Corona-Impfstoff. Symbolbild.Foto: iStock

So erzeugen mRNA-Spike-Impfungen Vakzin-AIDS

Von 16. Februar 2022 Aktualisiert: 17. Februar 2022 11:42
Die Anzeichen verdichten sich, dass die mRNA-Impfungen ein Immunschwäche-Syndrom erzeugen – ein Vaccine Acquired Immune Deficiency Syndrome oder Vakzin-AIDS. Nach aktuellem Stand könnte dies über Wochen, Monate oder Jahre in Geimpften weitere Krankheiten auslösen.

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Es mehren sich Berichte über Erkrankungen wie Krebs, Herpes, Gürtelrose und Autoimmunerkrankungen bei Geimpften. Allen diesen Krankheiten gemeinsam ist, dass ihre Abwehr von der einwandfreien Funktion des Immunsystems abhängt. Verschiedene Berichte belegen zunehmend Impfschäden, die im Krankenhaus oder auf der Intensivstation behandelt werden.

Gleichzeitig mehren sich die Warnsignale aus Finanzkreisen. So zog Pfizer überraschend den Antrag auf Zulassung des mRNA-Präparates für Kleinstkinder zurück und fügte seinem Geschäftsbericht ein neues Geschäftsrisiko hinzu: „Ungünstige Sicherheitsdaten“ aus präklinischen und klinischen Studien könnten das Geschäft beeinflussen. [Epoch Times berichtete]

Darüber hinaus baut der Moderna CEO seine Aktienanteile ab und verschwindet aus Twitter. Johnson & Johnson stellt die Produktion seines COVID-Vakzins ein. Die Börsenkurse von BioNTech und Moderna sind auf Talfahrt.

Ein möglicher Grund könnten Daten aus Schottland, Dänemark, England, Kanada sein – Länder mit relativ umfassenden Corona-Zahlen. Sie zeigen, dass Geimpfte wesentlich anfälliger für Infektion, schwere Erkrankung und Tod sind als Ungeimpfte. Das legt zumindest nahe, dass das Immunsystem durch die Impfung erheblich geschwächt wird. Vakzine-AIDS hat dabei jedoch nichts mit HIV zu tun. Die Ursachen sind andere.

Die Ursachen für die Entstehung von Vakzin-AIDS

AIDS ist eine mehr oder weniger starke Schwächung des Immunsystems, die in diesem Fall von der Gentechnik, der mRNA, den dadurch künstlich erzeugten Spikes sowie verschiedenen Inhaltsstoffen verursacht wird. Um die Impfung durchführen und die mRNA in die Zellen einschleusen zu können, muss das Immunsystem ausgetrickst werden. Das erfolgt beispielsweise durch die Lipidartikel, in die die mRNA eingebaut ist.

In diesem Sinne ist AIDS selbst keine Krankheit. Fallen wichtige Teile des Immunsystems aus, können jedoch Keime und Krankheiten nicht oder nur schlecht bekämpft oder verhindert werden. Höhere Infektionskrankheits- und Krebsraten bei Geimpften deuten bereits jetzt an, welche Probleme uns in Zukunft bevorstehen können.

Florian Schilling, heute wissenschaftlicher Leiter der Firma Mitocare in München, erklärte in einem Video (siehe unten) den aktuellen Erkenntnisstand zu Vakzin-AIDS. Wichtige Aspekte sind u.a. Funktionsverlust der Killerzellen, Abschalten des Interferon-Systems, funktionale Erschöpfung der Helferzellen und genetische Umprogrammierung der Abwehrzellen. Schilling hat 2001-2003 das vorklinische Medizinstudium an der LMU München und dann eine Heilpraktikerausbildung am ZfN München absolviert. 2006-2017 war er in eigener Praxis tätig, mit den Schwerpunkten Onkologie und Neuroinflammation.

Schilling berichtet unter anderem von einer Studie, die im Tierversuch bei über sechs Prozent der „Probanden“ infektionsverstärkende Antikörper gefunden hat. Das entspricht etwa einem von 15 Probanden. Messungen von natürlichen Killerzellen, Interferon, Th1 und Th2 und anderen Parametern zeigten darin erschreckend niedrige Werte. Umgekehrt seien dafür die regulatorischen T-Zellen (Tregs) viel zu hoch – mit noch unüberschaubaren negativen Folgen für die Geimpften.

Symptome belegt

Schilling beruft sich außerdem auf Studien zu Interferon, miRNA und Exosomen (diese und diese), infektionsverstärkenden Antikörpern (ADE), Synzytien-Bildung und Elimination von Abwehrzellen sowie den Nachweis von Spike-Proteinen noch Monate nach Impfung. Er zeigt zudem Messergebnisse, die die Symptome von Vakzin-AIDS beweisen.

In dem Video geht es um:

  • infektionsverstärkende Antikörper, ADE [Epoch Times berichtete],
  • regulatorischen T-Zellen, die das Immunsystem bremsen,
  • funktionale Erschöpfung des Immunsystems. Die Zellen sind zwar da, aber sind wirkungslos,
  • Synzytien-Bildung, die Immunzellen wie NK oder Killer T-Zellen vernichten können,
  • das Versagen natürlicher Killer-Zellen (NK-Zellen),
  • tödliche Folgen der Unterdrückung von Interferon und
  • Abwehrzellen werden auf genetischer Ebene umprogrammiert.
Über den Autor

Dr. Peter F. Mayer ist Wissenschaftsjournalist und betreibt die Website tkp.at. Er schreibt über aktuelle Ereignisse in Wissenschaft, Technik und Politik.https://rumble.com/embed/vry7bs/?pub=4

Dieser Artikel erschien im Original auf dem Blog von Dr. Peter F. Mayer unter dem Titel: So erzeugen mRNA-Spike-Impfungen Vakzin-AIDS – Video (redaktionelle Bearbeitung ts)



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