Polizeigewerkschaft zu Stuttgart: Polizei wurde „politisch demontiert“

Epoch Times21. Juni 2020 Aktualisiert: 22. Juni 2020 12:58
Die "pauschale Verunglimpfung und Verunsicherung der Polizei - auch durch Teile unsere Politiker" trage zu so einer Enthemmung wie in Stuttgart bei, kritisiert die Polizeigewerkschaft.

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat nach den gewalttätigen Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt schwere Vorwürfe gegen die Politik erhoben. „Schritt für Schritt wurde in den letzten Wochen die Polizei politisch demontiert“, sagte der baden-württembergische DPolG-Landesvorsitzende Ralf Kusterer am Sonntag.

Jetzt sieht man in Stuttgart die fatale Entwicklung wie wir das noch nie in Baden-Württemberg gesehen haben.“

Wer die Polizei verunglimpfe und in eine Ecke stelle, in die sie nicht gehöre, schaffe den Nährboden für eine Entwicklung wie man das in der Nacht in Stuttgart gesehen habe.

„Ich bin davon überzeugt, dass diese ganze Destabilisierung, pauschale Verunglimpfung und Verunsicherung der Polizei – auch durch Teile unsere Politiker – zu so einer Enthemmung beiträgt“, so Kusterer weiter. Er erwarte von allen politischen Parteien im Landtag von Baden-Württemberg eine breite Unterstützung der Polizei. (dts)



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„Widerstand gegen Faschismus“ ist eigentlich eine linksradikale Gruppe, die vom Präsidenten der Revolutionären Kommunistischen Partei der USA gegründet wurde. Sie steckte hinter vielen großen Protestveranstaltungen, die darauf abzielten, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2016 zu kippen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen, wie sie im Kongressbericht von 1956 formuliert wurde:

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