Genbasierte „Impfstoffe“ – das Pharma-Verbrechen des Jahrhunderts?

„Die Fakten liegen auf dem Tisch”, sagen zahlreiche Mediziner und Wissenschaftler. Sie fordern den sofortigen, weltweiten Zulassungsstop der „Corona-Impfstoffe“ sowie juristische Schritte, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Eine FFP2-Maske liegt auf dem Gehweg der Frankfurter Untermainbrücke.
Eine FFP2-Maske liegt auf dem Gehweg der Frankfurter Untermainbrücke.Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Von 16. März 2023

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Die Professoren Sucharit Bhakdi, Werner Bergholz, Martin Haditsch, Ulrike Kämmerer und Dr. Ronald Weikl, der durch die mehrstündige Konferenz der MWGFD am 15.03.2023 geführt hat, haben Hoffnung. Hoffnung, dass sich bald das Blatt wendet und Verfehlungen der Corona-Zeit ernsthaft aufgearbeitet werden. Langsam kämen die Fakten auch im Mainstream an.

Ein Hoffnungsschimmer ist für Sucharit Bhakdi die Berichterstattung über Impfschäden im „ZDF Heute-Journal“, in dem Gesundheitsminister Karl Lauterbach mit seinen zweifelhaften Aussagen konfrontiert wurde.

Werner Bergholz, Mitglied des Sachverständigenausschusses zur Pandemiepolitik der Bundesregierung, sieht Hoffnung in der Klage von Pascal Najadi gegen Pfizer.

Als britisch-schweizerischer Bürger hat der Investmentbanker und ehemalige Regierungsberater Anfang März 2023 vor dem Obersten Gericht des Staates New York erfolgreich eine Klage gegen Pfizer sowie die US-„Food and Drug Administration” (FDA) eingereicht. 1.000 Seiten Beweise lägen vor und die zuständige Richterin Lori Sattler sei eine gradlinige und intelligente Person, was Hoffnung auf ein faires Verfahren mache.

„Gefährliche Feinde“

Zudem ist Najadi der erste Bürger, der den Schweizer Präsidenten und Gesundheitsminister Alain Berset wegen Amtsmissbrauchs angezeigt hat. Strafrechtlich relevant sei seine Impfkampagne, die bewusst Falschinformationen verbreitet hat. Najadi, der der Konferenz aus seinem Luzerner Büro zugeschaltet wurde, ist sich bewusst, dass er nun „gefährliche Feinde“ hat. Er steht unter Polizeischutz.

In über vier Stunden haben die Fachexperten versucht, das Ausmaß und die Folgen der globalen Corona-Politik und Impfkampagne deutlich zu machen. Vorangegangen war ein Online-Symposium mit 23 Vorträgen.

Die Gefährlichkeit der genbasierten „Impfstoffe“ wurde thematisiert, genauso wie Therapie- und Diagnosemöglichkeiten von Impfschäden (viele „Long COVID“-Fälle seien nichts anderes als Post-Vakzin-Syndrome).

SARS-CoV-2 eine Biowaffe“?

Es kam die Möglichkeit zur Sprache, dass „Gain-of-Function-Forschung” – also Forschung daran, wie man Viren für den Menschen gefährlicher machen kann – SARS-CoV-2 als „Biowaffe“ erschaffen hat.

Genauso wurde die Strategie des „European Centre for Disease Prevention and Control“ angeschaut, die Impfquoten 2023 weiter zu steigern. Dies gelinge durch „Vertrauen, Zwänge, Selbstgefälligkeit, Kalkül und kollektive Verantwortung“ („The ‚5Cs’ model – Confidence, Constraints, Complacency, Calculation, and Collective responsibility” – Anm. d. Red: Seite 20 im PDF).

Die Finanzierung und die Pläne der WHO standen ebenfalls auf der Tagesordnung. Mit einem international verbindlichen Pandemievertrag möchte die Organisation Sanktionsrechte erlangen, die die Souveränität der Nationalstaaten bei zukünftigen Pandemien einschränken.

„Wer wegschaut, macht sich mitschuldig“

„Die Fakten liegen auf dem Tisch. Wer wegschaut, macht sich mitschuldig“, wurde immer wieder verdeutlicht. „Nahezu alle Medien blicken inzwischen den Tatsachen ins Auge, thematisieren aber nicht die Dimension der Schäden und die Wucht der Zahlen”, heißt es im Pressetext zur Konferenz.

Die Dimension sei deutlich größer, als es Politiker zugeben, wie jüngst Karl Lauterbach. Im ZDF sprach der Gesundheitsminister von 0,01 Prozent schwerer Schäden durch die Corona-„Impfungen” (eine Person von 10.000).

Dr. Werner Bergholz zitiert eine geleakte Studie der US-Armee. Diese untersucht die Gesundheit des Militär-Personals – immerhin zweieinhalb Millionen Menschen. Die Jahre 2016 bis 2020 und der Zeitraum nach den „Impfungen“ wurden miteinander verglichen. Bei Herzmuskelentzündung (Myokarditis) ist eine Zunahme von 4 Prozent festzustellen, Krebsfälle sind um 3 Prozent gestiegen und neurologische Befunde (die auch weniger schwere Schäden mit einbeziehen) um 30 Prozent.

Allerdings erwähnte Bergholz nicht, dass das US-Verteidigungsministerium nach Veröffentlichung der Militärdaten eine Korrektur gemeldet hat. Die Datenbank soll die Zahl der Erkrankungen zwischen 2016 und 2020 zu niedrig angegeben haben.

Ausmaß geringer als bei anderen Herzerkrankungen

Dr. Martin Haditsch zeigt die Ergebnisse zweier Myokarditis-Studien. Statt der angeblich „zu erwartenden“ Wahrscheinlichkeit einer Schädigung des Herzmuskels von 0,0035 Prozent (35/1.000.000) zeigte sich in Thailand eine Häufigkeit von 2,3 Prozent (7/301) und in Basel von 2,8 Prozent (22/777).

Anzumerken bleibt, dass der Kardiologe Christian Müller zu den Ergebnissen seiner Baseler Herzstudie sagt, es handele sich um „sehr kleine Veränderungen“, und es sei ein vorübergehendes Phänomen. „Das Ausmaß ist geringer, als man es bei anderen akuten Herzerkrankungen sonst sieht.”

37 Prozent Übersterblichkeit im Dezember

Laut Eurostat gab es in Deutschland Ende 2022 eine Übersterblichkeit von 37 Prozent. Für die gesamte EU wird eine Übersterblichkeit von 19 Prozent angegeben. Auffallend sei, wie Dr. Haditsch sagt, dass die Länder mit den geringsten „Impfquoten” (Bulgarien, Rumänien, Slowakei) auch die geringste (Über)Sterblichkeit aufwiesen.

Was er nicht sagt: Es gibt auch Länder wie Schweden, die eine hohe Impfquote und geringe Übersterblichkeit im gesamten Jahr 2022 aufweisen.

Plasmiden: der biologische Super-GAU

Dr. Ulrike Kämmerer macht auf neue Veröffentlichungen zu den „Impfstoff”-Substanzen aufmerksam. Offenbar bestehe ein erheblicher Anteil der verpackten Erbinformation in den Nanolipiden aus Plasmid-DNA.

Plasmide sind eine Sonderform ringförmiger, bakterieller Gene, welche zur technischen Herstellung der RNA verwendet werden. Sie enthalten neben der Erbinformation für das Spike-Protein auch sogenannte Resistenzgene gegen Antibiotika”, lautet es im Pressetext.

15–30 Prozent der Erbinformation der „Impfungen” soll aus diesen Plasmiden bestehen. Kämmerer bezeichnet dies als biologischen Super-GAU. Damit handele es sich bei dem „Piks“ eindeutig um eine verbotene Geninjektion. Es sei zu befürchten, dass die extrem langlebigen und vermehrungsfähigen Plasmide im Körper unabsehbare langfristige Wirkungen haben können, schildert die Humanbiologin.

Vielfältige Schädigungsbilder

Der stellvertretende Vorsitzende der MWGFD Dr. Ronald Weikl berichtet zum Ende der Konferenz über die vielfältigen gesundheitlichen Probleme, die nach der Impfung auftreten können. „Sie reichen von Fatigue, Brain Fog, Herzmuskel-Schädigungen, Lähmungen, Erblindung, Hörsturz, Hautveränderungen, Autoimmunerkrankungen, schnell wachsenden Tumoren bis hin zu chronischen Infekten, Schmerzen und Schlafstörungen, Depressionen, Demenz und vielen weiteren Beschwerden.”

Weil viele Geschädigte bei ihren Hausärzten, die meist selbst die „Impfungen” durchgeführt oder zumindest angeraten hätten, sehr oft kein Gehör fänden oder abgewiegelt würden, hat die MWGFD ein Therapeutenvermittlungsprojekt auf die Beine gestellt. Hilfesuchende können über die Telefonhotline +49 851 2042 5683 an einen geeigneten Therapeuten, meist Arzt oder Heilpraktiker, vermittelt werden.

Dr. Martin Haditsch erklärte bezugnehmend auf das SPARS-Szenario des „Johns Hopkins Center for Health Security“, „Vergebung sei Teil der Strategie“. Doch man dürfe sich von dieser Rhetorik nicht blenden lassen. Alle Vortragenden betonten die Rolle der Justiz, die jetzt gefragt sei. Es sei Zeit, dass Geimpfte und Ungeimpfte wieder zusammenkommen und die Verantwortlichen des „riesigen Pharma-Verbrechens“ zur Rechenschaft ziehen.



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