Bill Gates, Monsanto, Eugenik: Wie Gentechnik im Namen der „Menschlichkeit“ gefördert wird

Epoch Times28. Juli 2014 Aktualisiert: 6. Juni 2017 12:49
„Bill-und-Melinda-Gates“-Stiftung steht für Nächstenliebe, Beseitigung der Krankheiten und Hungersnot der Weltbevölkerung – das sagt die Stiftung zumindest über sich selbst. Aber ob da alles mit rechten Dingen zugeht? Eine Analyse.

Die „Bill-und-Melinda-Gates“-Stiftung wurde von dem Microsoft-Gründer Bill Gates ins Leben gerufen. Die Stiftung wurde unter dem Motto der Nächstenliebe, Beseitigung der Krankheiten und Hungersnot der Weltbevölkerung errichtet.

Im Jahre 2010 veröffentlichte die britische Zeitung guardian.co.uk einen Bericht der die Absichten der Bill Gates Stiftung jedoch in Frage stellte. Gates kaufte nämlich über 500.000 Monsanto-Aktien mit einem Wert von 23 Millionen US-Dollar.

Es stellte sich heraus, dass die Gates-Familie seit langem versucht Welt-Systeme zu dominieren und zu beherrschen. Dazu gehören auch Bereiche der Technik, Medizin und jetzt auch die Landwirtschaft.

Die Gates-Stiftung, auch bekannt als steuerfreier Gates-Familien-Trust, pumpt derzeit Milliarden von Dollar in globale Nahrungsmittelmonopole die gentechnisch veränderte (GV) Pflanzen und Samen produzieren. Das alles passiert im Namen der „Menschlichkeit“.

Die Geschichte der Gates Familie gibt Aufschlüsse über deren jahrelange Beteiligung in die Weltpolitik. Neben einer Unternehmenskontrolle der Welt-Nahrungsmittelversorgung, scheint es ein Hauptziel der Gates-Stiftung zu sein, die Weltbevölkerung signifikant zu reduzieren.

Eugenik-Gruppe Planned Parenthood und Abtreibungen

Der Vater von Bill Gates, William H. Gates Sr., ist seit langem in der Eugenik Gruppe Planned Parenthood tätig. Planned Parenthood ist die umbenannte American Eugenics Society. In einem Interview 2003 mit PBS Bill Moyer, gab Bill Gates zu, dass sein Vater der Chef von Planned Parenthood war. Hier das Interview: www.pbs.org

Diese Organisation macht unter anderem auch Geschäfte mit Abtreibungen. Das Alter der Mädchen die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen wollen, spielt für Planned Parenthood keine wesentliche Rolle.

Welt-Population kontrollieren

Während des Interviews sagte Gates auch, dass seine Familie im Laufe der Jahre sich umfassend mit Fortpflanzungsfragen beschäftigte. Gates war ein großer Verfechter der Theorie des Eugeniker Thomas Robert Malthus. Malthus meinte, dass die Welt-Population kontrolliert werden müsste. Die Kontrolle der Weltbevölkerung ist unter anderem mittels Geburtenkontrolle zu erzielen.

Gates behauptet zwar, dass er mittlerweile eine andere Sicht der Dinge hätte, aber die Initiativen seiner Stiftung die Millionen in genmanipulierten Pflanzenanbau (GMO) und fragwürdige Impfstoffe steckt, scheinen der Einstellung Malthus sehr ähnlich zu sein.

Natürliche Landwirtschaften werden in GMO-Agrarsysteme umgewandelt

Die Gates-Stiftung hat sich stark dafür eingesetzt die asiatischen und afrikanischen Agrarsysteme in GMO-Systeme umzuwandeln.

William Gates Sr. hat nach wie vor eine enge Verbindung zu Planned Parenthood. Er ist im Bereich „Bevölkerung und reproduktive Gesundheit“ tätig. Dies ist bedeutsam, weil Gates Sr. auch der Co-Vorsitzender der „Bill-und-Melinda-Gates“-Stiftung ist. (http://www.gatesfoundation.org/who-we-are/general-information/leadership/management-committee/william-h-gates-sr)

Der Langzeit-Eugeniker ist Leiter im Bereich „Visionen und strategische Ausrichtung“ der Gates-Stiftung. Aktuell drängt die Stiftung darauf GMO in ganz Afrika zu verbreiten. Ihren Einfluss übt sie mittels der Finanzierung der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA) aus. Die Gates-Stiftung gab der AGRA mindestens 264.5 Millionen Dollar an Zuschüssen.(www.gatesfoundation.org/about/Documents/BMGFFactSheet.pdf)

Außerdem engagierte die Stiftung Dr. Robert Horsch, einen ehemaligen Monsanto Vorstand. Horsch arbeitete 25 Jahre für Monsanto und war in die Entwicklung von Roundup beteiligt. Im Jahre 2006 leitete er AGRA.

La Via Campesina veröffentlichte einen Bericht in 2010, der belegte, dass 70 Prozent der AGRA Stipendiaten in Kenia direkt mit Monsanto arbeiteten. Fast 80 Prozent der Fördermittel der Gates-Stiftung werden für Biotechnologie ausgegeben. (http://www.organicconsumers.org/articles/article_21606.cfm).

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Im selben Bericht wird erklärt, dass die Gates-Stiftung im April 2010 rund 880 Million Dollar für das Global Agriculture and Food Security Program (GAFSP) ausgab, welches ein großer Verfechter von GMO ist. GAFSP stellte 35 Millionen Dollar bei der Erdbebenkatastrophe in Haiti zur Verfügung. Dadurch war es GAFSP möglich, sofort mit der Umsetzung des GMO-Landwirtschaftsanbaus in Haiti zu beginnen.

Im Jahre 2003 investierte die Gates-Stiftung rund 25 Millionen Dollar in Genforschung um „Vitamin- und Protein angereichertes Saatgut für die Armen der Welt“ zu entwickeln. Eine Innovative die von vielen internationalen Wohltätigkeitsorganisationen und Bauerngruppen stark kritisiert wurde. (http://healthfreedoms.org).

Wer die Landwirtschaft kontrolliert, kontrolliert die Weltbevölkerung

Die Beziehungen der Gates-Stiftung zu Monsanto und den Landwirtschafts-Unternehmen im Allgemeinen sprechen Bände über die wirkliche Agenda der Stiftung. Es lässt sich klar erkennen, dass ein monopolistisches System zur Weltkontrolle errichtet werden soll, in dem alle Aspekte des menschlichen Lebens kontrolliert werden können.

Impfstoffe, Arzneimittel, GMO, Fortpflanzungskontrolle, Wettermanipulation, die globale Erwärmung – diese und viele andere Initiativen der Gates-Stiftung haben den Anschein der Welt zu dienen, in Wirklichkeit geht es jedoch vielmehr darum die Weltbevölkerung unter Kontrolle zu bringen. (so)

Quellenverweis:

www.naturalnews.com