Trotz Sexskandal: Hillary Clinton hielt zu Harvey Weinstein – einem ihrer größten Gönner

Epoch Times4. Dezember 2019 Aktualisiert: 4. Dezember 2019 16:55
Ronan Farrow war maßgeblich am Fall des Filmproduzenten Harvey Weinstein beteiligt. Er recherchierte 2017 über den Missbrauch in Hollywood. Seine damalige Vorgesetzte Hillary Clinton war darüber gar nicht erfreut.

Der wegen Vergewaltigung angeklagte Harvey Weinstein war offenbar ein enger Freund von Hillary Clinton. Der frühere Hollywood-Mogul gehörte zu den prominentesten Spendensammlern der ehemaligen US-Präsidentschaftskandidatin der Demokratischen Partei.

Nach Angaben der „Financial Times“ stand Clinton bis zum Schluss zu Weinstein und brach sogar den Kontakt zu ihrem ehemaligen Mitarbeiter Ronan Farrow ab. Farrow hatte im Jahr 2017 die Recherchen zu den Anschuldigungen gegen Weinstein aufgenommen. Er war maßgeblich am Sturz des Filmproduzenten beteiligt.

Einfach fallen gelassen

Ronan Farrow, Sohn der Schauspielerin Mia Farrow und Woody Allen, kennt Hillary Clinton gut: er war 2011 und 2012 als Berater zu Jugendfragen für die damalige US-Außenministerin tätig. In dem Interview mit der „Times“ beklagte Farrow das Verhalten seiner ehemaligen Vorgesetzten.

Es sei „erstaunlich, wie schnell Leute jemanden auch nach einer langen Beziehung fallenlassen,“ wenn dieser „die Machtzentren oder Geldtöpfe um sie herum“ bedrohen würde, so der 31-Jährige.

Vorwürfe von mehr als 80 Frauen

Als der Skandal 2017 über Harvey Weinstein hereinbrach, distanzierte sich Clinton erst nach Tagen und eher halbherzig von ihrem Gönner.

Seit 2017 haben mehr als 80 Frauen Vorwürfe gegen den 67-Jährigen erhoben. Unter ihnen sind Filmstars wie Angelina Jolie, Ashley Judd oder Salma Hayek. Die Vorwürfe führten zur weltweiten #MeToo-Kampagne gegen sexuelle Übergriffe und Gewalt gegen Frauen.

Weinstein soll im Januar der Prozess gemacht werden. Dabei geht es um zwei Frauen, die ihm eine Vergewaltigung im Jahr 2013 und erzwungenen Oralverkehr im Jahr 2006 vorwerfen. (so/dpa)

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