriebe pleitegehen, während sich internationale Konzernheuschrecken niederlassen und ein Land nach dem anderen ausplündern. Und diesem Raubbau am eigenen Land will Trump endlich einen Riegel vorschieben! Alle anderen Länder sind nun dazu eingeladen, sich ein Beispiel daran zu nehmen.

Wer die logischen Hintergründe der Exportwirtschaft in Verbindung mit dem fehlgeleiteten Trump-Bashing in einfachen Worten verstehen will, der möge sich diesen kurzen und augenöffnenden Vortrag von Andreas Popp einmal anschauen.

Dass Trump ernsthafte Ambitionen hat, die Federal Reserve Bank und die Einkommensteuer wieder abzuschaffen, zeigt auch ein anderes Indiz. So hat Trump im Weißen Haus ein Gemälde des US-Präsidenten Andrew Jackson (1829 – 1837) aufgestellt. In einem Interview zitierte Trump den Jackson in Bezug auf die Sinnhaftigkeit des Bürgerkriegs (Krieg von 1812 zwischen USA und Großbritannien): „Es gibt gar keinen Grund dafür.“

Warum wurde also dieser Krieg tatsächlich geführt? Und was macht Andrew Jackson so „besonders“? Nun, er ist bekannt dafür, dass er sich damals gegen die internationalen Bankiers stellte und es durch sein Veto geschafft hatte, dass der 20-jährige Chartervertrag der Zweiten US-amerikanischen Nationalbank – die sich in privaten Händen befand und somit keine staatliche Bank war – nicht verlängert wurde. Nachfolgend eine kurze chronologische Übersicht zum besseren Verständnis des geschichtlichen Hintergrunds:

  • Die Erste US-amerikanische Nationalbank wurde 1791 etabliert und befand sich hauptsächlich in Händen von privaten Bankiers. 1811 wurde der 20-jährige Vertrag mit der US-Regierung nicht erneuert, weil Vize-Präsident George Clinton gegen die Erneuerung stimmte. Das hatte die britischen Bankiers (Rothschilds) – von denen die USA finanziell abhängig waren – derart erzürnt, dass sie zwischen Großbritannien und den USA 1812 einen Krieg entfachten, um die US-Wirtschaft zu zerstören und um die USA hoch zu verschulden. Der Krieg ging bis 1815.
  • 1816 wurde dann die Zweite US-amerikanische Nationalbank gegründet (welch „Zufall“), wieder mit einem 20-jährigen Vertrag mit der US-Regierung, die nun durch den letzten Krieg stark verschuldet war und daher neues Geld brauchte. US-Präsident Andrew Jacksons Veto verhinderte nach Ablauf der 20 Jahre eine Verlängerung dieses Vertrags. Das Ganze mündete in einen „Bankenkrieg“ 1832 – 1836.
  • 1861 – 1865 Amerikanischer Bürgerkrieg
  • Mögen Sie unsere Artikel?
    Unterstützen Sie EPOCH TIMES
    HIER SPENDEN
  • Mit dem sogenannten „Act of 1871“wandelte der damalige 41. US-Kongress ‚Washington D.C.‘, also die Regierung der Vereinigten Staaten, in ein gewerbliches Unternehmen um („Federal Corporation“). Das war Bedingung der Banken, um den nun maroden Staaten Geld zu leihen. Seitdem agiert die Firmenregierung Washington D.C. auf Weisung von der City of London außerhalb der US-amerikanischen Verfassung (und somit nicht zum
    Interesse und zum Wohle der US-Bevölkerung). Mit der vertraglichen Einbindung aller amerikanischen Einzelstaaten in diese „Corporation“ wurde jeder amerikanische Bürger ohne sein Wissen zum Angestellten, zum „Personal“ dieser Firma: UNITED STATES CODE, Title 28, § 3002 (15) (A) (B) (C): (15) „United States“ means – (A) a Federal corporation; (B) an agency, department, commission, board, or other entity of the United States; or (C) an instrumentality of the United States. Dieses Privatisierungsmodell trifft heute auf fast alle Länder der Welt zu; es gibt kaum noch souveräne Staaten heutzutage, nur noch Firmenstrukturen, die sich „Staat“ nennen (mehr zu diesem Sachverhalt und wie aus Menschen handelbare „Waren“ gemacht wurden, können Sie ausführlich hier nachlesen).
  • 1913 wurde der „Federal Reserve Act“ erlassen mit Gründung der in Händen von privaten Bankiers US-amerikanischen Notenbank. US-Dollar-Noten wurden als einziges legales Zahlungsmittel festgelegt. Für diese Art der Dienstleistung berechnet die private Notenbank der US-Regierung Zinsen und Zinseszinsen. Die „FED“ ist der Nachfolger der Zweiten US-amerikanischen Nationalbank mit Hauptsitz in Washington D.C. Im selben Jahr trat der Verfassungszusatz in Kraft, welcher dem US-Kongress erlaubte, Einkommenssteuer zu erheben. Denn letztere ist plötzlich notwendig, damit die Regierung die Zinsen und Zinseszinsen an die Notenbank für die Bereitstellung ihrer FED-Dollars überhaupt zahlen kann. Die Staatsverschuldung steigt mit der Zeit ins Unermessliche. Deshalb müssen in Folge auch nach und nach Steuern und Abgaben erhöht und neue erfunden werden. Dies ist eine der wichtigsten Säulen, mit denen die Bevölkerungen dieser Welt buchstäblich versklavt wurden.

Neben Jackson waren es auch u.a. die ehemaligen US-Präsidenten Thomas Jefferson, James A. Garfield, und John F. Kennedy, die es wagten, sich gegen das internationale Bankenestablishment zu stellen. Jackson soll zu den Bankiers einmal sogar gesagt haben: „Ihr seid eine Höhle voller Vipern und Diebe. Ich habe beschlossen, Euch fortzujagen, und im Namen der Ewigkeit, ich werde Euch fortjagen!“ Auf ihn wurden mehrere Mordanschläge verübt, Garfield wurde ermordet und John F. Kennedy wurde für seine Ambitionen mutmaßlich vom CIA 1963 erschossen.

Die jüngste Nachrichtenmeldung scheint dies alles noch deutlich zu bekräftigen, hatte Trump doch die Zinserhöhungen der FED scharf kritisiert, da sie der Wirtschaft schaden. Ein besonderer Clou bei der ganzen Sache: Der Aufsichtsrat der FED muss sieben Mitglieder aufweisen. Momentan sind da aber nur drei. Von diesen drei hat Trump zwei Mitglieder bereits eingesetzt. Die restlichen vier kann er nun mit weiteren geeigneten Kandidaten bestücken – sofern der Senat zustimmt – und die FED somit unter seine Kontrolle bringen!

Es liegt also durchaus nahe, dass US-Präsident Trumps Aussagen und Vorhaben als erste Salven gegen die FED und die IRS (US-Steuerbehörde) zu werten sind. Und wenn Trump tatsächlich vorhat, die FED zu entmachten und die Einkommensteuer wieder abzuschaffen, dann hätte er jedwede Unterstützung dazu verdient, oder?

Weitere brisante Hintergründe zu dem Wirken des Tiefen Staates auf allen Ebenen, inkl. Aussagen von Whistleblowern und Super-Insidern, können Sie in meinen beiden Enthüllungsbüchern „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und „Wenn das die Menschheit wüsste…“ unzensiert nachlesen.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Themen
Panorama
Newsticker