Er starb durch Selbstmord und wurde wiederbelebt – Was er erlebte, veränderte sein ganzes Leben

Epoch Times22. January 2018 Aktualisiert: 22. Januar 2018 12:17
Als er 19 Jahre alt war, begang Jeffrey C. einen Selbstmordversuch. Er fand heraus, dass seine Freundin ihn mit seinem besten Freund betrog. Nachdem er etliche Tabletten geschluckt hatte, bekam seine Mutter mit, was passiert war und rief sofort einen Krankenwagen, doch das war noch nicht das Ende.

Jeffrey sah einen Arzt wie er sich über ihn beugte, erinnerte er sich in einem Beitrag auf der Website der Near-Death Experience Research Foundation. Sein Geist schien seinen Körper zu verlassen und in den Körper des Arztes einzudringen, sodass er die Gedanken des Arztes lesen konnte.

Er war gerade dabei seinen Körper zu verlassen und sich auf den Arzt zu zu bewegen: „Ich ging in ihn hinein und sah Bilder seiner Frau, seiner Kinder und seines Autos. Ich spürte seine Panik.“

Dann nahm ein Geistwesen seine Hand und zog ihn weg. Er konnte seinen eigenen Körper sehen, einen Arzt und eine Krankenschwester dabei beobachten, wie sie versuchten, ihn wiederzubeleben. Das Wesen nahm ihn mit in eine Säule aus Licht. Zuerst befand er sich an einem Ort, mit wolkenartigen Wänden, den er für den Himmel hielt. Dort sah er seine Großmutter.

Danach jedoch war er an einem übel riechenden Ort zusammen mit Wesen, die Schakalgesichter hatten. Eine dämonische Kreatur packte ihn und brachte ihn an einen Ort, wo ein Haufen Würfel gestapelt waren.

Dann erzählte eine dämonische Kreatur ihm, dass jeder Mensch eine maßgeschneiderte Hölle bekommt.

„Er sagte mir, dies hier sei die Hölle, und in jedem Würfel befinde sich eine maßgeschneiderte Hölle für jede einzelne Seele. Er erklärte, dass sich die Menschen an jede Art von Hölle anpassen, und einige Menschen sind resistenter gegenüber manchen Dingen als andere, sodass sich die Hölle ständig verändert. Es bereite ihm große Freude, Menschen leiden zu sehen.“

Jeffrey wurde in einen der Würfel gesaugt, wo ihn die Leute fütterten und auslachten. Dann wurden ihm kurze Ausschnitte von all den schlimmen Dingen gezeigt, die er je getan hatte.

„Ich erlebte dann nach, was Menschen durch mich erlitten, weil ich ihnen schlimme Dinge antat.“

Ich konnte sehen, wie unsensibel ich gegenüber anderen Menschen war und es noch nicht einmal merkte. Es war entsetzlich und erschütternd, die Dinge wieder zu erleben, die ich bereits vergessen hatte oder die mir einfach egal waren. Ich wurde dazu gebracht, mich so zu fühlen, wie die anderen sich durch mein Verhalten fühlten“, berichtete er.

Dann kniete er in einer Höhle, mit vielen anderen Menschen um ihn herum die auch knieten.

„Ich sah ein Mädchen kniend mit abgeschnittenen Händen, einen Mann mit einem Seil um den Hals und einen anderen, bei dem der Hinterkopf fehlte. Ich konnte Schreie aus der Höhle vor mir hören, und ich versuchte, einen dieser Menschen dazu zu bringen, mit mir zu reden und mir zu sagen, wo ich war. Einer von ihnen sagte mir, ich solle ruhig sein, sonst wäre ich der Nächste. Dann kam ein riesiger, hässlicher Dämon aus einer Höhle, packte einen von ihnen und schleppte ihn mit in die Höhle, aus der er kurz zuvor kam.“

Als Jeffrey die Augen schloss, war er plötzlich wieder bei der Rückschau auf die schlechten Dinge, die er in der Vergangenheit getan hatte. Er verstand nun, warum jeder dort die Augen weit geöffnet hielt. Jeder der die Augen schließt erlebt die Rückschau auf seine früheren Taten.

„Du kannst deine Augen nicht schließen, nicht mit den anderen reden, nicht aufstehen, nicht hinsetzen. Du kannst dort nur auf Zehen und Knien hocken. Alles, was man dort tun konnte, war, auf das Zentrum eines Feuers zu starren, den Schreien zuzuhören und zu hoffen, dass Du nicht der Nächste bist“, erzählte Jeffrey.

Aber es gab noch Hoffnung.

„Nach einer ganzen Weile begannen meine Augen so stark zu brennen, dass ich schließlich entschied, den unangenehmen Rückblick in Kauf zu nehmen, wenn ich nur meine Augen für eine Weile schließen konnte. Ich begann leise zu schluchzen, als mir die dunklen Pfade meines Handelns gezeigt wurden, und ich hörte eine Stimme. Sie sagte: „Wenn du ihn fragst, wird er dich vielleicht retten.“

Jeffrey bat immer wieder um Erlösung. Dann wurde er vor ein Geistwesen gebracht, das fragte, was ihn dorthin brachte. Jeffrey antwortete, dass die Welt nicht fair sei und er nicht mehr dort leben möchte.

Er erkannte, dass sein Leben einen tieferen Sinn hat.

Das Wesen erklärte ihm daraufhin, dass Jeffrey darum gebeten hatte, in die Welt hineingeboren zu werden. Er hatte sogar gewählt, wann und als wer er geboren werden sollte.

Das Wesen erklärte weiter, dass Jeffrey gerettet worden war, als er darum bat, weil er immer noch einen Funken Glauben in sich trug.

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„Mein Glaube hatte eine viel größere Bedeutung, als mir je bewusst war. Das Wesen sah etwas in mir, das ich selbst nicht sah. Ich fing an, so sehr zu weinen, dass ich auf dem Boden zusammengekauert lag, mit den Händen vor dem Gesicht und unkontrolliert weinend“, sagte Jeffrey.

Ihm wurden dann zukünftige Ereignisse gezeigt, einschließlich der Frage, wie er sich den Rücken bricht und wie sich das auf ihn auswirken würde. Diese Dinge geschahen später tatsächlich.

Ihm wurde gesagt, dass er diese Dinge aus einem bestimmten Grund ausgewählt hatte, bevor er geboren wurde. Dies tat er im vollen Bewusstsein der Konsequenzen, die daraus entstehen, und er muss zurückkehren, damit sie sich vollziehen können. Er wollte eigentlich nicht wieder zurück, aber als er dann tatsächlich wieder zurück in seinem Körper war, fühlte er Trost und einen von Gott geschenkten inneren Frieden.

Drei Tage lang lag er im Koma, obwohl sein Verstand sich dessen bewusst war. Er dachte über alle Einzelheiten seines Erlebnisses nach, während er dort lag und sich nicht bewegen konnte. Als er schließlich aus dem Koma erwachte, erzählte ihm eine Krankenschwester, dass er bereits tot war und wiederbelebt worden sei.

„Ich war ein alkoholkranker Drogendealer, der zu einem Schläger geworden war“, berichtete er. Aber er änderte sein Leben. Er fürchtet nun nicht mehr den Tod, auch nicht nach seinem Erlebnis mit der Hölle, aufgrund dieser übermächtigen friedlichen Verbindung zum Göttlichen.

Die Ereignisse in der Zukunft, die er während seiner Nahtoderfahrung gesehen hatte, traten alle ein, wie Puzzlestücke, die ihren rechten Platz einnahmen.

„Ich wusste, dass es wirklich real war, was ich damals erlebte, weil es viel lebendiger war als jeder Traum“, sagte er. „Kein Traum und keine Illusion hätten mir ein solches Puzzle aufzeigen können, das sich von Jahr zu Jahr mehr und mehr vervollständigt, und dann ein so perfektes Gesamtwerk ergibt“, sagte er und bezog sich dabei auf die Szenen in der Zukunft, die ihm gezeigt wurden.

„Ich konnte erkennen, dass das ganze Leben als ein Gesamtwerk zunächst fertig geformt werden musste, bevor es als Puzzle in viele kleine Teile umgewandelt wurde. Jedes Puzzelteil wurde so entworfen, dass es zum richtigen Zeitpunkt, gefunden und richtig platziert werden konnte, genau dann, wenn es benötigt wird. Das ist überaus bedeutsam!“

Er erzählte anderen, was er über die Schwierigkeiten des Lebens durch sein Erlebnis gelernt hatte: „[Diese Schwierigkeiten, oder besser Herausforderungen] sind es, die uns die nötigen Erfahrungen schenken. Manchmal werden sie uns auch in den Weg gelegt, um dass Timing der Ereignisse zu ändern. Ein platter Reifen auf der Autobahn mag wie ein Problem erscheinen, aber vielleicht hat er bewirkt, dass dadurch ein schwerwiegender Unfall vermieden wurde.“

Mehrere Menschen, die eine Nahtoderfahrung gemacht haben berichteten, dass sie ähnliche Szenen gesehen haben.

Viele Aspekte von Jeffreys Nahtoderfahrung (NTE) sind unter den Menschen, die ebenfalls eine Nahtoderfahrung erlebten weit verbreitet. Der NTE-Forscher Dr. Jan Holden erzählte bei einem Vortrag anlässlich seiner Buchvorstellung „The Handbook of Near-Death Experiences“, die Geschichte eines Mannes, der mehrere Selbstmordversuche unternahm.

Der Mann berichtete, dass er sich frei durch den Raum fallen sah und schließlich auf einer lehmartigen Oberfläche landete. Als er auf die Oberfläche aufschlug, zerbrach er in verschiedene Versionen von sich selbst.

Auch dieser Mensch, der eine Nahtoderfahrung machte, gelangte darin an den Ort, zu dem ihn all die schlechten Dinge, die er anderen angetan hatte, führen werden.

Eine Version von ihm weinte in Not. Zwei andere trafen Menschen aus ihrer Vergangenheit, die ihr Leben überprüften, also was sie getan haben wie sie andere behandelt haben. Wie Jeffrey erlebte er dann, wohin seine Handlungen führen werden. Es betrifft auch nicht immer unbedingt Freunde oder Menschen, die uns im Leben wichtig sind. Jeffrey traf z. B. einmal einen Fremden in einem Lebensmittelladen und behandelte diesen sehr schlecht. In der Rückschau sah er diese Szene sehr genau.

Andere Versionen von Jeffrey erlebten die nahe Zukunft, wie z. B. , dass seine Mutter den Anruf über seinen Selbstmord erhielt. Er sah auch die ferne Zukunft. Seine Tochter war zum Zeitpunkt des Selbstmordversuchs noch ein Kleinkind. In seiner Nahtoderfahrung sah er, wie sie an ihrem letzten Schultag weinte, weil ihr Vater nicht mehr lebte.

Wiederum eine andere Version von ihm schrie nach Erlösung. Eine Hand hob diese Version von ihm auf, und alle anderen Versionen von ihm erhoben sich mit ihr. Ein Geistwesen sagte ihm, er müsse zurückkehren, er habe noch Dinge zu tun. Jetzt ist er CEO einer gemeinnützigen Organisation zur Verhinderung von Selbstmord und hilft Menschen in Notlagen.

Quelle: Man dies and is revived, but before he comes back to life—the things he saw—it’s hard to stomach

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