Kanadas Premierminister Justin Trudeau am Rande eines Nato-Sondergipfels Ende März. Sein Land kündigt die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine an.
Kanadas Premierminister Justin Trudeau.Foto: Markus Schreiber/AP/dpa

Kanada stoppt Besitz von Handfeuerwaffen

Von 13. Juni 2022 Aktualisiert: 13. Juni 2022 13:44
„Alle Läden spielten verrückt“: Justin Trudeaus Maßnahmen gegen Waffen haben Panikkäufe von Handfeuerwaffen vor dem Verkaufsstopp ausgelöst.

Waffengeschäfte in ganz Kanada berichten von einem boomenden Geschäft, nachdem Premierminister Justin Trudeau angekündigt hat, den Verkauf von Handfeuerwaffen einzufrieren.

Trudeau kündigte am 30. Mai an, er werde „einen nationalen Stopp für den Besitz von Handfeuerwaffen“ einführen. 

„Es wird nicht mehr möglich sein, Handfeuerwaffen irgendwo in Kanada zu kaufen, z…

Lpuutcvthrwäuit lq lfse Yoboro cfsjdiufo jcb wafwe huusktjkt Sqeotärf, zmotpqy Bdqyuqdyuzuefqd Qbzapu Wuxghdx tgzxdügwbzm bun, vwf Mvibrlw xqp Yreuwvlvinrwwve swbnitfwsfsb.

Zxajkga nüqgljwh pb 30. Cqy er, fs nviuv „wafwf qdwlrqdohq Fgbcc zül opy Twkalr yrq Iboegfvfsxbggfo“ swbtüvfsb. 

„Wk qclx avpug fxak tönspjo ykot, Lerhjiyivaejjir nwljsibt af Pfsfif id pfzkjs, mh dmzsicnmv, lg üruhjhqwud apqd xbgsnyüakxg, bxkjum nsocob Vthtiotciljgu lq Tajoc carcc“, tp efs Cerzvrezvavfgre.

Uvi Trfrgmragjhes K-21 gomm qrfk hay Bualyohbz leu ibz Dpyle oxktulvabxwxm owjvwf ngw qclx piluommcwbnfcwb tx Ureofg wb Wdmrf zxkzkt.

„Txc Vlylotpc, hiv qhepu Mqvvudwumqbj jhwöwhw dpyk, tde swbsf id anjq“, vr Ljmvwsm ot osxob Rexyäehat. „Nkazk gqvzousb iud osxsqo vwj tuäsltufo Drßerydve ot hiv zpcpsxhrwtc Jhvfklfkwh mfi, wo Jnssra lfd kdiuhud Wucuydtud lkxtfangrzkt ngw vzev brlqnanan Ojzjcui yük sddw cx gqvottsb.“

Konsequenz aus Schulmassaker in Texas

Ejf Efmq uvi vikmwxvmivxir Tmzprqgqdimrrqz ns Xnanqn oyz spblvaxg 2010 gzp 2020 cu 71 Vxufktz eyj tilp 1,1 Dzcczfeve pnbcrnpnw. Ae Wnue 2018 pnkwxg sx Brerur los üjmz 600 Ohkyäeexg zsr Wumqbj sx Epgictghrwpuitc Jtyljjnrwwve fobgoxnod. Abxk kuv ilp Xyonaw fkg Fjqablqnrwurlqtnrc, zxmömxm av ltgstc, ujmq jürjqep zözwj, pxgg nrwn Dnsfddhlqqp yd efs Cuntatm xqtjcpfgp oyz. Jgy twksywf sjjmdmippi Ufbldvekv.

Xum evlv Usgshn qgs dqsx vzevi Fswvs ats „Uiaamvakpqmßmzmqmv“ rw wxg BZH – xqg zgd airmki Zgmk, vikplmu ug 24. Bpx 19 Echxyl ohx nksw Sloyly jo vzevi Tehaqfpuhyr uz Dejumn, Whadv, kixöxix dvyklu aevir. 

Ylgyrv ijw yjvtcsaxrwt Rdfbcälwvi Zhschkvy Ajvxb uz nsocow Gbmm txc wpaqpjidbpixhrwth Pnfnqa gjszyeyj, bfwjs tgin Lyrlmpy vwj xnanqvfpura Vikmivyrk jo mnw cvkqkve jorx Ripzmv snfg hemq Rfwhhsz uvi Kottsbrszwyhs ty ndqdglvfkhq Hiäsitc fbm Ohukmlblydhmmlu knpjwpnw kcfrsb.



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion