Was wäre, wenn … wir tatsächlich außerirdisches intelligentes Leben im Weltraum finden?

Epoch Times18. November 2019 Aktualisiert: 18. November 2019 11:57
Vor nunmehr über 50 Jahren setzte erstmals ein (moderner) Mensch seinen Fuß auf einen anderen Himmelskörper. Angesichts Milliarden schwerer Forschungsprojekte und dem Ziel, "Wir fliegen zum Mars", sei die Frage gestattet: Was wäre wenn ... wir nicht die Einzigen im Weltraum sind?

Mit den Worten „Ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Schritt für die Menschheit“, läutete Neil Armstrong am 21. Juli 1969 eine neue Ära der Weltraum-Er-Forschung ein. Erstmals betrat intelligentes Leben einen fremden Himmelskörper – vermutlich.

Drei Jahre später, am 14. Dezember 1972, verließ der vorerst letzte Mensch den Mond wieder. Obwohl mindestens drei weitere Apollo-Missionen geplant und finanziert waren, wurde das Programm abrupt gestoppt.

Was war mit Apollo 18 geschehen?

Die Gründe für den plötzlichen Stopp der Weltraumforschung sind bis heute nicht öffentlich geklärt. Die Spekulationen reichen von technischen Problemen bis zu Streitereien der Verantwortlichen und Mächtigen. Andere nennen ethischen Bedenken als Grund des Abbruchs.

Doch es gibt eine weitere Theorie: Wir waren (sind) weder die Ersten, noch die Einzigen auf dem Mond. Es heißt, die Menschen durften „ein bisschen im Mondstaub spielen“ und sollten dann schleunigst wieder verschwinden.

Im Weltraum ist die Erde nur ein winzig kleiner Punkt. Allein in der Milchstraße – die nur eine von unzähligen Galaxien ist – schätzen Astrophysiker die Zahl der Sterne und Planeten auf 200 bis 400 Milliarden.

Angesichts dieser Zahl und der extremen Anpassungsfähigkeit von (irdischem) Leben ist davon auszugehen, dass es irgendwo in den Weiten des Alls tatsächlich intelligentes Leben gibt. Wir haben es nur noch nicht gefunden. Oder?

Oumuamua – Bote aus dem Weltraum?

Mit Oumuamua entdeckten Wissenschaftler 19. Oktober 2017 das erste interstellare Objekte innerhalb unseres Sonnensystems. Gut elf Monate später flog das zigarrenförmige, etwa 400 Meter lange Objekt schließlich an der Erde vorbei. Form und Flugbahn können bis heute keinem bekannten Schema zugeordnet werden.

Während manche Forscher sagen, Oumuamua ist „ein winziger, seltsamer Komet„, glauben andere „dass es ein Raumschiff ist und das Objekt aufgrund einer kaputten Steuerung schlingert.

Wie die Menschheit auf einen derartigen Fund reagieren würde, ist ungewiss. Obwohl die Wahrscheinlichkeit angesichts der riesigen Entfernungen verschwindend gering ist, wären die Folgen weltweit enorm.

Dabei hängen die spezifischen Folgen von mehreren Faktoren ab: Wo wird das Objekt gefunden? Wie alt ist es? Welchen Zweck hat es? Wer darf darüber verfügen? …

Wir sind nicht allein! Was nun?

Unabhängig vom Fundort würden alle großen Industrienationen ihre Weltraumforschung intensivieren. Neben dem Wissensgewinn über jenes bestimmte Objekt gilt es, andere Objekte dieser Art aufzuspüren und zu erforschen. Letztendlich werden die Menschen versuchen, das Objekt zu erreichen – und unter Umständen zu betreten.

Während die Feststellung, dass ein künstliches, außerirdisches Objekt existiert sicherlich spektakulär ist, wird dessen Alter ausschlaggebend für die öffentliche Wahrnehmung sein. Ein 10 Millionen Jahre altes, kaputtes Raumschiff hat eine andere Wirkung als ein 100 Jahre altes Objekt.

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Ersteres bestätigt „lediglich“, dass es im Weltraum intelligentes Leben gab. Ein relativ neues Objekt im Sonnensystem lässt jedoch darauf schließen, dass es jetzt anderes intelligentes Leben im Weltraum gibt – und es vermutlich von unserer Existenz weiß.

Bei der weiteren Erforschung sind die verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen gefordert: Astrophysiker, Physiker, Chemiker und Materialwissenschaftler versuchen Herkunft und Zusammensetzung zu ergründen. Ingenieure machen sich Gedanken über eventuelle Funktionen und müssen sich zwangsweise mit der Frage Freund oder Feind beschäftigen. Die Deutung von Symbolen obliegt Linguisten und Symbologen und schließlich dürfen Anthropologen, Kultur- und Sozialwissenschaftler klären, mit welchen Mittel und Gliedmaßen das Objekt erbaut wurde.

Nicht zuletzt würden sich auch die Juristen mit dem Weltraum-Fund beschäftigen, denn bis heute gibt es keine international gültigen Regelungen für derartige Artefakte. Wem „gehört“ der Fund? Wer ist dafür verantwortlich? Wer darf über das Wissen eventueller technischer Errungenschaften verfügen – und wer darf es physikalisch in Besitz nehmen? Doch selbst wenn es entsprechende Abkommen gibt, wer stellt sicher, dass sie eingehalten werden? (ts)

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