Systemwechsel gewünscht? W. Eichelburg prophezeit Goldstandard und Monarchien in Europa

Von 4. June 2018 Aktualisiert: 5. Juni 2018 10:24
„Bald beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Vorher muss noch das heutige, politische System verschwinden. Das Finanzsystem lässt sich nur mehr mit Mühe aufrechterhalten, aber es wird im Krieg mit dem Islam untergehen. Noch 2018.“ (Walter Eichelburg)

„Bald beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Vorher muss noch das heutige, politische System verschwinden. Das Finanzsystem lässt sich nur mehr mit Mühe aufrechterhalten, aber es wird im Krieg mit dem Islam untergehen. Noch 2018.“

Mit Aussagen dieser Art weckt der Wiener Walter Eichelburg, Inhaber und Betreiber der Website HARTGELD.com, sowohl begeisterte Zustimmung, als auch vehemente Ablehnung im Netz.

Die geheimnisvollen Informanten von Eichelburg sind für uns nicht überprüfbar, wir konnten deshalb in diesem Interview nur seine Meinung erfragen, was nicht heißt, dass wir sie teilen. Das oben angegebene Zitat entstammt dem Artikel „Crash Verschleppung – Wie lange geht es noch?“ vom 24.05.2018

Eine große Überraschung mag für viele die von Walter Eichelburg prophezeite Einrichtung von drei Kaiserreichen in Europa sein, da drinnen Königreiche. Aber es wird auch unabhängige Königreiche, wie das in Frankreich geben.

Seine ausführlicheren Beschreibungen dazu findet man in dem Artikel „Die Monarchie kommt – Eine Stimme aus dem Hochadel spricht“ vom 29.04.2018

Uns interessierte, wie Walter Eichelburg zu seinen Themen kam und warum er dabei bleibt, obwohl sie ihm viel – gelinde gesagt – Gegenwind bescheren.

ET: Herr Eichelburg, was hat Sie bewogen, ein Internetportal unter dem Namen HARTGELD.com zu eröffnen und wann war das?

Eichelburg: Das ist eine ganz lustige Geschichte: ab 2005 schrieb ich Artikel auf goldseiten.de. Plötzlich wollte man meine Artikel nicht mehr. Vermutlich wollte mich ein dortiger Inserent nicht mehr. Daraufhin habe ich ab 2006 mein eigenes Medium gegründet. Schon damals wusste ich, dass Gold und Silber die Zukunft sein werden. 

ET: Können Sie die Entwicklung Ihrer Zugriffszahlen beziffern.

Eichelburg: Am Anfang waren es nur wenige Leser. Inzwischen sind es schon 458 Millionen Zugriffe auf die Homepage. Dort gibt es einen Zähler. Beim wichtigeren Alexa-Ranking liegen wir in Deutschland auf etwa Platz 293. Das ist enorm reichweitenstark für ein alternatives Medium. 

ET: Zunächst ging es Ihnen um Fragen rund ums Geld und Geldanlagen in Hartgeld, also Gold oder Silber, richtig?

Eichelburg: Richtig, aber es war mir schon lange klar, dass nach dem Untergang der heutigen Papiergeldsysteme wieder ein Goldstandard kommen muss. Dass dieser aber mit den heutigen Demokratien und Wohlfahrtsstaaten nicht kompatibel ist, wusste ich früher nicht. Inzwischen gibt es bei uns eine thematische Verlagerung auf den kommenden Systemwechsel, obwohl wir Gold-Themen auch noch bringen. 

ET: Sie haben immer mutig Voraussagen gewagt, Hyperinflation, Banken- Crash, Währungscrash, Auflösung der EU. Jetzt auch über die Einsetzung eines Kaiserreiches. Woher kommen Ihre Informationen?

Eichelburg: Ich nehme an, diejenigen, die den Systemwechsel planen, haben sich über mehrere Jahre verschiedene Medien angeschaut und dann mein Medium als Sprachrohr an die Goldbesitzer ausgesucht. Von 2013 bis 2016 bekam ich von diesen Quellen in Briefings Informationen über die kommenden Veränderungen.

