Trumps vollständige Antwort auf die Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofs zur Steuererklärung

Epoch Times23. Februar 2021 Aktualisiert: 23. Februar 2021 17:14
Obwohl der ehemalige US-Präsident Donald Trump nicht mehr im Amt ist, füllt er weiterhin die Schlagzeilen. Ein Gerichtsurteil des Supreme Court erlaubt seine Steuerakten einsehen zu lassen. Er vermutet darin, einen Coup der Demokraten und des amtierenden demokratischen Bürgermeisters, ihn als politischen Gegner ausschalten zu lassen.

Auf die Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofs, einem Staatsanwalt in Manhattan Einsicht in die Steuerakten des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump zu gewähren, reagierte Trump mit einer Erklärung. Ihm zufolge handelt es sich um die Fortsetzung der „Hexenjagd“ gegen ihn.

Zuvor hatte Trumps ehemalige Buchhalterfirma Mazars USA eine Vorladung erhalten, Trumps Steuerunterlagen und Finanzdokumente an ein Geschworenengericht zu übergeben. Die gerichtliche Vorladung wurde von Manhattans Bezirksstaatsanwalt Cyrus Vance, einem Demokraten, einberufen. Die Richter des Obersten US-Gerichtshofs wiesen Trumps Antrag zurück.

Hier ist die vollständige Erklärung, die Trump per E-Mail veröffentlicht hat:

„Diese Untersuchung ist eine Fortsetzung der größten politischen Hexenjagd in der Geschichte unseres Landes. Sei es der nicht enden wollende 32 Millionen Dollar Mueller-Schwindel, der bereits alles untersucht hat, was nur untersucht werden konnte, „Russland Russland Russland“, wo man aufgedeckt hat, dass es „keine Geheimabsprache“ gab, oder zwei lächerliche, von „Crazy Nancy“ inspirierte Amtsenthebungsversuche, bei denen ich NICHT SCHULDIG befunden wurde. Es nimmt einfach kein Ende!

Seit mehr als zwei Jahren hat die Stadt New York also fast jede meiner Transaktionen unter die Lupe genommen. Einschließlich der Suche nach Steuererklärungen, die von einer der größten und renommiertesten Anwalts- und Wirtschaftsprüfungsfirmen in den USA erstellt wurden. Die Tea Party [eine US-amerikanische Protestbewegung] wurde von der IRS [Bundessteuerbehörde der Vereinigten Staaten] weit besser behandelt als Donald Trump.

Der Oberste Gerichtshof hätte diesen „Angelausflug“ [abwertender Ausdruck für Untersuchung] niemals zulassen dürfen, aber sie haben es getan. Das ist etwas, das bisher keinem Präsidenten passiert ist. Es wurde alles von den Demokraten angezettelt, an einem total demokratischen Ort, der Stadt und dem Staat New York, der von einem gut dokumentierten Feind von mir, Gouverneur Andrew Cuomo, komplett kontrolliert und dominiert wird.

Dies sind Angriffe von Demokraten, die bereit sind, alles zu tun, um die fast 75 Millionen Menschen zu stoppen, die bei der Wahl für mich gestimmt haben (die mit Abstand meisten Stimmen, die je ein amtierender Präsident je erhalten hat). Eine Wahl, von der viele Menschen und Experten meinen, dass ich sie gewonnen habe. Ich stimme zu!

Das neue Phänomen der „Kopfjagd“ von Staatsanwälten und Generalstaatsanwälten – die versuchen, ihre politischen Gegner mit dem Gesetz als Waffe auszuschalten – ist eine Bedrohung für das Fundament unserer Freiheit. So wird es in Ländern der Dritten Welt gemacht. Noch schlimmer sind diejenigen, die für Staatsanwalts- oder Generalstaatsanwaltschaften in weit links stehenden Staaten und Rechtssystemen kandidieren und versprechen, einen politischen Gegner auszuschalten. Das ist Faschismus, nicht Gerechtigkeit – und das ist genau das, was sie versuchen, in Bezug auf mich zu tun, nur dass die Menschen in unserem Land nicht dafür einstehen werden.

In der Zwischenzeit sind die Morde und Gewaltverbrechen in New York City rekordverdächtig angestiegen, und es wird nichts dagegen unternommen. Unseren gewählten Beamten ist das egal. Alles, worauf sie sich konzentrieren, ist die Verfolgung von Präsident Donald J. Trump.

Ich werde weiterkämpfen, so wie ich es in den letzten fünf Jahren getan habe (schon bevor ich erfolgreich gewählt wurde), trotz all der Wahlverbrechen, die gegen mich begangen wurden. Wir werden gewinnen!“

Das Original erschien in The Epoch Times USA mit dem Titel: READ: Trump’s Full Response to Supreme Court Tax Return Decision (deutsche Bearbeitung von aa)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion