Ist das Coronavirus eine Biowaffe?

Von 9. Februar 2020 Aktualisiert: 10. Februar 2020 22:25
Ein Blick auf die Absichten und Fähigkeiten der Kommunistischen Partei Chinas im Bereich der biologischen Kriegsführung - in Bezug auf den Ausbruch des Coronavirus in Wuhan.

Kein geringerer als Dr. Francis Boyle, Experte für biologische Kriegsführung, glaubt: „Das Coronavirus, mit dem wir es hier zu tun haben, ist eine offensive biologische Kriegswaffe“. Bezugnehmend auf das Institut für Virologie in Wuhan, das sich im Epizentrum der Epidemie befindet, fügt Boyle hinzu: „In der Vergangenheit hat es bereits Berichte über Probleme mit diesem Labor und den Dingen, die daraus entwichen sind, gegeben“.

Sollte Boyle mit seinen Behauptungen Recht haben, müsste die Kommunistische Partei Chinas sowohl die Absicht als auch die Fähigkeit haben, eine solche Biowaffe zu entwickeln. Aber ist das der Fall?

Es ist kein Geheimnis, dass die KP China, obwohl sie die Biowaffenkonvention unterzeichnet hat, die Entwicklung von Biowaffen vorantreibt. Dies stellt auch einen Schlüsselfaktor für ihr Ziel, die militärische Vorherrschaft zu erreichen, dar.

Biowaffen, die spezifisch auf Nicht-Asiaten wirken?

Der Vizepräsident der chinesischen Akademie der militärischen medizinischen Wissenschaften, He Fuchu, sagte 2015, Biomaterialien seien die neuen „strategischen Kommandohöhen“ der Kriegsführung. Der General der Volksbefreiungsarmee (People’s Liberation Army, PLA) Zhang Shibo ging in seinem Buch „War’s New High Land“ (2017) sogar noch weiter.

Er behauptete, dass „die Entwicklung der modernen Biotechnologie allmählich starke Anzeichen in sich haben, die für eine offensive Fähigkeit charakteristisch sind“ – einschließlich des Potenzials „spezifische ethnisch-genetische Angriffe“ durchzuführen.

Um es deutlich auszudücken: General Zhang sprach von Biowaffen, die andere Rassen töten könnten. Menschen, die ihm ähnlich sehen [also Chinesen], würden eine natürliche oder erworbene Immunität gegen eine solche Biowaffe haben. Diejenigen, die gegen die Aussagen des Generals argumentieren wollen, sollten bedenken, dass Zhang ein Vollmitglied des 18. Zentralkomitees (2012-2017) und der ehemalige Präsident der Nationalen Verteidigungsuniversität war.

Chinas Möglichkeiten im Bereich Biowaffen

Meines Erachtens nach gibt es unbestreitbare Beweise dafür, dass KP Chinas offensive biologische Kriegswaffen entwickeln würde – wenn sie es könnte. Aber hat die Partei diese Fähigkeiten? Was wissen wir über Chinas Möglichkeiten?

Wir wissen: China beherrscht die CRISPR-Technologie. Bei dieser Methode wird das Spleißen von Genen ermöglicht, welches für die Herstellung einer biologischen Superwaffe erforderlich ist. Immerhin war es der chinesische Wissenschaftler He Jiankui, der verkündete, das menschliche Genom so umgestaltet zu haben, dass es gegen HIV resistent ist. Dafür wurde Jiankui unlängst zu einer dreijährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

Wenn man vor hat, offensive biologische Kriegswaffen gentechnisch zu verändern, braucht man auch eine sehr sichere Einrichtung. Es muss sicher gestellt werden, dass keine Erreger aus einem solchen Labor entweichen können. Schließlich werden bei der Herstellung von Biowaffen gefährliche Krankheitserregerr wie SARS, Ebola und verschiedene Stämme von Coronaviren verwendet und es wird versucht diese noch tödlicher zu machen.

China hat nur ein solches mikrobiologisches Labor der Stufe 4, das Wuhan-Institut für Virologie. Dieses Labor befindet sich – Sie haben es erraten – in der Stadt Wuhan.

Beweise aus Wuhans Labor

Neben der Technologie und den Einrichtungen braucht man auch noch rohes Biomaterial. Das bedeutet, dass man mit den tödlichsten Viren hantieren muss, die in der Natur vorkommen. In diese Viren müssen Eigenschaften eingebaut werden, die sie noch tödlicher machen, als sie sowieso schon sind. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist die Verbesserung der Übertragung – eines ursprünglich von einer anderen Spezies geernteten Virus – von Mensch zu Mensch. Oder es kann die Latenzzeit erhöht werden, bevor jemand infiziert wird und Symptome zeigt.

Es gibt unumstößliche Beweise dafür, dass das Labor in Wuhan einige der tödlichsten Coronaviren der Welt erworben hat. Es ist auch erwähnenswert, dass erst im vergangenen Jahr zwei chinesische Staatsangehörige, das Ehepaar Dr. Keding Cheng und Dr. Xiangguo Qiu, im Rahmen einer Untersuchung über den Diebstahl geistigen Eigentums aus dem nationalen Mikrobiologielabor in Winnipeg von der Royal Canadian Mounted Police entfernt wurden.

Das Labor ist Kanadas einziges mikrobiologisches Labor der Stufe 4. Das heißt, es ist derselbe Typ von Labor, den die Chinesen in Wuhan betreiben. Dr. Qiu ist für ihre Arbeit am Ebola-Virus bekannt. Ihr Mann hat Studien über SARS veröffentlicht. Die Untersuchung der RCMP ergab, dass das Paar häufig ins Labor nach Wuhan reiste.

Fazit: China hat alles was es braucht, um eine tödliche Biowaffe herzustellen – die Technologie, die Anlage und das rohe Biomaterial.

Coronavirus – eine Biowaffe in der Entwicklung?

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Die „Washington Post“ und andere US-Medien haben erklärt: Das tödliche Coronavirus sei ein Produkt der Natur und keines einer ruchlosen Regierung. Zudem wurde immer wieder betont: Wer etwas anderes behaupte sei ein „verwirrter Verschwörungstheoretiker“.

Eine Gruppe indischer Virologen veröffentlichte eine Arbeit, in der es hieß: Das neuartige Coronavirus erhalte Insertionen, die den HIV-Gensequenzen ähneln. Dafür wurden die Wissenschaftler heftig kritisiert und die Arbeit wurde zur Überarbeitung zurückgezogen. Die Kritiker des Papiers behaupteten, dass die angeblichen HIV-Insertionen es dem neuartigen Coronavirus nicht ermöglichen würden, das menschliche Immunsystem zu lähmen – HIV selbst tut dies, indem es weiße Blutkörperchen oder Lymphozyten angreift die Infektionen bekämpfen.

Tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass das Coronavirus eine „progressive Lymphozytenreduktion“ verursachen kann. Aber selbst wenn es keine geben würde, würde dies nichts beweisen. Es könnte sich also genauso gut um eine sich in der Entwicklung befindliche Biowaffe handeln, die nicht so gut funktioniert wie beabsichtigt. Ob es nun eine Biowaffe in der Entwicklung ist oder nicht, es scheint kaum Zweifel daran zu geben, dass das Coronavirus aus dem Wuhan-Institut für Virologie entwichen ist.

Die Propinquity deutet auf eine Kausalität hin. Denn wenn die erste Coronavirus-Infektion, wie behauptet, eine einfache Folge einer versehentlichen Übertragung von Tier zu Mensch wäre, könnte dies überall in China geschehen sein. Wie merkwürdig, dass das Epizentrum der Epidemie zufällig in der 11 Millionen Einwohnern-Stadt liegt, in der sich Chinas einziges Labor der Stufe 4 befindet. Zufall? Ich glaube nicht.

Hinzu kommt die Tatsache, dass China eine Geschichte ähnlicher Laborunfälle hat. Im Jahr 2004 zum Beispiel trat das SARS-Virus zweimal (!) aus einem Labor in Peking aus und verursachte einen Ausbruch der Krankheit. Die Anlage in Wuhan mag zwar auf dem neuesten Stand der Technik sein, aber die chinesischen Sicherheitsstandards sind im Allgemeinen ausgesprochen lax. Und wenn chinesische Wissenschaftler den Auftrag erhielten, eilig Biowaffen zu erforschen und zu entwickeln, würde man mit ziemlicher Sicherheit die Grenzen des Machbaren überschreiten.

Massive Vertuschung

Ein weiterer Grund zu der Annahme, dass es die Welt mit etwas mehr als bloßer Inkompetenz zu tun hat, ist die Reaktion der KP-Beamten. Peking hat wirklich außergewöhnliche Anstrengungen unternommen, um den sich ausbreitenden Ausbruch zu vertuschen.

Die Coronavirus-Testkits sind so rationiert, dass die meisten Fälle nicht diagnostiziert werden. Die meisten Todesfälle werden auf andere Ursachen zurückgeführt, wie beispielsweise Lungenentzündung. Beerdigungen sind verboten und die Leichen werden einfach ohne jeden Papierkram in die Krematorien gebracht. Die Öfen in den Krematorien von Wuhan laufen auf Hochtouren, um die Beweise für das wahre Ausmaß des Ausbruchs zu vernichten.

Die Behörden haben zu Beginn des Ausbruchs sogar acht Ärzte verhaftet. Deren „Verbrechen“ bestand darin, dass sie die große Zahl von Fällen „einer neuen Virusinfektion“ in ihren Krankenhäusern an die Behörden gemeldet haben. Sie wurden der „Falschaussage“ und der „Verbreitung von Gerüchten“ beschuldigt und erst nach Unterzeichnung von „Geständnissen“ wieder freigelassen. Von der breiten Öffentlichkeit werden sie als Helden angesehen. Zumal einer der ursprünglichen Informanten, Dr. Li Wenliang, inzwischen selbst an der Krankheit gestorben ist.

Gerücht über „amerikanische Biowaffe“

Was die Quelle der Epidemie betrifft, so waren die Behörden ebenso doppelzüngig. Sie wiesen zunächst auf Schlangen und Fledermäuse hin, die angeblich auf dem Wuhan Meeresfrüchtemarkt verkauft wurden und schlossen den Markt. Es stellte sich jedoch bald heraus, dass Schlangen keine Coronaviren tragen. Zudem wurde bekannt, dass Fledermäuse – die eigentlich nicht auf einem Meeresfrüchtemarkt verkauft werden – auch in Wuhan nicht verkauft wurden.

Es gibt einen letzten Beweis, der für mich die Theorie – das Coronavirus sei eine entwichene chinesische Biowaffe – stützt. Im chinesischen Internet kursiert das Gerücht, dass die USA absichtlich eine „amerikanische Biowaffe“ auf die chinesische Bevölkerung losgelassen hätte. Es ist bezeichnend, dass solche absurden Behauptungen von den Behörden nicht zensiert werden, wohl aber die genaue Berichterstattung über den Ausbruch. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Führer der Kommunistischen Partei ihrem geopolitischen Hauptkonkurrenten die Schuld für Verbrechen geben, die sie selbst begangen haben.

Versucht die Partei mit ihren Lügen und Ausflüchten nur, ihre Unfähigkeit zur Kontrolle des Ausbruchs zu vertuschen? Oder versuchen die KP-Führer auch, etwas viel Schwerwiegenderes zu verbergen: ihre kriminelle Komplizenschaft an den Ursprüngen des Ausbruchs? Selbst wenn man den Hang der Partei zur Geheimhaltung berücksichtigt, sind die verschiedenen Ebenen der Täuschung, die von kommunistischen Funktionären in den letzten Monaten betrieben wurden, einschließlich derer auf höchster Ebene, außergewöhnlich gewesen.

Der Traum von Chinas Weltherrschaft

Wir werden vielleicht nie mit Sicherheit wissen, ob das neuartige Coronavirus als Biowaffe eingesetzt werden sollte. Aber wir wissen, dass die großen westlichen Printmedien, der Rundfunk und die sozialen Medien ihr Bestes tun, um diese Möglichkeit als paranoide Fantasie abzutun.

Aber – wie das alte Sprichwort besagt – es ist keine Paranoia, wenn sie wirklich hinter einem her sind. Und in diesem Punkt sind die Beweise eindeutig.

Die Generäle der PLA haben uns erklärt, dass ihre Forscher tödliche Biowaffen entwickeln. Und zwar so schnell, wie es nach dem Diebstahl westlicher Technologien und gestohlener Virusproben möglich ist. Es ist die logischste Annahme, dass aufgrund des Drängens der KP – eine tödliche Biowaffe zu entwickeln – die Sicherheitsstandards am Institut für Virologie in Wuhan vernachlässigt wurden und das tödliche Coronavirus aus dem Labor entweichen konnte.

Ob an dem neuartigen Coronavirus bereits gebastelt wurde, bevor es die Straßen von Wuhan erreichte, ist letztlich (fast) zweitrangig. Denn die KP Chinas bemüht sich eindeutig um die Entwicklung einer solchen Waffe. Sie dient als Teil der Strategie, mit der die Kommunistische Partei Chinas die USA als dominierende Macht auf dem Planeten ablösen will.

China wurde selbst zum Ground Zero

Mit anderen Worten: Glaubt jemand, dass die KP China – sobald sie eine Biowaffe perfektioniert hätte, gegen die sie selbst eine natürliche oder induzierte Immunität besitzt – zögern würde, eine tödliche Pandemie auf den Westen loszulassen, um ihren Traum von der Chinas Weltherrschaft zu verwirklichen? Diejenigen, die daran zweifeln, dass die Führer der Kommunistischen Partei eine solche Waffe einsetzen würden, müssen genau erklären, welche moralischen oder ethischen Gründe die Partei hätte das nicht zu tun. Mir fallen nämlich keine ein.

Ich vermute: Die einzige wirkliche Überraschung für die chinesische Führung in Bezug auf das Coronavirus besteht darin, dass China selbst zum Ground Zero für den Ausbruch geworden ist – den sie gehofft hatten, eines Tages auf andere Länder loszulassen.

Es gibt ein altes chinesisches Sprichwort, das in diesem Bezug angemessen erscheint. „Der Stein, den man gegen einen Menschen aufhebt, fällt einem auf die eigenen Füße.“

Über den Autor: Steven W. Mosher ist der Präsident des Bevölkerungsforschungsinstituts und der Autor von „“Bully of Asia“: Warum Chinas Traum die neue Bedrohung für die Weltordnung ist“. Als ehemaliger Stipendiat der National Science Foundation studierte er Humanbiologie an der Universität Stanford bei dem berühmten Genetiker Luigi Cavalli-Sforza. Er besitzt fortgeschrittene Abschlüsse in Biologischer Ozeanographie, Ostasienwissenschaften und Kulturanthropologie. Als einer der führenden amerikanischen China-Beobachter wurde er 1979 von der National Science Foundation als erster amerikanischer Sozialwissenschaftler ausgewählt, der Feldforschung in China betreibt.

Der Originalartikel erschien in The Epoch Times USA (deutsche Bearbeitung von so)
Originalfassung: Is the Coronavirus a Bioweapon?

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

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Viele bezeichnen ihr berufliches oder soziales Umfeld metaphorisch als „Schlachtfeld“ – doch für die KP China bedeutet es Krieg im wahrsten Sinne des Wortes. Diese Partei, die die Regierung Chinas stellt, vertritt den Grundgedanken der „uneingeschränkten Kriegsführung“: „Einfach ausgedrückt, Schwarzkopf [Oberbefehlshaber der multinationalen Streitkräfte des Golfkriegs] + Soros + Morris [Schöpfer des Morris-Wurm-Computervirus] + bin Laden? Das ist unsere wahre Karte, die wir ausspielen“, so zwei chinesische Oberste, die „Erfinder“ der „Uneingeschränkten Kriegsführung“.

Der Schlüsselpunkt dazu sind nicht unbedingt die unter Waffen stehenden Streitkräfte, sondern die „Generalisierung von Krieg“ für jeden chinesischen Landesbürger. „Uneingeschränkte Kriegsführung“ meint, dass „alle Waffen und Technologien nach Belieben eingesetzt werden können; was bedeutet, dass alle Grenzen zwischen Krieg und Frieden, zwischen militärischer Welt und ziviler Welt aufgebrochen werden.“

Es werden Methoden verwendet, die sich über Nationen hinweg erstrecken und verschiedene Bereiche benutzen. Finanzmärkte, der Handel, die Medien, internationales Recht, der Weltraum und viele mehr sind potenzielle Schlachtfelder. Zu den Mitteln des Kampfes gehören das Hacken von IT-Systemen, Terrorismus, biochemische Kriegsführung, ökologische Kriegsführung, atomare Kriegsführung, elektronische Kriegsführung, die Verbreitung von Drogen, Geheim- und Nachrichtendienste, Schmuggel, psychologische Kriegsführung, Ideologie, Sanktionen und so weiter. Darum geht es im 18. Kapitel dieses Buches.

Hier weitere Informationen und Leseproben.

ISBN Band 1: 978-3-9810462-1-2, Band 2: 978-3-9810462-2-9, Band 3: 978-3-9810462-3-6, Drei Bände 1-3: 978-3-9810462-6-7. Einzeln kostet jeder Band 19,90 Euro (zzgl. 2,70 Euro Versandkosten), alle drei Bände gemeinsam sind im Moment noch zum Sonderpreis von 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands) zu erwerben. Das Buch hat insgesamt 1008 Seiten und über 1200 Stichworte im Indexverzeichnis.

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