Ja, überall in Europa kommen wieder Monarchien absolutistischen Typs. Es wird zwar kein Wahlrecht mehr geben, aber die persönlichen und wirtschaftlichen Freiheiten werden garantiert werden. Es wird in Europa 3 Kaiserreiche und mehrere Königreiche geben. Für den neuen französischen König Luis XX wird schon recht viel Werbung gemacht. Für unseren Deutschen Kaiser noch weniger. Es wird eine Neuordnung Europas geben. Zu unserem Kaiserreich kommen Deutschland, Österreich, die Niederlande, sowie Teile Belgiens und der Schweiz. Aber das ist kein Geheimnis mehr, nur die Medien können es noch nicht glauben.

ET: Wie Sie schreiben, bekommen Sie viele Häme-Mails über die nicht eingetroffenen Vermutungen. Aber Sie geben nicht auf. Warum?

Eichelburg: Der Systemwechsel auf die neuen Monarchien sollte schon zu Ostern 2016 ablaufen, aber jetzt kommt er. Immer, wenn es einen Fehlalarm gegeben hat, kommen die Häme-Mails. Warum sollte ich aufgeben? Weil das Finanzsystem und damit auch die heutigen Demokratien ein Ablaufdatum haben. Außerdem komme ich so an wichtige Informationen auch für mich und meine Sicherheit. 

ET: Es sieht jetzt wieder sehr eng aus, besonders in Europa. Richtig?

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Eichelburg: Ja, die Deutsche Bank soll vergangenen Freitag „abgestochen“ worden sein. Innerhalb einer Woche sollte der Finanzcrash kommen, der alles umreißt. 

ET: Wem nützt es, wenn Europa untergeht? Im Finanzdesaster oder unter einer Migrantenflut zusammenbricht. Gerade Deutschland, die Melkkuh, wäre am schlimmsten davon betroffen.

Eichelburg: Das Finanzsystem war schon einige Zeit fast nicht mehr zu halten. Damit werden dann alle Banken und Finanzvermögen ausgelöscht. Das wird weltweit so sein. Aber das neue Kaiserreich Deutschland wird dann bald zur stärksten Wirtschaftsmacht Europas, wenn nicht der Welt aufsteigen. So hat man es mir in den Briefings erklärt.

 ET: Wofür werden die Eingereisten gebraucht, das ist doch gesteuert, oder nicht?

Eichelburg: Über die Asylanten werden die ISIS-Terroristen eingeschleust. Diese sollen versuchen, uns gemeinsam mit Türken und anderen Moslems zu erobern. So sagt man es ihnen. In unseren Sicherheitsapparaten ist das breit bekannt, aber es kommt kaum etwas in die Öffentlichkeit. Sobald dieser Eroberungsversuch unternommen wird und dann von allen Armeen gemeinsam niedergeschlagen wird, werden alle sehen, wer den Feind hereingeholt und auf unsere Kosten versorgt hat: die Politik und der Staatsapparat. Diese Hochverräter werden dann verjagt werden. Klar ist das alles gesteuert. Aber so, dass nur jene das bemerken, die wissen, wohin die Reise führt. 

ET: Was macht Sie so sicher?

Eichelburg: Weil ich diese Informationen in den Briefings bekommen habe und andere Quellen. So weiß ich etwa, dass die neue, kaiserliche Regierung schon steht, nur wird sie nicht so genannt. Ich habe das vor einigen Wochen publiziert. 

ET: Wie eigentlich soll das wirtschaftliche Leben in den Monarchien aussehen? Wird es die nur in Europa geben? Was ist mit Asien und Afrika, Nord- und Südamerika?

Eichelburg: Was außerhalb von Europa kommt, weiß ich nicht, außer, dass es wieder einen Kaiser von China geben wird. Es wird auch wieder einen russischen Zaren geben. Dieser wird ein Enkel des letzten Zaren sein, er ist gut bekannt. Für die Leistungsträger wird das Leben in den neuen Monarchien echt wohltuend sein, weil die hohen Steuern und die Bürokratie von Heute weg sein werden. Für die heutigen Staats-Günstlinge wird es schlecht aussehen, da die neuen Staatsapparate nur 5…10% des Umfangs der heutigen Staaten haben werden. 

ET: Und wie wird das gesellschaftliche Leben, Bildung und Kultur sich neu bilden?

