Eine Impfstraße (Symbolbild).Foto: Ian Forsyth/Getty Images

„Den Dreck nicht weiter verimpfen“: Grazer Ärztin nach Kritik an Corona-Impfung fristlos entlassen

Epoch Times12. Mai 2021 Aktualisiert: 13. Mai 2021 8:50
Weil eine Ärztin in Österreich die Corona-Impfung als „Experiment“ bezeichnet und auf der betrieblichen Impfstraße ihre Meinung laut kundgetan hatte, wurde sie fristlos entlassen.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 22. April im Unfallkrankenhaus Graz. So wurde eine Notärztin wegen zwei akuter Fälle von schwerwiegenden Impfreaktionen in die betriebliche Impfstraße beordert. Dort habe sich die Medizinerin laut Zeugenaussagen lautstark empört, man solle „den Dreck nicht weiter verimpfen“ und „aufhören, die Menschen damit umzubringen“.

Das Dienstverhältnis der Ärztin wurde daraufhin „mit sofortiger Wirkung durch Entlassung beendet“ heißt es von der Allgemeinen Unfallversicherung (AUVA), dem Betreiber des Unfallkrankenhauses Graz. Bei der Ärztekammer Steiermark soll ein Disziplinarverfahren anhängig sein, berichtet die österreichische „Kronen Zeitung“.

Die AUVA begründet den Schritt damit, dass die Frau schon im Vorfeld negativ aufgefallen sei, indem sie „über ihren Facebook-Account diverse Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit COVID geteilt und diese auch unterstützt“ hat.

Eine weitere Grazer Ärztin wurde schon im September 2020 entlassen, weil sie sich damals kritisch über die Corona-Maßnahmen geäußert hatte, berichtet „RT. So hatte die Ärztin Konstantina Rösch in einem Videostatement mit dem Titel „Die Masken nieder!“ dazu aufgefordert, sich von den Masken zu befreien.

„Masken dienen ausschließlich der Demütigung, der Konditionierung und sind ein Zeichen des Gehorsams und der Unterwerfung,“ teilte sie sich mit und wurde daraufhin von der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) entlassen. (aa)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Krankheiten wie COVID-19, Katastrophen und seltsame Naturereignisse machen den Menschen aufmerksam: etwas läuft schief. Es läuft tatsächlich etwas sehr schief. Die Gesellschaft folgt - verblendet vom "Gespenst des Kommunismus" - einem gefährlichen Weg.

Es ist der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Göttlichen und dem Teuflischen, die in jedem Menschen wohnen.

Dieses Buch schafft Klarheit über die verworrenen Geheimnisse der Gezeiten der Geschichte – die Masken und Formen, die das Böse anwendet, um unsere Welt zu manipulieren. Und: Es zeigt einen Ausweg. „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“ wird im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion