Sturm auf Botschaft im Irak: Trump macht Iran verantwortlich

Epoch Times31. Dezember 2019 Aktualisiert: 3. Januar 2020 8:25
In Bagdad griffen Anhänger einer irakisch-schiitischen Miliz und weitere Protestler die dortige US-Botschaft an. US-Präsident Donald Trump macht den Iran für die Proteste vor der US-Botschaft verantwortlich.

Als Reaktion auf die US-Luftangriffe auf schiitische Milizen im Irak und in Syrien am Wochenende haben am Dienstag Hunderte Demonstranten die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad angegriffen.

Wie Bildmaterial des Arabischen Fernsehsenders „Al Arabia“ zeigt versuchten sie an den Außenmauern Feuer zu legen und warfen Brandsätze auf das Botschaftsgelände. Zudem versammelten sich weitere Angreifer vor der US-Botschaft. Die Demonstranten versuchten offenbar die Mauern der Botschaft hinaufzuklettern.

Zudem sollen unter anderem US-Flaggen angezündet worden sein. Medienberichten zufolge soll es den Demonstranten auch gelungen sein, auf das Botschaftsgelände zu kommen. US-Sicherheitskräfte auf dem Gelände feuerten Tränengas und Blendgranaten auf die Angreifer. Der Botschafter und sein Personal sollen nicht vor Ort sein.

Trump macht den Iran für die Proteste verantwortlich

US-Präsident Donald Trump hat die irakische Regierung aufgefordert, die US-Botschaft in Bagdad mit ihren Truppen vor wütenden Demonstranten zu schützen. Trump erhob am Dienstag im Online-Dienst Twitter den Vorwurf, dass die Vorfälle vom Iran aus gesteuert würden.

„Der Iran hat einen amerikanischen Auftragnehmer getötet, viele verwundet. Wir haben hart geantwortet, und werden das immer tun. Jetzt steuert der Iran einen Angriff auf die US-Botschaft im Irak“, schrieb Trump auf Twitter. „Sie werden voll dafür verantwortlich gemacht werden.“ Der irakischen Regierung sei offiziell übermittelt worden, dass sie ihre Truppen zum Schutz der US-Botschaft einsetzen müsse.

Bei den US-Luftangriffen waren am Sonntag 25 paramilitärische Kämpfer getötet worden. Mit den Angriffen reagierte die US-Armee auf den Tod eines US-Zivilisten bei einem Raketenangriff auf einen US-Militärstützpunkt im Irak. (dts/er)

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