Eichelburg: Die Freiheit wird groß sein, der staatliche Einfluss klein. Es wird keine Subventionen mehr geben, daher auch keine Staatskünstler mehr und auch kein staatliches Bildungssystem mehr. Es wird auch kein Sozialsystem mehr geben. Alle diese Systeme müssen sich derzeit diskreditieren, da sie alles Linke und den Islam hofieren. Staaten der heutigen Größe sind mit einem neuen Goldstandard ohnehin nicht vereinbar. Aber Mäzenatentum aller Art wird wichtig sein. Sei es für soziale Zwecke, oder etwa um neue Universitäten aufzubauen. In unseren letzten Monarchien hat es auch so funktioniert.

ET: Unter Kaisern und Königen ist es den Völkern früher auch nicht nur gut gegangen, wie wird das geregelt?

Eichelburg: Damals hing es davon ab, ob gerade ein guter König an der Macht war, oder ein Grausamer. Kaiser Franz Joseph sagte einmal: „Es ist meine Aufgabe, meine Völker vor ihren Regierungen zu schützen“. Also gab es wie heute auch schlechte, gewählte Regierungen. In diesem Artikel von mir „Die Monarchie kommt“ befragt ein Mitglied des früheren, sächsischen Königshauses das Volk, warum es die heutige, hohe Steuerlast akzeptiert.

ET: Wo gibt es Vorbilder?

Eichelburg: Das beste Beispiel ist sicher das frühere, deutsche Kaiserreich. In diesem gab es einen gewaltigen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Aufstieg.

ET: Warum sind so viele Militärs der Nato an der Ostgrenze aufgefahren?

Eichelburg: Das ist reine Ablenkung vom wirklichen Feind, dem Islam. Nicht einmal die alternativen Medien durchschauen es. Dazu gehören auch die ständigen Artikel über die marode Ausrüstung der deutschen Bundeswehr. Der Feind soll getäuscht werden. Alle Armeen, ob eigene, Russen oder Amerikaner werden Europa gemeinsam vom Islam „reinigen“. So weiss ich etwa von einigen deutschen Regionen, von welchen Armeen sie gereinigt werden. Ich kann es aber nicht publizieren. Der Feind liest mit.

ET: Sehen Sie in diesem riesigen Umwandlungsprozess die einzige Chance, den jetzigen Politikern zu entkommen? Das Volk schläft noch fest, solange noch Geld da ist. Werden sie etwas verstehen?

Eichelburg: Das Volk soll schlafen, bis es grausam von Krieg und Crash aufgeweckt wird. Aber, was da jetzt kommt, wurde über viele Jahrzehnte von den wirklichen Eliten vorausgeplant. Ich erinnere an die Titel-Story in einem Heft des Economist von 1988 über einen neuen Goldstandard bis 2018. In diesem Artikel von mir ist etwas dazu: „Crash-Verschleppung“. Man wusste damals schon, dass unsere Papiergeldsysteme ein Ablaufdatum haben und diese durch einen neuen Goldstandard ersetzt werden müssen. Das geht aber nicht mit den heutigen Demokratien, da sonst das Gold sofort für Importe abfließt.

Importe müssen in Zukunft in Gold oder eigenen Exporten bezahlt werden. Ein großer Teil der staatlichen Gehälter und Sozialleistungen generiert aber Importe. Daher muss das Wahlrecht weg, da sich sonst die Wähler den großen Staat wieder herbeiwählen würden.  Man hat sich für neue Monarchien entschieden, denn diese regenerieren sich selbst. Wenn möglich, werden die alten Dynastien wieder eingesetzt. Sobald der Systemwechsel richtig angelaufen ist, werden die Völker nach dem Retter schreien. Diese werden als Kaiser und Könige kommen. Was wirklich abläuft, wird fast niemand verstehen. Hier die Bedingungen unseres neuen Kaisers für die Machtübernahme:

–   Entfernung der heutigen, politischen Klasse auf allen Ebenen

–   Ein solides Währungssystem, also einen Goldstandard

–   Die Rückkehr zu den traditionellen Werten, weg mit aller linker Dekadenz.

Es wird geschehen und zwar überall. Daher wird auch überall im Westen der Islam hofiert und werden die linken Dekadenzen richtig zugespitzt.

 ET: Herr Eichelburg, wir danken für das Gespräch.

Das Gespräch führte Renate Lilge-Stodieck

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